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FORENERSTELLUNG:
31. März 2010 (xobor)
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11. August 2010
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 Zufall oder Schicksal

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AutorNachricht
Fanny
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mo 04 Okt 2010, 19:05

Fröhlich beobachtete Fanny, wie Istu nun auch versuchte Yuki zu trösten. Das weiße Wuschelmonster lehnte sich mit den Vorderpfoten an den Körper der traurigen Tamaskanenhündin und meinte, dass die verschwundenen Hunden bestimmt wieder auftauchen würden. Istu stellte sich vor Yukis Kopf. Mit einem Strahlen in den Augen betrachtete Fanny den Weißen. Der Welpe weckte die Mutterinstinkt in der Bunten. Istu wollte lernen, wie man denn so Heulen konnte wie Yuki und auch Fanny interessierte die Antwort auf die Frage sehr.

Hoffentlich lenkt sie das etwas ab. Dieser putzige Kerl wird wohl noch öfter für eine andere Stimmung sorgen dürfen

Doch leider wusste Yuki keine richtige Antwort auf die Frage. Die Hündin wusste einfach nicht, warum sie wie ein Wolf heulen konnte. Ihre Stimme klang immer noch sehr traurig, doch sie lächelte.

Schon mal ein Anfang

Nachdem Yuki sich an Fanny gewendet hatte, fühlte letztere sich wieder so alt. Wenn man einen weisen Rat wollte, dann von jemand Älterem. Doch die Bernerhündin ließ sich nicht unter kriegen und meinte, es müsse eine Ehre sein von einem 3-Jährigen Hund etwas gefragt zu werden. Als Yuki noch hinzufügte: „Das heißt, wenn du mitkommen möchtest.“ Musste Fanny lächeln.

“Ich würde sagen, wir brechen jetzt auf. Im Dunkeln nach etwas zu suchen ist nicht so mein Ding und da ich im Moment eh nichts zu tun haben würden ich sagen, es ist ein passender Zeitpunkt, für eine Suchaktion.“

Außerdem bringt dich das auf andere Gedanken

dachte Fanny, sprach diesen Satz jedoch nicht aus. Die Berner Sennenhündin stand auf und schüttelte sich einmal, um den Dreck aus dem schwarzen Fell zu bekommen. Mit einem warmen, aufmunternden Strahlen in den Augen wandte sie sich an Yuki und Istu:

“Ich helfe gerne mit. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich kein Jagd- oder Spürhund bin. Ich bin für eine Familie gezüchtet worden und deswegen ist meine Nase nicht so gut, wie bei Anderen.“

Munter stupste Fanny mit der Nase Istu an und zeigte mit einer kurzen Kopfbewegung, dass es los gehen konnte.

[bei Istu und Yuki – redet – will los um Yozora zu suchen]
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Bully
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mi 06 Okt 2010, 10:20

Man bekam den Eindruck, Bully vermochte die Situation trotz der teils sehr widrigen und auch gefährlichen Umstände zu genießen. Zumindest sah der Rutringler leidlich zufrieden aus und nein, er hatte durchaus Kari mit seiner Bemerkung gemeint, aber kein Grund, der übergroßen Dumpfbacke das auch noch auf die Nase zu binden. Nicht viel weiter und Bully hätte Grizzly Senilität unterstellt – wenn der besagten Verdacht geäußert hätte zumindest. Aber stattdessen machte sich Grizzly daran, den jungen Rüden vor dem heranstürmenden Asim abzuschirmen, was den dennoch nicht daran hinderte, jede Bullypore einzeln zu bewittern – sollte er. Bully war immerhin mehr Rüde als der zu groß geratene Welpe – fand er wenigstens. Da wurde sich glatt etwas gereckt und besagter Umstand erfreut zur Kenntnis genommen. Endlich jemand zum unterbuttern!

Auf Grizzly's weitere Ausführungen hätte er eigentlich nicht mehr viel sagen müssen – wie aber der Riesenwelpe darauf kam, dass er keine Nase habe? Mist, Grizzly war schon wieder schneller! Was nahm sich der Große eigentlich noch heraus? Ein aufgeregtes wie verärgertes Schnaufen wanderte nach oben, darum bemüht, Grizzly bis ins Mark zu treffen – aber wohl eher mit dem Gegenteil gesegnet, wie man sich denken konnte.

„Jedenfalls....der große Stinker hat schon recht. Mich gibt es nur mit der Nase die ich habe, aber die ist toll. Nimmt keinen Platz weg!“

Ein Blick flog zu Kari, während er versuchte, das restliche Gesabbel Grizzly's auszublenden. Der wurde ja doch langsam senil, wie er fand.

„Kann man Euch zwei mehr oder weniger Hübschen trotzdem irgendwie helfen?“

Besonders Asim schien ihm da eher leidzutun, auch wenn er das niiieee offen zugeben würde. Aber so ähnlich wie er sich nun fühlte, musste sich Grizzly gefühlt haben als er auf ihn getroffen war. Ja, genau so hatte das zu sein – basta!


[bei Asim, Kari, Grizzly]
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Nele
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Sa 09 Okt 2010, 15:22

Immer noch stand das Wasser Nele bis zum Hals. Ihre Pfoten suchten auf dem Boden, der von Sand und Steinen übersäht war halt. Das gelang ihr ganz gut, wenn nicht gerade große Steine vor ihr lagen. Vorsichtig, ging sie einige Meter weiter, bis sie nur noch schwimmend voran kam.
Mit ruhigen, kräftigen Schlägen, tastete sie sich voran. Das kühle Wasser umschlang den Körper der Bunten. Erst nach einigen Minuten, stand sie langsam aus dem Wasser. Das Fell klebte an ihrem schmalen Körper. Nass und kalt. Eine leichte Brise von der Küste wehte ihr entgegen. Sie schüttelte sich. Die Wassertropfen spritzen in alle Seiten.

Dann stand sie da. Am See. Es war wieder die ebene Wasserfläche, in der sie sich spiegeln konnten. Sie blickte zurück und schaute dann wieder zum Wald, der in der Ferne lag. Kurz darauf, beschloss die Hündin dort hin zu gehen. Sie war dort erst vor einigen Stunden. Hier, wo sie jetzt war, war es einfach zu unsicher. Der Förster würde bald zum Hochsitz gehen, der hier in der Nähe lag.
Sie trottete erst langsam los, dann begann sie zu rennen. Immer schneller. Und schneller.
Ihr Fell wurde leicht getrocknet und der Wind, der durch ihre Geschwindigkeit zustande kam, pfeifte in ihren Ohren. Dann kam sie in den Wald.

Der Wald hatte seine Blätter in roten und gelben Farben verändert, so wie vor einigen Stunden. Nele blickte sich um. Ihre Nase suchte an den Bäumen eine oder mehrer Veränderungen. Nach frischen Geruchsspuren, von Tieren oder Menschen. Aber die Gerüche waren abgestanden. Von gestern zeichnete sich der Geruch eines Jägers ab.
Nele zuckte mit dem Ohr und ging tiefer in den Wald. Immer wieder blickte sie sich um und suchte mit ihren Augen nach Tieren, die still da saßen und versuchten ihr zu entkommen.
Sie lächelte leicht und hörte in der Nähe eine Rascheln. Der Geruch von Hund trat in ihre Nase. Wer war das !?


[im Wald / wittert Rain]

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Istu
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Sa 09 Okt 2010, 16:31

Nach der Antwort von Yuki war Istu ein klein wenig enttäuscht und hörte kurz auf mit der Rute zu wedeln. Schade, gerne hätte er das auchgekonnt. Ob sein Vater das konnte? Bestimmt nicht... oder doch? Wenn, dann hatte er es auf jeden fall noch nie gemacht.
Dann jedoch, als die beiden versprachen ihm bei der Suche nach seinem Vater zu helfen wedelte er wieder fröhlich weiter. Nach Fannys Worten schaute er sie an und meinte dann völlig ernst:

"Ach was Tante Fanny, du hast so eine große Nase mit der muss man einfach gut riechen können!"

Er nannte sie einfach Tante. Das hatte er bei den Hunden die sie Zuhause besucht hatten auch immer getan, bzw. seine Mutti hatte gewollt, dass er dies tat. Warum sollte es also hier falsch sein? Sie hatten sich zwar nicht mit Tante Fanny, oder auch Tante Yuki vorgestellt, doch bestimmt machte man das trotzdem so.
Grinsend hüpfte er nun vor ihnen herrum. Noch nie war er zwei so netten Hunden begegnet. Sicher würde sein Vater sie auch nett finden. Ja, bestimmt freute er sich, wenn er diese beiden kennenlernte. Und Istu hatte sie gefunden! Diese Tatsache ließ den kleinen noch mehr grinsen und so konnte er es kaum erwarten Yozora mit den beiden endlich gefunden zu haben. Dass die beiden ihn danachvielleicht verlassen würden, daran dachte der weiße Welpe nicht.

"Na dann lasst uns mal losgehen."

meinte er auch ein wenig ungeduldig und tänzelte schon in eine Richtung davon. Wo mochte sein Vater wohl hingegangen sein? Ob er auch schon angefangen hatte seinen Sohn zu suchen? Bestimmt.

[sagt was, geht in irgendeine (vielleicht sinnlose?)Richtung vor]

. . . . . . . .



Zuletzt von Istu am So 10 Okt 2010, 09:13 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Sa 09 Okt 2010, 18:49

Der Herbst hatte die Erde endlich übernommen. Rain liebte den Herbst, er mochte eigentlich alles an der Natur aber den Regen mochte er am liebsten und der Regen der war der Herbst bester Freund. Ja bald würde es wieder regnen und der Herbst würde Stürme und vielleicht sogar Blitz und Donner schicken. Er spürte den Herbst schon seit ein paar Tagen in seinen Knochen. Auch wurden die Nächte wieder kälter. Der Sommer war lange und warm gewesen. Die Straßen waren heiß und nichts für Hundepfoten. Doch nun war er im Wald der Boden war weich und kühl, seine Schritten federten und waren kaum zu hören. Die Blätter leuchteten in den schönsten Farben.
Hell dunkel hell dunkel, die Sonne zeichnete mit ihnen Bilder auf den Boden. Bald würden sie sterben und zu Boden fallen. Dann war ihr Flug zu Boden die letzte Freude die ihnen blieb und der Schnee deckte sie dann am Boden zu und ihr Schlaf begann. Der Schlaf der Verwandlung. Ihr Tod war die Nahrung der Bäume und diese brachten im Frühling wieder neue Blätter und der Kreislauf begann von Neuem. All das hat ihm die Menschen Frau erzählt wenn sie spazieren gingen. Mit einem Lächeln erinnerte er sich an ihr. Eines Tages würde er vielleicht zu ihr Zurückkeren. Dann wenn er alt und grau war und die Winter für seine Knochen zu kalt. Doch nun in der Blüte seines Lebens war ihm nichts zu kalt. Sein Körper, sein Geist alles an ihm hatte sich nach dem Wald und der Freiheit gesehnt. Und nun war er hier und stand mitten im Wald, alleine. Außer ein paar Vögel war kein anderes Tier zu sehen oder zu riechen. Rain legte seine Nase in den Wind und zog ihn tief in sich hinein. Es roch nach Herbst, Wald, Bäume, Moos und Hund. Hund? Verwundert schaute der Rüde sich um und erblickte einen anderen Hund nicht weit von ihm entfernt. Dieser schaute ihn genau so verwundert an wie er gerade schaute. Rain ging einen Schritt auf den Fremden zu und drehte seinen Kopf so das ihn die Sonne nicht blendete. Es schien eine Hündin zu sein. Rain trat noch ein paar Schritte näher und schaute sich die Hündin genauer an. Er wedelte mit seinem Schwanz und zeigte auch mit seiner Körperhaltung dass er nichts böses im Sinn hatte.

Hallo

Sagte er und versuchte dabei so freundlich wie möglich zu klingen.
Was so wie er fand bei einem Wort sehr schwierig war.

Ist das hier dein Revier? Es tut mir leid das ich hier so eingedrungen bin. Aber die Landschaft und die Aussicht hat mir einfach die Sinne geraubt.

Er lachte kurz auf bei diesem Gedanken und tratt noch einen Schritt auf die Hündin zu und verneigte sich kurz vor ihr.

Mein Name ist Rain und wer steht mir gegenüber?

fragte er und schaute ihr fest in die Augen.

[in der Nähe von Nele im Wald]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    So 10 Okt 2010, 13:46

Yukis Augen hafteten immer noch auf Fanny und warteten auf eine Antwort . Mit einem kurzem Lächeln erhob sich die Stimme der anderen Hündin und Yuki hörte zu . Fanny würde mitkommen . Ein Funken Freude blitzte in ihrem Augen auf, der aber nicht für lange anhielt . Das mit dem Dunkeln verstand sie zwar nicht ganz, da doch eigentlich jeder Hund auch in der Nacht klarkommen musste, doch sie nickte leicht . Dann erhob sich die Berner Sennenhündin und schüttelte sich kurz . Yuki erhob sich ebenfalls, schaute aber dann nach Gefahren bevor sie sich schüttelte . Nichts bedrohliches hatte ihre Nase erreicht und so entspannte sie sich ein wenig mehr .
Sie ist also bei Menschen groß geworden . Warum sie wohl weggelaufen ist ? Die Antwort auf diese Frage war eigetnlich klar zumindest für Yuki . Klar gab es nette Menschen, jedoch auch böse . Und die Freiheit war einfach zu schön um sie aufzugeben . Mit traurigen Augen sah sie Fanny an die Istu gerade anstupste um zu zeigen das sie los wollten .

Als der kleine weiße seine Stimme erhob, musste sie kurz lächeln . Der kleine war einfach zu süß ! Und er nannte Fanny „Tante Fanny“ was sie lustig fand da sie sich ja noch kaum kannten . Sie sah Istu zu als er um den beiden herum sprang und immer mehr zu grinsen schien . Bestimmt freute er sich schon auf seinen Vater . Hoffentlich finden wir ihn auch . Doch Yuki schob den unerfreulichen Gedanken weg und fragte stattdessen an Istu gewand :

Weißt du denn ungefähr wo dein Vater dir entwischt ist ?“

Ein kleines Lächeln umspielte ihre Leftzen, verschwand aber wieder . Sie hatte es absichtlich so gesagt als wäre der Vater von Istu weggelaufen und nicht er . Der Kleine bewegte sich schon leicht in eine Richtung doch Yuki war noch hinter ihm, er sollte erst ihre Frage beantworten . Vielleicht finden wir Nele wieder... Wieder Trauer, warum war sie einfach gegangen ? Yuki verstand es nicht . Es tat weh einfach verlassen zu werden auch wenn man sich noch nicht wirklich kannte . Einerseits hoffte Yuki das sie Nele wiederfanden andererseits hatte sie Angst davor . Doch warum bezog sie sich nur auf Nele ? Irgendwo in sich wusste sie das Salomo nicht so schnell wieder kommen würde, und kannte er sie dann auch noch überhaupt ? Hatte er sie nicht einfach vergessen ? Yuki wusste für sich selber das sie ihn und Nele nicht vergessen würde . Nein, nie würde sie das tun .

[Beobachtete – spricht - denkt]
Langsam müsste Yozora einsteigen oder ? Sonst können wir unser Leben lang suchen XD

. . . . . . . .

Vielen Dank an Jioni aus Funkstille, wegen ihr besitze ich dieses Set (:

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Fanny
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    So 10 Okt 2010, 14:06

Fanny grinste breit. Noch nie hatte sie jemand „Tante Fanny“ genannt. Normalerweise würde sich die Bernerhündin wieder total alt fühlen, doch seltsamerweise stieg dieses Gefühl nicht in ihr auf. Fröhliche sagte sie zu Istu:

“Tja, auch mit einer großen Nase riecht man nicht alles, aber ich bin mir sicher, dass du ein richtig guter Spürhund bist.“

Mit strahlenden Augen beobachtete Fanny, wie Istu fröhlich vor ihr herum hüpfte und voller Erwartungen in irgendeine Richtung losging. Die Hündin blickte zu Yuki, als diese Istu eine Frage stellte.

Vermutlich weiß er, wo sein Vater ist. Sonst wäre er wohl nicht so voller Hoffnung oder er kann seine Ahnungslosigkeit gut überspielen.

Immer noch mit einem Lächeln im Gesicht betrachtete Fanny Istu. Dieses süße Kerlchen konnte der Hündin einfach nur ein Lächeln entlocken. Fanny konnte sich gar nicht vorstellen, wie der Welpe wohl aussah, wenn er mal traurig war.

“Weißt du, Istu, wenn wir erst mal richtig losgelaufen sind und suchen, so kannst du uns doch was von deinem Vater erzählen. Er scheint ja ein echt toller Hund zu sein.“

sagte Fanny. Eigentlich hätte sie noch mehr erzählt, doch sie wollte den kleinen Hund nicht mit Fragen bombardieren, schon gar nicht, wo Yuki doch noch was von ihm wissen wollte.

[bei Istu und Yuki - redet]
Das stimmt allerdings (:
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    So 10 Okt 2010, 15:02

Eika ging durch die Straßen. Etliche Düfte fing ihre Nase ein. Manche waren angenehm, manche schön, aber manche waren einfach scheußlich. Nachdenklich ging sie weiter. Sie ging sehr weite und große Schritte, damit kein einziger Straßendreck auf ihr schönes Fell kam. Ein Duft führte sie über eine Straße und noch weiter. Es roch nach Mensch und nach etwas essbaren. Höchstwahrscheinlich eine Bäckerei oder ein Restaurant. Obwohl es sie kaum interessierte, da sie keinen Hunger hatte, folgte sie dem Geruch trotzdem. Auf einmal roch sie auch Hunde. Hunde? Ich habe so lange keine Streuner mehr gesehen! Voller Neugier begann sie zu laufen. Immer schneller wurden ihre Schritte bis der Geruch unfehlbar ein paar Meter entfernt war. Sie drosselte ihre Schritte und blieb dann schließlich hinter einer Mülltonne stehen. Eika schüttelte sich kräftig. Das schnelle Laufen hatte sie etwas erschöpft und ins schwitzen gebracht. Hechelnd lauschte und guckte sie. Sie entdeckte tatsächlich Hunde, die miteinander sprachen. Sie wirkten nett und höflich, doch etwas staß Eika davon ab, zu ihnen zu gehen. Erstmals, beschloss Eika, lausche ich ihnen zu.
Einige Worte flatterten eika ins Ohr, wie Istu, Fanny und anderes. Ob das ihre Namen waren? Plötzlich drang ein Gedanke vor den anderen: Ich muss zu ihnen gehen, und mich vorstellen! Entschlossen ging sie zu den Hunden. Mit schüchternden Blick starrte sie sie an.
H-Hallo, mein Name ist Eika Eika verstummte für kurze Zeit Ähm, und wie heißt ihr?
Eika blinzelte und prägte sich ihr Aussehen ein. Irgendwie fühlte sie sich unwohl, aber irgendwie auch geborgen, wie bei einer Familie. Sie versuchte zu grinsen.


[Geht durch die Straßen / Entdeckt die Hunde vor der Bäckerei / Spricht mit ihnen]
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Istu
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kleiner Sonnenschein

BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    So 10 Okt 2010, 16:18

Fanny´s Worte ließen den kleinen weißen kurz die Augen wegen Unverständniss verdrehen, doch als er Yukis Frage hörte blieb Istu stehen, drehte sich um und schaute sie mit großen Augen an. Daran hatte er gar nicht gedacht. Für gewöhnlich lief er in solchen Situationen einfach weiter durch die Gegend, bis er irgendwass mit seinem Vater zusammenstieß. Ob er das ihnen sagen sollte? >Warum nicht<, dachte er sich und drehte sich nun völlig um, damit er antworten konnte.

"Ich habe keine Ahnung wo er ist. Aber dass ist nicht so schlimm, ich finde ihn immer wieder."

Den zweiten Satz hatte er völlig überzeugt ausgesprochen. Denn das war auch eine Tatsache. Sie fanden sich wirklich immer wieder. So oft wie Istu verloren ging, blieb seinem Vater auch nichts anderes übrig. Lange konnte er nicht nachdenken, denn schon sagte Fanny etwas wegen seinem Vater. Stolz trat in die Augen, des Welpen und voller überzeugung nickte er kräftig. Jaaaa sein Vater war der größte, mächtigste Hund von allen und irgendwann wollte Istu so sein wie er! Grade wollte er diese Tatsache auch den beiden Hündinnen erzählen, doch da kam plötzlich eine weitere Hündin dazu und stellte sich als Eika vor. Bis jetzt hatte Istu noch nie so einen Hund gesehen. Das Fell kam ihm irgendwie komisch vor. Neugierig ging er in respektvollem Abstand um sie herrum. Dann schaute er mit leuchtenden Augen zu ihr hoch und sagte:

"Du siehst aber lustig aus! Freut mich dich kennen zu lernen ich bin Istu."


Lächelnd so er sie an, das er ebend noch von seinem Vater reden wollte hatte der Welpe bereits wieder vergessen. Dieser Hund war sehr seeehhr interressant. Nur zu gerne wollte er mal mit der Nase ihr Fell anstupsen um zu gucken wie sich das anfühlte. Es sah irgendwie... Istu fand in seinem Worschatz keinen Ausdruck um zu beschreiben auf was für eine Art es anders war. Somit begnügte er sich damit sie an zu gucken und zu hoffen, dass er bald eine möglichkeit bekommen würde um sie an zu stupsen. Wenn sie nett war könnte er es ja vielleich auch einfach mal so machen...

[sagt was]
(ich habe ihn/sie schon angeschrieben er hatte das sowieso demnächst vor^^)

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Yuki
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    So 10 Okt 2010, 16:45

Ein richtig guter Spürhund . Sie schnaubte belustigt und hörte Fanny weiter zu, die auch Fragen an Istu stellte . Es war eine gute Idee etwas über den Vater wissen zu wollen wie Yuki fand . Schon lange hatte Yuki einen fremden Geruch bemerkt, hatte zwar ab und zu geschaut aber nicht wirklich als Bedrohung aufgefasst . Doch nun kam der Geruch näher . Aufmerksam spitzte sie die Ohren und lauschte, eine Hündin dachte Yuki . Und das auch noch ganz in der nähe, aber es war nicht Nele wie Yuki teils erleichtert teils enttäuscht feststellen musste . Ihr Fell hatte sich jedoch noch nicht aufgestellt, denn wenn dieser jemand wirklich etwas böses wollte hätte er schon angegriffen . Istus Stimme lenkte Yuki kurz ab, das konnte ja was werden . Dann mussten sie nun einfach in eine Richtung laufen . Doch dann zeigte sich die Fremde Hündin und stellte sich als Eika vor .

So eine Hündin hatte sie noch nie in ihrem Leben gesehen . Sie sah...anders aus . Etwas besseres fiel Yuki nicht ein . Das Fell von Eika war ganz anders als das von Fanny oder ihr . Eika versuchte zu grinsen, doch Yuki fand das es ihr nicht wirklich gelang . Sie seufzte traurig . Warum konnte es nicht Nele sein ? Doch als Istu auf die Hündin zulief sträubte sich Yuki automatisch das Fell . Zwar knurrte sie nicht, doch wenn Eika auch nur einen falschen Pfotenschritt machen würde, wäre nicht mehr viel von ihr übrig wenn Yuki mit ihr fertig wäre . Istu sprach das aus was sie dachte, doch Yuki konnte den Blick nicht von Eika abwenden . Wenn sie jetzt etwas falsches macht ist sie Tod .

„Istu..!“

brachte sie erstickt hervor . Sie würde es sich nicht verzeihen wenn ihm etwas passierte . Ihr Fell war immernoch gesträubt als sie auf Eika zuging, nun ja so konnte man das nicht sagen . Yuki lief nur zwei Pfotenschritte in Eikas Richtung .

„Ich bin Yuki, was möchtest du ?“

Ihre Stimme klang sehr freundlich, doch ihre Körperhaltung verriet das sie angespannt war . So muss es also sein wenn man Welpen hat ? Sie fühlte sich für den kleinen verantwortlich und nachher würde sie ihm sagen das er nicht einfach auf jeden fremden Hund zulaufen konnte .

[Richt Eika – verwundert über ihr aussehen – hat angst um Istu – spricht ]
ok

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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mo 11 Okt 2010, 13:21

Nele, die noch immer nach dem Geruch schnupperte, blickte schon kurz darauf in zwei braune Augen. Hundeaugen, die von einem Rüden kamen. Er wedelte mit der Rute. Sein Fell war hell. 'Blond' um es in der Sprache der Menschen zu sagen. Das Fell erinnerte Nele an das von den beiden Wolfsartigen Hunden, wenn ihres in Sonne lag, jedenfalls von Salomo im Brustbereich. Yuki war ein wenig dunkler.
Eigentlich komisch. Wieso kam sie jetzt darauf. Sobald ihr die Namen der beiden in den Kopf kamen, hatte sie darüber nach gedacht, wo diese beiden waren und wie sie reagiert haben mussten, als sie weg gegangen. Yuki hatte noch gerufen, aber Salomo ?!
Dazwischen war noch die bunte Hündin, die die Nele noch nicht kannte und der kleine, total niedliche Spitz, der offensichtlich seinen Vater suchte. Vielleicht konnte Yuki damit ja das Rudel gründen, das sie mit Nele schon vor hatte. Aber irgendwie zweifelte sie daran.

Während sie so gedacht hatte, hatte der Rüde damit begonnen zu sprechen. Er hatte gefragt ob dieser Wald hier das ihre wäre. Eigentlich müsste sie 'ja' sagen, weil der Wald praktisch ihr Zuhause war. Aber es war noch nie ihr Revier gewesen. Jedenfalls hatte sie es nie als ihren Besitz angesehen.
Dazu noch, wer sie war. Oder besser gesagt, wie sie hieß. Schon seltsam, das man an so einem Tag auf so viele Hunde traf. Sonst war das ehr selten der Fall gewesen.

Die Bunte schaute wieder in die Augen des Hellen, dann musterte sie seinen Körper. Er konnte, wenn er wollte bestimmt schnell und gut rennen, er schien auch nicht gerade der Schwächste zu sein. Seine Rute wedelte, wie schon erwähnt. Er machte auf Nele einen ganz netten Eindruck, bisher. Aber vertraut, wie bei Salomo und Yuki noch lange nicht.
Sie zuckte mit dem Ohr, ehe sie begann zu antworten

"Ich bin Nele.
Das hier ist nicht mein Revier.
"

sie lachte leise, als sie das sagte

"Ehr das von dem Förster, seiner Donnerbükse und seinen beiden Hunden.
Ich treibe mich hier nur so rum und wie kommst du hier her !?
"

[bei Rain / denkt & sagt was]

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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mo 11 Okt 2010, 18:21

Seufzend blickte Fanny die Gasse hinunter.

Das kann ja eine lange Such werden.

dachte die Hündin, versuchte aber nicht, ihre weniger gute Laune sich anmerken zu lassen. Sie bedachte Istu mit einem Lächeln, bevor sie überrascht die Nase in die Luft hob. War da etwa ein anderer Hund? Yuki hatte anscheinend schon vorher bemerkt, dass da etwas nicht stimmte.

Ich kenne diesen Geruch nicht. Es scheint wohl nicht Nele oder Salomo zu sein.

Als der Fremde sich schließlich zeigte stutzte Fanny. Einen Moment lang dachte die Hündin, da wäre ein Hund, welcher sich als Schaf verkleidete oder anders herum, doch der Geruch und die Art wie das Tier ging schloss aus, dass hier ein Schaf vor den Fanny stand, welches sich als Hund tarnte. Istu war der Erste, welcher sich rührte. Der Welpe betrachtete Eika, der Name der Fremden. Auch Fanny musterte den Artgenossen skeptisch.

Was ist, wenn sie gefährlich ist?

Yuki war wohl der Ansicht, dass Istu lieber von Eika fern bleiben sollte. Die Hündin sträubte das Fell und schien jederzeit bereit zu sein zu kämpfen. Istu jedoch war da ganz anderer Meinung. Mit leuchtenden Augen sprach er: „Du siehst aber lustig aus!“
Fanny hätte am Liebsten den Welpen geknuddelt. Er war einfach zum Anbeißen süß. Nur Yuki lies sich von diesen Satz nicht erweichen. Freundlich stellte sie sich vor, doch an ihrer Haltung sah Fanny, dass sie immer noch skeptisch war.

Am Besten, ich hole Istu da mal weg.

dachte die Bernerhündin. Sie ging zu dem Welpen, packte ihm am Nacken und lies ihn in einem sicheren Abstand entfernt wieder sitzen. Dabei starrte sie die ganze Zeit lang Eika an. Es war nicht Fannys Art, anderen Hunden nicht zu vertrauen, doch der Welpe weckte den Beschützerinstinkt in der 5-Jährigen. Die Bunte bedachte Istu mit einem warmen Lächeln und hoffte, er würde nicht sauer wegen ihrer Tat sein. Danach stellte sie sich neben Yuki. Ihre Aura strahlte Ruhe und Gelassenheit aus, ihre Mimik war ausdruckslos. Mit ruhiger und fester Stimme stellte auch Fanny sich mit ihrem Namen vor, wobei sie Yukis Frage nochmals wiederholte:

“Mein Name ist Fanny. Was möchtest du?“

[bei Yuki, Istu und Eika – redet – verschleppt Istu]


Ich hoffe, es war in Ordnung, dass ich Istu verschleppt habe
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Di 12 Okt 2010, 11:32

Ihre Stimme war angenehm und der Rüde spitzte seinen Ohren und lauschte ihr zu. Sie war also wie er auf der Wanderschaft so schien es. Doch dann verlor Rain für einen Moment das Lächeln in seinem Gesicht als er die Worte hörte der Hündin, also waren die Menschen auch in diesem schönen Fleckchen Erde eingedrungen. Ein schrecklicher Grund weiter zu ziehen wollte er doch erst einmal eine Weile hier bleiben. Dann sprach Sie weiter und erinnert ihn daran wurde wo er her kam. Und beschloss seine Vergangenheit erst einmal für sich zu behalten. Nein seine Vergangenheit blieb tief in seinem Inneren und nur die denen er nah stand würde er es erzählen.

Es ist eigentlich nicht wichtig wo ich her komme. Das ist Vergangenheit. Nun bin ich hier und werde Morgen vielleicht schon wo anders sein. Ich habe eigentlich kein bestimmtes Ziel. Schön wäre es aber doch wenn ich den Ort wieder finden würde an dem ich geboren bin.

Sagte er und fand das dies schon genug war was er erzählt hatte. Doch nun fiel ihm der Jäger wieder ein mit seiner Donnerbüchse. Er glaubte das Nele das Gewähr damit meinte. Die Frau bei dem er eins gelebt hatte, die die ihn gesundgepflegt hatte. Die er so enttäuscht hatte, die sprach oft von Jägern das sie unschuldiges Wild töteten und auch Hunde die ihrer Meinung nach wilderten.

Ist der Jäger oft zu riechen?
Und sind deine Hunde uns gut gesinnte oder sind es Verräter an der eigenen Art?


Rain kannte solle Hunde die sich mit all ihrer Seele dem Menschen so hingaben das sie alles für diese taten und wenn es das auffinden eines Streuners waren dann taten sie dies auch für einen Hund voll Futter. Rain konnte und wollte solle Hunde nicht verstehen darum war es wichtig es zu wissen. Dann würde er sich sofort auf dem Weg machen um diesen Wald zu verlassen.


[Rain/bei Nele im Wald/überlegt weiter zu ziehen]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Di 12 Okt 2010, 11:58

Verdammt. Verdammt. Verdammt! Wie hatte das nur passieren können? Istu war wirklich schlimmer als ein Rudel Flöhe. Dabei hatte er gerade mal einen Moment nicht hingeguckt und der Kleine war weg. Istu's Mutter würde ihn umbringen. Das theorethisch beste wäre es wohl gewesen an Ort und Stelle zu warten. Aber Yozora wusste, dass es sinnlos gewesen wäre, denn selbst wenn Istu nach dem Rückweg gesucht HÄTTE, wäre sicher immer etwas neues aufgetaucht das den quirligen weißen Welpen abgelenkt hätte. Also machte sich der Japaner selbst auf den Weg. Er drehte sich um und folgte der holprigen Duftspur seines Sohnes. Yozora war zwar kein ausgebildeter Spürhund aber dazu reichte es gerade noch aus. Außerdem war es mit Sicherheit weder das erste noch letzte Mal, dass er seinen Zwerg würde suchen müssen. Istu war eben immer auf Achse und neugieriger als alle Hunde die Yozora bisher kennengelernt hatte.

Verdammt. Wo ist er nur?

Was hatte ihn wohl diesmal fortgelockt? Eine Hummel? Ein Schmetterling? Irgendein Geruch? Der weiße Rüde senkte die Nase auf den Boden und trabte dem Geruch des Welpen hinterher, der sich irgendwann mit den Fährten zweier Hündinnen mischte. Yozora verharrte nervös. Er wusste, dass es einen wirklichen Welpenschutz nicht gab. Das war Schwachsinn. Jeder Rüde würde Istu töten, sobald er in die Nähe seiner Hündin kam, einfach schon weil Istu nicht sein Blut hatte. Er musste sich beeilen.

“Istu….ISTU!“

Yozora bellte dunkel und hektisch. Die Sorge um seinen Knirps wuchs jeden Augenblick an.


[auf der Suche nach Istu - ruft nach Istu]
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Nele
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mi 13 Okt 2010, 09:11

Nele hatte sich der Weil nieder gelassen, auf ihre vier Buchstaben. Sie zuckte mit dem Ohr, als sich etwas im Gebüsch bewegte. Doch es war nur ein Vogel, der sich einen Scherz mit ihr erlaubte. Dummer kleiner Piepmatz. Da flog er weg. Den Baum hoch und zwischen den Ästen hinauf zum Himmel. Gerne hätte sie das auch getan, nur um zu erfahren, wie es war schwerelos zwischen Himmel und Erde zu treiben.
Aber hier unten spielte die Musik. Wie sie merkte, mochte sie den hellen Rüden. Er war ein, wie sie annahm ausgeglichener und freundlicher Hund.

Dann antwortete er ihr. Irgendwie musste Rain die Frage missverstanden haben, denn sie wollte nur wissen, woher er kam. Von Festland oder ob er hier geboren worden war. Nele spielte kurz mit den Ohren und lauschte weiter seinen Worten. So so. Die Vergangenheit lag hinter ihm.
Daraus schloss sie, das ihm einiges passiert war, seit er lebte. Was genau, wusste die Bunte nicht. Sie drängelte auch nicht danach sondern war froh, das er nicht voll kommen stumm war.

"Mhm ... ich mache mir gar keine so großen Gedanken, wo ich geboren worden bin. Mir ist nur wichtig, das ich lebe ... "

sagte sie und schaute ihn mit einem leicht schief gelegtem Kopf an, während ihr wieder der Geruch des Meeres in die Nase strömte. Sie hatte wirklich noch nie genau nach gedacht, wo sie geboren worden war. Weswegen denn auch !? Es war nur wichtig wo sie jetzt war. In diesem Moment. Dieser Sekunde. In diesem Bruchteil ihres Lebens.

Sie hörte auf mit der Rute zu wedeln, als er das Thema mit den beiden Wachhunden des Försters in Angriff nahm. Am liebsten hätte sie geknurrt, denn diese beiden Köter hatten immer gebellt und Beute vertrieben, wenn sie in deren Nähe gejagt hatte.
Aber sie verzog nicht das Gesicht, sondern schaute ihn mit ihren verschieden farbenden Augen an.

"Dieser Menschling treibt sich hier manchmal herum. Aber er hat mich noch nie gesehen. Nur seine Hunde.
Wenn du genau witterst, erkennst du seinen Geruch noch von gestern. Meistens bleibt er auf diesen Trampelpfaden, die er sich gemacht hat. Menschen.
"

die leichte Gereitzheit in ihrer Stimme war vermutlich zu hören, wenn auch nur milde. Es nervte sie einfach immer wieder aufpassen zu müssen, wo dieser Mann mit seinen Hunden war. Aber sie konnte a eh nichts ändern.

[bei Rain / spricht]

. . . . . . . .

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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mi 13 Okt 2010, 15:16

Eika war entsetzt als sie die Worte der anderen hörte. Sie wusste, dass sie anders aussah, aber gleich Worte wie lustig zu sagen fand sie enttäuschend. Sie fand Istu nicht gerade symphatisch. All die Hundenamen prägten sich in ihr Gedächtnis ein. Als sie wieder aus den Gedanken gerissen wurde, sahen sie alle verwundert an. Eika war verunsichert und kam sich komisch vor. Dann hörte sie den Namen Yuki. Sie war ihr schon etwas symphatischer, aber da sie sie noch kaum kannte, konnte sie nicht besonders viel über sie sagen. Als sie sie etwas fragte, war Eika wieder aufrecht und interessiert.

"Ich....Ich will eigentlich nichts von euch, nur...."

Eika schluckte auf. Sie kam sich unter den ganzen Hunden die sich gegenseitig kannten blöd vor. Dies machte sie scheu. Mühsam fügte sie Wörter zusammen um eine Frage zu bilden. Aufmunternd und interessiert fragte sie:

Seid ihr ein ganzes Rudel, oder so?

Sie hoffte auf eine ehrliche Antwort. So viel wollte sie die neuen Bekannten etwas fragen, doch ihr fiel es sehr schwer, es auszudrücken. Trotzdem gab sie ihr bestes und versuchte immer positiv zu sein.

[Bei den anderen vor der Bäckerei / Fragt etwas]
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Istu
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kleiner Sonnenschein

BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mi 13 Okt 2010, 16:05

(öhm ... ich bin ein Welpe aber warum habt ihr noch nie einen Hund wie Eika gesehen? xD *irritiert ist*)

Das freudige Strahlen seiner Augen war einem leicht enttäuschten Ausdruck gewichen, als er sah, wie die Fremde auf seine Worte reagierte. Anscheinend hatte er schonwieder etwas falsch gemacht. Er wollte grade eine Enschuldigung hinzufügen, als er Yukis ermanenden Ausspruch hörte. Leicht überrascht drehte er sich um. Dann jedoch wand er sich wieder der fremden Hündin zu und setzte ein zweites mal an, als er plötzlich unvermittelt hochgehoben wurde. Wiederwillig strampelte der kleine weiße, was war denn nun los? Nachdem er wieder abgesetzt worden war, schüttelte er sich kurz und schaute dann kurz zwischen Fanny und Yuki hin und her, die beide etwas sagten. Dachten sie tatsächlich, die fremde Hündin wäre böse?! Anscheinend hatten sie nicht genau hingeguckt. Istu zummindest wusste es besser (zummindest meinte er das).
In der Zeit wo die fremde Hündin mit zögerlichen Worten sprach schlich sich der kleine weiße am Rand wieder nach vorne.Fanny und Yuki waren sowieso zu sehr damit beschäftigt etwas böses in der neuen Hünin zu suchen. völlig unbegründet wie er fand. Als Istu nun einen Punkt erreicht hatte von dem er meinte, dass die beiden Hündinnen ihn nicht so schnell fortzerren konnten stolzierte er auf Eika zu, seine Körperhaltung sagte eindeutig: "Ich tue das was ich will und ihr könnt nichts daran ändern!"
Als er nundirekt vor Eika stand Begann er nun zum dritten mal einen Versuch zu reden und diesmal glückte es.

"Tut mir leid wenn ich etwas falsches gesagt habe, ich wollte nicht gemein sein."

bei diesen Worten schaute er sie mit seinen schwarzen Kulleraugen an, dann sprach er weiter:

"Wir haben uns vor kurzem getroffen und Tante Fanny und Tante Yuki wollen mir helfen meinen ..."

Plötzlich verstummte der kleine weiße. Hatte er da grade etwas gehört? Gespannt richtete er seine Ohren auf. War das Yozora gewesen? Es war sehr leise gewesen, doch Istu hatte die Stimme seines Vaters schon oft gehört. Freudig wedelnd hüpfte er kurz herrum.

"Mein Papa wir gleich da sein!",
berichtete er nun mit leuchtenden Augen.

"PAAAAPAAAAA!"

Nach seinem Ruf lief er grinsend in die Richtung wo er meinte seinen Vater gehört zu haben. Die Hündinnen, so dachte der kleine, würden schon nicht plötzlich verschwinden also konnte er auch schnell mal seinen Vater holen. Vielleicht kamen sie ja sogar mit?

[schleicht sich wieder zu Eika; sagt was; meint Yozora zu hören; ruft nach ihm; läuft in seine Richtung]

. . . . . . . .

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Yuki
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mi 13 Okt 2010, 16:46

Noch imemr stand Yuki mit gesträubtem Fell vor der merkwürdigen Hündin . Doch noch war nichts bedrohliches an ihr, noch nicht . Sie hatte sich völlig auf die Fremden konzententriert und hätte es fast nicht bemerkt das Istu verschwunden wäre . Alamiert schwengte sie ihren Kopf und sah das Fanny Istu gerade ein Stückchen weiter entfernt wieder zu Boden ließ . Mit einem erleichtertem Rute-wedeln blickte sie der Hündin vor sich wieder in die Augen . Doch die Fremade ließ nichts böses zeigen doch das konnte sich auch noch genauso gut ändern . Sie merkte wie sich auch Fanny neben sich stellte und auch ihren Namen nannte .

Als Eika sprach stockte sie leicht, bestimmt machten sie eine Überzahl an Hunden nervös . Sollte Yuki nur recht sein . „Seid ihr ein ganzes Rudel oder so?“ Yuki musste lächeln . Ein Rudel, sie hält uns wirklich für ein Rudel ! Erfreut musste sie zu Fanny blicken, doch auch so etwas wie eine Frage stand in ihren Augen . Würden sie wirklich ein Rudel bleiben wenn sie Istu abgeliefert hatten ? Oder würden sie zusammen mit Istus Vater weiterziehen ? Doch dann dachte sie wieder an Nele und Salomo . Auch mit ihnen wollte sie ein Rudel gründen . Trrauer und Angst mischten sich in ihrem Blick . Nein sie wollte nicht schon wieder im Stich gelassen werden, nicht schon wieder . Mit dem selben traurigem Blick musterte Yuki Eika erneut . Doch ihr Fell hatte sich wieder gelegt .

Jetzt kam auch schon wieder das nächste Problem . Istu hatte sich an den beiden vorbei geschlichen und so leicht kamen sie jetzt nicht mehr an ihn ran . Da müsste man schon um Eika herum gehen .Zwar war Istu noch so süß doch er musste einfach ein paar Sachen lernen mit einem bösen Blick musterte sie ihn und in ihren Auge stand klar und deutlich das dies noch ein Nachspiel haben würde. Erschöpft seufzte Yuki es war doch schwerer als erwartet auf einen Welpen aufzupassen .
Der kleine sprach und erzählte das sich die drei noch nicht allzu lange kannten was ja auch stimmte . Doch dann schien der kleine etwas auszumachen . Mit einem zucken der Ohren nahm auch Yuki schwache Laute war . An Eika gewandt bemerkte sie :

„Istu hat recht lange kennen wir uns noch nicht . Und wir wollen dem kleinen helfen seinen Vater zu finden . Von mir aus kannst du gerne mitkommen, doch wenn Fanny dies nicht möchte dann muss ich sagen das es mir Leid tut“ „

Freundlich und ehrlich waren ihre Worte eigentlich so wie immer . Mit einem fragendem Blick schaute sie kurz zu Fanny . Wenn Fanny nicht wollte das Eika mitkäme dann würden sie die Hündin einfach stehen lassen . Leise an Fanny gewandt sagte sie :

„Ich kümmere mich um Istu nicht das der kleine uns auch noch verliert“

Und mit diesen Worten sparng sie in großen Zügen an Eika vorbei, ihre Pfoten schlugen nur kurz auf der Erde auf ehe sie Istu erreicht hatte . Mit angepassten Schritte lief sie neben dem weißen Pelzknäul her . Einen Blick warf sie zurück, Fanny sollte sich beeilen . Wieder an Istu gewandt schaute sie ihn kurz böse an doch sie sagte nichts zu vorhin, er würde es wieso wieder vergessen .
Immer noch vernahm sie die leisen Rufe von jemand anderem .

„Ich verstehe das du deinen Vater sehen willst, doch lass uns noch kurz auf Fanny warten, sonst finden wir nachher deinen Vater aber haben dafür Fanny verloren .“

Sie blieb zwar nicht stehen, drosselte ihr Tempo aber um einiges und schaute immer wieder hinter die Schulter zu Fanny . Komm bitte beeil dich, der kleine wird nicht ewig warten !

[Denkt – freut sich dann jedoch traurig – spricht – rennt hinter Istu her – spricht mit ihm – läuft sehr langsam und wartete auf Fanny]
Da ich denke das so ein Hund nicht gerade oft gesehen wird XD

. . . . . . . .

Vielen Dank an Jioni aus Funkstille, wegen ihr besitze ich dieses Set (:

Das Herz hat Gründe welcher der Verstand nicht kennt...
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Fanny
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mi 13 Okt 2010, 18:28

Fanny lauschte dem Gespräch und mischte sich zunächst nicht ein. Die Hündin war nicht wütend auf Istu, welcher sich wieder an Eika heran geschlichen hatte, aber sie war schon etwas enttäuscht. Fanny hatte angenommen, dass der Welpe kapieren würde, dass er Abstand von der Fremden halten sollte.

Er ist noch jung. Er lernt das alles noch.

ermahnte sich Fanny. Eika dachte, sie, Yuki und Istu wären ein Rudel.

Ein Rudel aus 2 erwachsenen Hunden und einem Welpen? Naja... das man mit so einer bunten Mischung wie wir es sind als Rudel durchgehen kann hätte ich nicht gedacht...

Fanny war dennoch leicht enttäuscht, als sogar Istu meinte, sie wären kein Rudel. Klar, er hatte es nicht direkt ausgesprochen, doch bejaht hatte der Welpe die Frage Eikas nun auch nicht. Neue Hoffnung keimte in Fanny auf, als Yuki sie fragte, ob die fremde Hündin mithelfen dürft bei der Suche.

Eine bunte Mischung kann auch ein Rudel sein oder besser gesagt noch eines werden. Die Chancen dafür scheinen schon mal nicht schlecht zu stehen. Yuki und Istu scheinen mir schon mal zu vertrauen und ein schlechtes Alphatier...

Weiter dachte Fanny nicht. Es war so eine Angewohnheit von ihr, immer das ranghöchste Tier spielen zu müssen. Das war aber nicht immer sehr willkommen und genau deshalb versuchte die Bernerdame diese Angewohnheit abzulegen. Um auf andere Gedanken zu kommen sah Fanny Eika tief in die Augen. Sie wollte irgendetwas entdecken, auch wenn die Hündin nicht genau wusste was.

“Du scheinst kein richtiger Draufgängertyp zu sein. Ich denke, man kann dir vertrauen. Von mir aus kannst du mit.“

sagte Fanny und man konnte die gespielte Skepsis, die in ihrer Stimme mitschwang, nicht überhören. Als Istu plötzlich meinte seinen Vater gehört zu haben blickte Fanny sich um. Der Welpe war schon los gelaufen und Yuki setzte ihm nach. Die Hündin meinte, sie würde schon auf Istu aufpassen und Dankbarkeit erfüllte Fannys Augen, welche sich nun wieder an Eika wendete:

“Yuki scheint noch nicht so begeistert von dir zu sein, aber es ist nicht meine Art andere auszuschließen. Du hast Glück, dass wir uns noch nicht so lange kennen. Da kann man sich besser einleben.“

Fanny hörte sich etwas böse an, doch dann lächelte sie warmherzig:

“Wollen wir dem kleinen Kerl eine Freude bereiten und seinen Vater suchen.“

Meinte die Hündin fröhlich und setzte Yuki und Istu nach.

[redet – denkt – rennt zu Yuki und Istu]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Fr 15 Okt 2010, 14:33

Eika grinste. Sie dachte sich, Istu viel zu alt vorgestellt zu haben, dabei war er ja noch ein Welpe. Was er sagte, brachte Eika ein wenig zum grüben. Als Yuki wieder das Wort besaß wandte sie sich wieder an sie. Ohne einen Mucks hörte sie gespannt zu, was sie zu sagen hatte und versuchte, so freundlich wie möglich auszusehen. Sie mochte Yuki, zwar kannte sie sie erst seit wenigen Minuten, doch war Yuki für sie schon ein Freund. Dann sah sie wieder kurz zu Istu.

"Ich würde gerne mit euch gehen um Istu zu helfen."

Eika verstummte für kurze Zeit und sah kurz zu Fanny hinüber.

"Ich habe diesen Tag sowieso nichts anderes vor."

Eika fragte sich, was Fanny dazu sagte. Sie bemerkte schon von anfang an, dass Fanny etwas ranghöhig war, jedenfalls sah es so aus, und deswegen zeigte sie vollen Respekt gegenüber sie. Als sie hörte, das sie mitgehen durfte, wollte sie schon vor Freude springen. So lange hatte sie nichts mehr aufregendes gemacht.
"Was werde ich wohl neues erleben? Ich will keine Sekunde mehr warten!"
Sofort schaute sie sich alle noch einmal an und dachte dabei ein wenig nach.

"Werden wir jetzt gleich gehen?", drängelte Eika nervös.

[Bei Fanny, Istu und Yuki / Redet und freut sich]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Di 26 Okt 2010, 16:52

Wie jeden morgen lief der junge Breton Epagnuel Rüde durch die Straßen.
Er hatten großen Hunger, wusste jedoch nicht wo er hin sollte um diesen zu stillen. Freudig lief er in die Richtung zum Strand, in der Hoffnung dass das Meer wieder einmal Fische am Land gespült hat. Dort angekommen begrüßte er erst einmal alle Leute und kam sogar ein paar Hunden entgegen bei der Suche nach etwas essbaren. Als er dann zu einem Kind lief um diesen stürmisch zu begrüßen schupfste er das Mädchen um. Es war gerade einmal vier Jahre alt und fing vor Angst an zu Weinen. Die Mutter des Kindes lief schnell zu ihr.

„Böser Hund, verschwinde! Ab!“

Versuchte sie Snoopy zu verjagen, doch diesen schien das alles nicht zu interessieren. Er sprang selbst die Frau mit seinen von den Straßen her dreckigen Pfoten an. Diese zog schnell ihr Handy und rufte die Polizei an. Es reichte ihr endgültig. Nicht das dieser Hund jeden Tag auf den Straßen herum laufen müsste und noch dazu jedes mal vor ihr Auto lief. Nein jetzt belästigte er selbst ihre Kinder. „Hallo! Hier am Strand läuft ein Hund ohne Leine herum, er hat anscheinend keine Besitzer da er schon länger hier herum rennt....ja genau...ich soll ihn festhalten damit er nicht abhaut?....Okey wann werdet ihr denn da sein?...Gleich? Okey....Ja Tschüss!“ Weder das Mädchen noch Snoopy oder sonstige Leute konnten viel vom Gespräch mitbekommen, da die Frau telefonierte. Sie packte ihr Handy wieder in ihre Tasche und wollte gerade nach Snoopy greifen als dieser zurück wich. Er hatte irgendwie das Gefühl das die Frau irgendetwas vor hatte. Nur was? „Komm her!“ Meinte sie mit lieber Stimme, schnell bekam sie Snoopys volles vertrauen. Der junge Rüde lief Schwanz wedelnd – Auch wenn er keinen Schwanz mehr hat – auf sie zu. Schnell packte sie den Hund und band ihm einen Gürtel um den Hals.

„Du wirst mir Sicher nie mehr vors Auto laufen!“

Meinte sie dann grinsend, Snoopy zog immer wieder an um weg zu kommen doch vergebens „Hilfe!“ Schrie er immer wieder, doch hörte sich dies für die Frau nur wie Gebell an. „Aus!“ Meinte diese nur und zog an. Wodurch der Gürtel welcher um Snoopys Hals gebunden wurde enger wurde und drückte ihm die Luft aus den Lungen. Der junge Rüde fing daraufhin an zu husten, doch die Frau band den Gürtel nicht mehr breiter. Als dann Schluss endlich die Polizei ankam und ihn von dem Gürtel erlöste, sie banden ihn ein grünes Halsband um den Hals welches an einer Leine befestige wurde. „Vielen dank für ihre Geduld!“ Meinte sie nur und nahmen Snoopy nach diesen Worten mit, sie setzten ihn in eine Transportbox im Kofferraum, kurz nachdem schlossen sie den Kofferraum wieder. „Wo bin ich?“ Fragte der junge Rüde sich und blickte sich leicht verwirrt um, als das Auto sich plötzlich in Bewegung setzte, der junge Rüde konnte das Gejammer und den Geruch fremder Hunde riechen. „Hallo?“ Fragte er klein laut, doch es kamen keine Antworten. Seufzend legte sich der junge Rüde in der viel zu kleinen Box hin. Wo würde er nur landen? Nach einer Weile wurde es immer heißer, Snoopy blickte sich um doch fand er nirgends eine Wasserschüssel. Nun bekam er es mit der Panik zu tun. Mit langsamen und kleinen Schritten, schritt er zum Gitter und fing an darauf zu kauen. „Geh auf du blödes Ding!“ Doch es klappte alles nichts. Das Auto blieb stehen und er knallte mit dem Kopf gegen die Rückseite der Transportbox, vor Angst fing er an zu Pickeln, er fing an lauter zu bellen und winselte die ganze Zeit über. Snoopy lief in der Transportbox herum und machte sich voll mit dem Nass. Als er sich letztendlich hinlegte, immer noch winselnd. Um sich die Zeit zu vertreiben verbiss er das grüne Halsband, nach einer Weile drang licht in den finsteren Raum, denn die Leute hatten den Kofferraum geöffnet. Ein stinkender Gestank welchen von den Hunden aus kam begrüßte die fremden gleich. „Ohhh!“ Meinte einer der Männer und wedelte mit seiner Hand vor seinem Gesicht herum. „Hilf mit!“ Meinte ein anderer, sie holten so die einzelnen Boxen raus. Als sie dies taten bewegte sich für Snoopy der kalte Boden unter seinen Pfoten. Er rutschte herum und fing an zu winseln, seinen Stummel Schwanz dabei fest eingezogen, er hatte riesige Angst! Sie trugen ihm samt der Box zum Tierarzt als sie dann überprüfen ließen ob er einen Microship hatte er keinen, so stand sein Schicksal fest. Er würde auf die Insel kommen, dort wo er niemanden stören konnte. Dort konnte er sich allein durchs Leben kämpfen und sich eventuell irgend einem anderen Hunderudel anschließen. Was auch immer! „Igitt!“ Meinte einer der Leute, Snoopy war voller Orien, genauso wie die Transportbox. Trotzdem steckten sie ihm wieder zurück. Sein ganzer Körper zitterte, er winselte in der Hoffnung das die Leute ihn wieder frei ließen doch dies vergebens. Er wie auch andere Hunde wurden wieder zurück in den Wagen gesteckt. „Wo bringen sie uns hin?“ Fragte er ängstlich. „Keine Ahnung, wahrscheinlich werden wir alle sterben!“ Meinte ein anderer Hund. Die ganze Fahrt über jammerte Snoopy das er endlich wieder Frei sein wollte. Doch es nützte nichts!
Er rutschte herum und knallte immer wieder gegen die Wände der Transportbox dabei verletzte er sich leicht an einen seiner Forderen Pfoten. Das Gejammer wurde größer und lauter. „ICH WILL HIER RAUS!“ Plötzlich blieb der Wagen stehen. „Was ist los?“ Fragte der Rüde sich wieder selbst, als dann die Türen aufgingen, es war bereits Abend als sie dann die Transportkisten raus holten und diese anderen Leuten in die Hände drückten, die Hunde wurden in den Flieger gepackt und zur Insel geflogen. Snoopy rutschte immer wieder, schrie so laut er konnte doch vergebens. Als der Flieger dann landete wurden alle Hunde frei gelassen. „man dieser blöde Köter hat sein Halsband kaputt gemacht!“ „Wie auch immer!“ Als die Gitter der Box sich öffneten lief Snoopy so schnell wie er nur konnte weg. So weit weg wie er nur konnte, dabei bemerkte er nicht wo er eigentlich war...

[Läuft durch die Strasse | Läuft zum Strand | Wird gefangen | Wird in eine Box gesperrt | Wird zum TA gebracht | Wird wieder in die Box gebracht | Wird in ein Flugzeug gebracht | Wird auf der Insel frei gelassen | Läuft durch die Insel]
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des unberechenbare Schicksal

BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mo 08 Nov 2010, 15:58

Der dunkle Rüde war gespannt gewesen auf die Antwort der beiden. Der große Hund, mit dem langen Fell meinte, das wäre logisch, weil er ein Mops ist, der kleine.
Mhm. Asim hatte noch nie einen Mops gesehen, daher war die Erfahrung neu für ihn. Er witterte in der Luft und überlegte ob er den oder einen ähnlichen Geruch schon mal gerochen hatte. Aber er konnte sich nicht erinnern. Seine Augen schauten von dem Mops, zu dem Leonberger und dann zu dem Schwarzen, der auf diese Frage nicht reagiert hatte.
Eine komische Zusammenkunft waren sie ja schon, irgendwie. Asim's Rute wedelte, aber irgendwie wollte er mehr haben, als nur das Leben hier. Somit überlegte er kurz und schaute dann in die Runde um zu antworten

"Einen Mops habe ich noch nie gesehen."

er antwortete nur halb. Geistig war er wo anderes, bei seinen Menschen. Vielleicht vemissten sie ihn ja.
Er winselte kaum hörbar und sprintete dann weg, ohne ein Wort des Abschieds.

[läuft weg]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Sa 13 Nov 2010, 19:55

Rain hörte der Hündin weiter zu, ja sie hatte recht im Grunde war das wichtigste das man lebte Und er lebte und wollte dies auch weiter hin machen. Also der Mensch oder Menschling wie die Hündin ihn nannte war nur ab und zu hier und dann auch nur auf Wege die sie kannten. Ja Menschen waren dumm das wusste Rain nur zu gut. Trotzdem seine Hunde die Verräter wie der Rüde sie nannte war für ihn mehr als nur eine Gefahr egal was die Hündin sagte. Er trat ein paar Schritten nach vorne und versuchte die Gerüchte der Menschenhunde und der Hündin zu ordnen. Ein aus ein aus atmete er und zog die Düfte tief in sich ein. Und speicherte den Geruch ein.

Ich mag sie nicht, Hunde die Menschen folgen, meine ich.

Sagte er und schaute vielleicht etwas böser als sonst. Die Hündin konnte nichts dafür, das wuste er. Darum versuchte er schnell das Thema zu änder.

Leben hier noch andere Hunde?

Fragte er dann schnell. Ihm war nach Gesellschaft anderer Hunde er hatte bei der Menschenfreu zu lange alleine gelebt. Die Hündin war zwar eine nette Abwechslung aber irgendwie rechte es ihm nicht. Er brauchte leben um sich


[bei Nele]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mo 15 Nov 2010, 15:02

Sie schaute ihn an. Er war ein wenig sauer, über die Hunde, der Menschen so wirkte es auf die Bunte. Sie war auch voller Frust auf diese Tiere.
Einmal, da hatten sie Nele gejagt, die Hunde der Menschen, die des Jägers. Der kleine Dackel und der große andere, dem sie keine Rasse zu ordnen konnte. Ihre verschieden farbenen Augen erinnerten sich gut an den Tag. Sie war auch hier gewesen, hier am Waldrand. Sie wollte zum See, um dort zu trinken. Sie hatte seid einige Stunden nichts mehr zu trinken gehabt, an diesem Tag. Wegen der Gier nach Wasser hatte sie die Spuren nicht entdeckt, die seid einer Stunde auf dem Weg waren und ihr sagten, das sie dort hinten auf Probleme stieß. Sie war an den See gekommen, hatte getrunken und hörte sofort ein Kläffen hinter sich. Die beiden Hunde.

Schnell hatte sich die Bunte damals umgedreht und war in den Wald gerannt. Die beiden Hunde folgten ihr, bis der Jäger sie rief und sie Nele nicht mehr sahen. Sie waren zur Jagd aufgebildet.
Ausgebildet um zu töten. Vielleicht dachte Rain auch so, so wie sie gerade.
Aber er mochte das Thema nicht, sie auch nicht.

Er sagte wieder etwas, ob hier noch andere Hunde lebten. Sie witterte an ihren Fell. Salomo's Geruch und auch der von Yuki. Der der Berner Sennenhündin war nicht zu wittern, auch nicht der des kleinen Weißen. Ansonsten. Die beiden Hunde, des Jägers lebten hier und manchmal hatte sie schon den Geruch eines Streuner gerochen. Sie nickte.

"Ja.
Ich war vorhin oder so bei einer kleinen Gruppe. Yuki ... Salomo und noch zwei.
Die meisten waren größer als ich. Wieso fragst du ?!
"

Sie schaute ihn an und legte den Kopf leicht schief.

[Denkt & sagt was zu Rain]

. . . . . . . .

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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mo 15 Nov 2010, 21:19

Weil ich mich nach anderen Hunde sehne…
Weil ich nicht weiß wie lange du noch hier bist
Weil ich das allein sein satt habe?


Das waren die Worte die Rain in den Kopf schossen aber er sprach sie nicht aus. Er schaute sich eine ganze Weile um so als hoffte er die Hunde die die Hündin aufzählte jeden Augenblick sehen zu können und lies die Worte der Hündin noch einmal Wiederkehren
**Ja.
Ich war vorhin oder so bei einer kleinen Gruppe. Yuki ... Salomo und noch zwei.
Die meisten waren größer als ich.**
Aber es war kein anderer Hund zu sehen. Nur Nele die vor ihm stand war da.
**Wieso fragst du ?!".**

Ich bin ein Hund der alleine unterwegs ist, ich muss wissen ob hier in der Nähe Gefahr für mich droht. Vorsicht ist besser als Nachsicht

Sprach er. Zu viel war ihm passiert und vielleicht hätte es anders ausgehen können wenn er vorsichtiger gewesen wäre. Er hatte sich vorgenommen nicht noch einmal von Menschen gefangen zu werden. Und gegen Hunde zu kämpfen darauf hatte er auch keine Lust mehr. Er wollte seine Ruhe, vielleicht irgendwo ein kleines Revier und dort eine Familie gründen. Jagen und einfach nur noch in den Tag hinein leben.
Er schnaufte bei dem Gedanken. Ja das war ein schöner Gedanke, sein Lieblings Gedanke und Lieblings Traum wenn er schlief. Dieser Traum, dieser Gedanke wollte er nun war werden lassen.

Ich muss weiter

Sagte er plötzlich

Möchtest du mich noch etwas begleiten. Ich glaube wir haben den gleichen Weg.

Sprach er weiter mit fester Stimme, im Grunde wusste er nicht wohin die Hündin wollte. Aber er wollte einfach nicht mehr alleine sein.

[Rain mit Nele/ denkt, spricht und will weiter ziehen]
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Zufall oder Schicksal

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