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© ICEWOLF DESIGNS 2012

FORENERSTELLUNG:
31. März 2010 (xobor)
FORENERÖFFNUNG:
6. August 2010 (Forumieren)
ROLLENSPIELSTART:
11. August 2010
FORENLEITUNG:
Nele, Yuki & Salomo




EISKALTE JAGD;;
WETTER: Schneefall, dicke Wolken
TAGESZEIT: Morgen || Mittag
UHRZEITEN: 8-12 Uhr





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 Zufall oder Schicksal

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AutorNachricht
Salomo
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Hüter der Nacht
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Tschechslowakischer Wolfshund
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64 cm

BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mo 03 Jan 2011, 18:25

Kurz nachdem Salomo seinen eigenen Namen verraten hatte, sagte auch der Fremde das er Shire hieß. Der Wolfhund nahm es mit einem leichten Nicken zur Kenntnis. Nach einer kurzen Pause erkundigte sich Shire nach Menschen, die in der Nähe sein könnten. Salomo konnte sich hierbei ein leichtes kurzes Kichern nicht verkneifen. Wäre er bei den Menschen geblieben würde schon seit langem nichts mehr von ihm in dieser Welt weilen. Somit konnte er nur hoffen das der Mann der ihn damals eingesperrt hatte nich ebenfalls zufällig auf dieser Insel war. Andererseits war er auch nur ein Mensch. Somit hatte er es mit Sicherheit bereits vergessen und selbst wenn nicht, würde er Salomo mit sicherheit nicht finden. Dazu waren seine Sinne viel zu sehr verstümmelt. Nein, mit Menschen hatte Salomo schon lange nichtsmehr am Hut. Wegen ihnen hatte er seine Kinder verloren und seine geliebte Huyana verlassen. Kurz starrte er in die Ferne und sah vor seinem inneren Auge die junge Collie Hündin. Was sie wohl tat ?
Schnell schüttelte er seinen Kopf. Vor sich hin träumen konnte er wann anders, jetzt war eindeutig nicht der richtige Zeitpunkt dafür.Schnell besann er sich wieder der Frage des gepunkteten Rüden vor sich und schüttelte nun verneinend den Kopf.

"Ich lebe schon seit langer Zeit nichtmehr unter Menschen. Wie sieht es bei dir aus?"

Die Art und weiße wie Shire gefragt hatte ließ eigendlich darauf schließen, dass er ebenfalls frei lebte. Doch wo sie schonmal bei dem Thema waren konnte Salomo genausogut auch nochmal nachfragen. Um die Jagdgewohnheiten des Rüden herraus zu finden hatte er später noch genug Zeit.

[bei Shire]
(tut mir Leid ist ganz schön wenig geworden ._.)

. . . . . . . .

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Fanny
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ruhiges Gemüht
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5 Jahre
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mo 03 Jan 2011, 18:59

Nickend blickte die bunte Hündin zu Yozora. Sie schwieg. Irgendwie fand sie einen stillen Abschied passender, als ein großen Gejanke. Yuki sprach noch ein paar Worte. Verabschiedete sich von dem weißen Paar. Fanny hingegen bückte sich zu Istu, dem niedlichen Fellball herunter, welchen sie in der kurzen Zeit, welche die Zwei nun schon verbracht hatten ins Herz geschlossen hatte. Sie stupste ihn mit der Nase an, atmete noch einmal den süßen Welpenduft ein und lächelte in das Fell des Artgenossen hinein. Als sie wieder hoch blickte war Yozora schon los gelaufen und Istu schnellte ihm nach.

Mit einem schiefen Lächeln sah Fanny den Zweien hinterher, bis Yuki etwas sagte. Ratlosigkeit trat in die Augen der älteren Berner Sennenhündin. Sie war auch traurig, doch das ließ sie sich nicht anmerken. Stattdessen legte sie den Kopf leicht schief, setzte sich hin und überlegte.

“Tja, was können wir jetzt machen.“

dachte Fanny laut. Sie blickte sich kurz um, ob Eika schon dar war und sah dann wieder zu Yuki hinüber. Ein seufzen entglitt der 5-Jährigen. Sie selber war unschlüssig, was denn nun zu tun war. Hatte sie ein Ziel gehabt? Nein. Hunger hatte sie nicht und ihr war auch nicht danach, im Müll zu wühlen oder bei der Bäckerei abermals vorbei zu schauen.

“Was aus Neera wohl geworden ist... und dem kleinen Fuchs?“

Fanny hoffte, dass die andere Hündin ihr nicht böse war. Der Fuchs durfte gerne über alle Berge sein, schließlich hatte sich die Berner Sennendame relativ stark vor ihm blamiert. Ein leises Kichern war zu hören. Fanny senkte den Kopf und murmelte:

“Was können wir machen?“

So recht wusste sie das auch nicht. Sollte sie einfach blind irgendetwas sagen? Oder doch lieber erst Eika den Vortritt lassen? Yuki könnte ebenfalls eine Ahnung haben.

“Tut mir leid, aber ich kann dir nicht helfen.“

sagte Fanny mit einem warmen Lächeln zu der Tamaskanenhündin.

[bei Eika und Yuki | verabschiedet sich von Yozo und Istu | denkt nach | redet]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Di 04 Jan 2011, 11:28

Die Kleine roch gut, wie ein junger Hund eben roch. Vorsichtig folgte er ihr und beobachtete wie sie einen Vogel rupfte. Er rümpfte darüber nur die Nase. Vögel hatte ihn noch nie geschmeckt: bis auf Hühner, die waren lecker!
Ihm ging es bereits wieder besser, die bewegung wärmte die starren Muskeln und ließ sie wieder geschmeidig werden.

Ich versuche mal mein Jadglück Kleines. Vielleicht hat man als halber Wildhund mehr Glück...

Mit dem ausholenden Trab der seiner Rasse eigen ist zog er los, die Kleine erstmal zurücklassen. Sie gehörte zwar einer größeren Rasse an als er, aber war immerhin noch sehr jung.
Je weiter und läger er lief, desto besser ging es ihm. Er verfiel in seinen Jagdmodus über den sich sein richtiges Frauchen oftmals geärgert hatte. Dann war er nämlich langezeit nicht aufgetaucht und wenn er wiederkam dann schmutizg und verschmiert und nicht selten mit einem gerissenen Hasen.
Hase, das war es was er nun suchte. Aufmerksam, die Nase vorgestreckt und die Ohren aufgestellt, trabte er in immer größeren Kreisen durch die Wiesen. Als ihm ein bekannter und leckerer Geruch in die Nase stieg blieb er wie erstarrt stehen. Seine scharfen Augen machten den jungen Hasen ausfindig bevor dieser ihn bemerkte. Connor drückte sich ins Grad und robbte vorwärts. Stück für Stück kam er dem Hasen näher, wenn er nahe genug wäre, würde er aufspringen und ihn sich packen.
15meter trennten ihn noch von dem Jungtier als es den Kopf drehte und ihn entsetzt anguckte. Ohne zu Zögern nutze er die Schockphase der Beute aus und schoss vorwärts, verzögert rannte das Häschen los. Allerdings war es zu langsam, nach 10metern hatte er es schon gepackt. Warmes Blut floss in seinen Mund und er verdrehte verzückt die Augen, er wusste warum er das Jagen liebte: da war er vorrübergehnd immer so wild und frei. Stolz lief er mit dem Hasen im Maul zu der kleinen Hündin, legte sich neben sie und begann dem Tier das Fell von Bauch zu zupfen. Der Hase schmeckte gut. Mit den Zähnen riss er Fleisch runter und verschlang dieses sofort, er nagte noch eine Weile am Hasen rum, bis er seinen Hunger gestillt hatte oder vielmehr bis er nichtsmehr essen konnte da sein Magen noch empfindlich war durch das Salzwasser und brachte ihn dann der Kleinen.
Kleine, ja so nannte er sie bereits in Gedanken.

Hier, iss wenn du magst.

Er legte den restlichen Hasen nebensie und setzte sich erwartungsvoll beobachtend hin. Es war noch reichlch fleisch an dem Tier, alsdass so ein junger Hund satt werden könnte. Er selber brauchte nicht viel.


[jagt, hat erfolg, geht zurück zu Schalita]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Di 04 Jan 2011, 19:31

Der Doggenrüde wusste wie sich Salomo fühlte, oder er ahnte es.

"Ich bin auch alleine !
Ich bin in Freiheit aufgewachsen. Meine Mutter ist ausgerissen und hat dann meinen Dad kennen gelernt. Naja, nun ist sie wieder alleine. Aber sie hat uns allen was beigebracht. Das jagen, daß überleben...eben alles. Ich bin ihr dafür sehr dankbar und ich habe noch kontakt zu ihr. Nur zu meinen Geachwistern noch nicht so."


erzählte er etwas von sich und sah den anderen Rüden dann an. hier auf der Insel konnte man als Hund sehr gut leben, wenn man wußte wie man das anstellte. Der andere Rüde schien nett zu sein und somit konnte er sich auch sehr gut vorstellen, daß die beiden vielleicht mal zusammen was unternahmen.

Vielleicht würde er ja auch eines Tages wieder auf seine Geschwister treffen. Doch im Moment waren sie alle in andere Himmelsrichtungen verstreut. Shire sah den anderen Rüden an und er hatte das Gefühl das dieser wohl etwas sauer war. Aber er konnte sich auch irren und vielleicht war das alles einfach auch nur eine Einbildung.


[spricht zu Salomo / erzählt etwas von sich ]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Di 04 Jan 2011, 22:06

Schalita hörte wie Connor sagte er würde mal ebend jagen gehen und er nante sie "KLEINES",
das konnte sie gar nicht leiden,sie lies ihn aber,Den sie war froh wehnigstens einen bei sich zu haben.
Als er wieder kahm und das mit nem Hasen im maul betrachtete sie ihn,nun fing er auch noch an den Hasen zu rupfen.Als er wohl keinen Hunger mehr hatte,brachte er den Hasen zu Schalita,Schalita freute sich darüber,er hat an sie gedacht.

Sie brachte ein dankbahres lächeln zu stande und bis in den Hasen hinein,er schmeckte besser wie der blöde Vogel.
Als sie keinen Hunger mehr verspürte,legte sie sich auf die seite und läckte sich genüsslich die Schnauze.
Nach einer weile sagte sie zu Connor:

He Connor,danke das du auch an mich gedacht hast,ich hätte das nie geschaft einen Hasen zu fangen.
Ich hoffe du bleibst noch eine weile bei mir,ich mags nicht alleine zu sein.


Sie schaute ihn etwas traurig an,aber sie schlug sich wacker und lächelte dan wieder total happy.Sie stand auf und sprung um Connor herum,dabei belte sie spielerisch und zwikte ihn ein wehnig ins Ohr.
Sie liebte gesälschaft und wollte nun ein wehnig spielen,früher hat nie jemand mit ihr gespielt,ihr Besitzer war zwar nett, aber hat nie mals auch nur einen Finger gerürt, um mit ihr zu spielen.


[Hörte Connor mit sich sprechen,sah Connor mit einem Hasen im Maul,beobachtete ihn,bekahm selber was von ihm,legte sich auf die seite,sprach mit Connor,wollte mit ihm spielen.]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mi 05 Jan 2011, 09:06

Er beobachtete ein Weile wie Schalita um ihn herumsprang und ließ sich am Ohr zwicken. Dann gab er einen fast röhrenden laut von sich, wie es Basenjis eben manchmal tuhen, und sprang vor. Haken schlagen , vorwärts rollend , seitwärts ausbrechen und mit den vorderfüßen in die Luft schlagen spielte er mit der Kleinen. Es war ganz lustig mit ihr herumzutoben, aber viel zu schnell holte ihn die Erschöpfung vom Schiffsbruch und von der Jagd wieder ein.

Mit einem "uff" ließ er sich wieder ins Gras plumpsen und legte sich auf die Seite. Was sollte er eigentlich nun machen? Er könnte ja bei Schalita bleiben, immerhin würde sie das freuen und er wäre auch nicht alleine. Allerdings war immernoch fragwürdig ob sie nur auf sich gestellt überleben könnten. Immerhin würde er wohl den Hauptteil der Jagd dnn übernehmen müssen bis sie etwas älter war. Hätte er einen zweiten Basenji in ungefähr seinem alter an seiner Seite könnten sie vielleicht sogar schon Rehe reißen. Aber so blieben nur hin und wieder ein Hase uns Mäuse über. Oder vielleicht ab und an ein Auerhuhn. Um sich abzulenken fragte er :

Wo kommst du her Schalita? Hast du keine Familie die für dich sorgt oder einen Menschen der zu dir gehört?

Neugierig hob er den Kopf und legte ihn schräg.
Fragend blickte er die helle Hündin an.


[spielt mit Schalita, fragt sie etwas]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mi 05 Jan 2011, 11:12

    Die Rote bemerkte wie Fari ihr nun folgte, aber irgendwie wirkte er zögernd, auf seine Frage hin zuckten kurz ihre Ohren und sie blieb stehen.

    "Mhm-mh.. na ja, ist nicht so wichtig, mach dir keine sorgen..."

    Warum fragte er sie sowas? Aber dem auch sei, der Geruch von Wildkaninchen stieg ihr in die Nase. Ihr Jagdinstinkt meldete sich nun wieder und sah sich suchen um. Ihr Körper war angespannt, ihre Rute nach oben gerichtet, eine ihrer Vorderpfoten hatte sie gehoben und die Ohren waren aufmerksam nach vorne gerichtet. Hier irgendwo tummelte sich ein Kaninchen, und vielleicht nicht nur eins.
    Und dann erblickte sie das grau-braune Fell des vierbeiners, welcher gleich ihr Frühstück werden sollte.

    In einer unglaublichen Geschwindigkeit rasste sie los und dem Kaninchen hinterher, das Tier schlug mehrer hacken um sie abzuhängen, doch bisher gelang es ihm nicht. Sie rannte und rannte und ihre Pfoten begannen bereits zu brennen, und als sie gerade dachte, sie hätte es, schlug es direkt am Flussufer einen hacken und sie konnte nicht mehr schnellgenug reagieren. Nun geschah alles wie in Zeitlupe. Sie geriet ins schwanken und im nächsten Moment geriet sie schon in berührung mit dem kalten Wasser des Flusses, und ehe sie sich versah, war sie auch schon mit dem gesamten Körper utnergetaucht.

    Erschrocken tauchte sie auf und paddelte richtung Ufer. Dort angekommen zog sie sich mit einigem Kraftaufwand aus dem Wasser und schüttelte sich dann. Schwer hechelnd stand sie da und versuchte ihren Atem wieder zu regulieren.

    "Dumme Kaninchen..."


    murmelte sie vor sich hin, ehe sie mit tropfnassem Fell richtung Stadt lief. Das war ja ganz toll verlaufen, jetzt hatte sie immernoch einen knurrenden Magen und Nasses Fell. Warum hatte sie sich in solchen situationen nicht im Griff? Es machte ihr ja spass den Kaninchen und Hasen nach zu jagen, aber bei solchen missgeschicken war die Freude schnell vorüber.


[Spricht mir Fari | bemerkt Kaninchen und jagt es |fällt in den Fluss |unterwegs richtung Stadt]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mi 05 Jan 2011, 13:17

Schalita freute sich darüber,scheinbar konnte der Rüde nicht mehr,denn er legte sich mit einem "uff" wieder ins Grass.
Nach einer weile in der,der Rüde an irgentwas gedacht haben muss fragte er sie,wo sie her kahm und ob sie keine Familie habe oder einen Menschen.
Sie überlegte eine weile wie sie es ihm sagen konnte,dann sagte sie aber mit einer leicht traurigen Stimme:

Ich habe bei einem netten Mann gelebt,aber er wurde krank,schwer krank und deswegen hat er mich ausgesätzt und die weitere geschichte möchte ich dir lieber nicht erzählen,ist nähmlich eine lange geschichte.Was machst du hier?

Wollte sie dan ebenfalls wissen.
Nach einer weile legte sie sich ebenfalls ins Grass und wartete auf eine Antwort,sie dachte darüber nach,wie ihr alter Besitzer sich immer um sie gekümmert hatte,er war nicht böse,er war sogar sehr nett,er kam jeden abend egal wie spät es schon war noch mal zu ihr in den Schuppen um zu schauen wie es ihr ging.

Dann noch daran wie er sie ausgesätzt hatte weil er so krank wurde,sie fing leise an zu schluchzen,es war traurig das sie nicht mehr bei ihm war.


[spielte mit Connor,beantwortete Connors frage,dachte an ihren besitzer.]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Do 06 Jan 2011, 10:49

Seufzend steckte er seine Schnauze ins Grad, atmete den beruhigenden Geruch ein und sah dann Schalaita wieder an.

Was ich hier mache ist eine lange Geschichte. Früher hatte ich ein Frauchen was mich abgöttisch geliebt hatt und ich liebte sie ebensosehr. Wir waren das pferfekte Team, wie sie immer sagte. Auch auf Austellungen waren wir präsent... aber auf der Rückfarht von einer Ausstellung krachte und ein LKW rein.
Aufgewacht bin ich im Tierheim und mein Frauchen kam mich nie abholen. Da wusste ich, dass sie nichtmehr war. Adoptiert hat mich dann eine etwas ältere Frau die...sagen wir ich mochte sie einfach nicht.


Er schloss kurz die Augen bemüht die Kleine nicht den Schmerz darin sehen zu lassen. Eigentlich wollte er seinen bericht so sachlich wie möglich lassen...Allerdings merkte er, dass er so einschlafen würde und öffnete sie wieder.

Jedenfalls nahm die mich auf eine Schiffsreise mit. Das Schiff brannte und im Rettungsboot war keinen Platzt für einen Hund. Also bin ich ins Wasser gesprungen, fast ertrunken und am Strand angespült worden.

Müde wie er war schaffte er es bei den letzten Sätzen kaum sie Augen aufzuhalten.

Dann bin ich ja hier auf dich getroffen, kaum das ich Wasser gefunden hatte. Den Rest kennst du ja selber.

Schnaufend schloss er seine Augen und dämmerte ein.


[redet mit Schalita, schläft ein]
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des unberechenbare Schicksal

BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Fr 07 Jan 2011, 19:09

Nach und nach wurde er wärmer, nun ja, was man als warm bezeichnen kann, im Herbst. Ehr milde Temperaturen, die die letzte Wärme dieses Jahres versprechen sollen. Für alle Genießer findet sich somit die letzte Chance die wenigen Sonnenstrahlen, die hinter den Wolken hervor lugen auf zu fangen.
Leichter Wind wird in den nächsten Stunden auf kommen und die letzten Blätter von den Ästen reißen, so das alles langsam bereit gemacht wird für den Winter. Mit jedem Windstoß wird die Kälte zu spüren sein.
Tiere mit feinem Gespür wissen, das bald die Zeit kommt, wo es zu frieren beginnt. Es ist Zeit sich eine Möglichkeit zu suchen, wie man den Winter überdauern kann, wenn die Menschen, die hier noch sind nicht mehr Fische fangen und sich am Festland ein kleine Arbeit suchen um nicht in eises Kälte zu fischen und neben bei noch hungrige Streuner ernähern ....

Mittag
Letzte Chance noch Sonnenstrahlen vor dem Winter zu tanken.
Leichter Wind wird auf kommen.
Um die 10 Grad warm.

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Salomo
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mi 12 Jan 2011, 20:31

Der große Rüde erzählte bereitwillig über sein Leben. Doch darüber ein wenig überrascht, legte Salomo den Kopf leicht schief und lauschte. So wie der Fremde es ausdrückte konnte er anscheinend jagen, wobei sich Salomo nicht sicher war, ob der gefleckte unter diesem Wort das selbe verstand wie er selbst. Die Geschwister des Fremden interressierten Salomo nicht sonderlich. Wer weiß wie viele Geschwister er noch hatte? Höchstwarscheinlich ein dutzend. Trotzdem stand er da und hörte aufmerksam zu. Etwas anderes wäre ihm einfach zu unhöflich gewesen.
Als der schwarz-weiße fertig mit reden war, musterte Salomo ihn noch einmal kurz, bevor er sprach:

"Eigendlich war ich grade auf dem Weg zu den Feldern, die ich in dieser Richtung vermutete, um zu sehen, ob ich nicht einen Hasen erwischen kann. Wie sieht es mit dir aus?"

Gespannt schaute Salomo den Hund vor sich an. Nichts rührte sich. Wie eine Statue wartete er nun auf die Antwort. Nur der Wind spielte mit seinem Fell. Warum er so gespannt war, wusste der Rüde selbst nicht genau. Irgendwie lag es, trotz der ersten annahme, nicht an dem Gespräch.
Als nun plötzlich eine kühle Briese durch sein Fell rauschte wusste er es. Nichtmehr lange, und der Winter wurde alles in seinen eisigen Armen halten. Somit war es nun an der Zeit sich ein Winterquartier zu suchen. Schön blöd, dass er dafür auf der Insel geblieben war, doch dass ließ sich jetzt nichtmehr ändern. Vielleicht wusste ja der gepunktete Rüde wo ein geeigneter Unterschlupf zu finden war ? Später würde Salomo ihn danach fragen. Vorerst jedoch wollte er seinen leeren Magen füllen.

[bei Shire]
(es tut mir leid dass es so lange gedauert hat und dann trotzdem so wenig ist ... ich hab keine ahnung, warum ich mit Salomo grade so schreibfaul bin ._.)

. . . . . . . .

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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Do 13 Jan 2011, 16:14

"Das trifft sich ja sehr gut, denn ich habe auch einen sehr großen Hunger. Also, wenn ich dich begleiten darf, dann würde ich es gerne tun."

antwortete der Rüde.

Shire wartete auf die Antwort. Auch er spürte die Kälte und den nassen Winter kommen, froh darüber das er eine schöne Unterkunft hatte. Das alte Wrack des Bootes lieferte eine Menge Schutz. Auch hatte er schon seiner Hundefreundin Nele angeboten, den Winter bei ihr zu verbringen...jedoch hatte Shire noch keine Antwort bekommen. So stand er also mit dem anderen Rüden hier und sie überlegten das sie wohl zusammen jagen gehen sollten.

Das Fell des Rüden war nicht dick, aber er konnte eine Menge abhalten vom Wind, weil es dicht war und weil er eben das Leben hier draußen schon seit der Geburt an kannte. Das er in einem warmen Haus leben sollte, daß konnte er sich nicht vorstellen. Und wenn er ein Kettenhund wie seine Mutter war, dann würde er eh bei allem Wetter draußen sein müssen. Das war dann auch nichts anderes als jetzt, nur eben das er frei war und sein eigner Herr. Ihm selber gefiel es auf der Insel, egal welche Jahreszeit im moment war. Denn es gab nichts besseres als frei zu sein und das tun und lassen zu können, was man wollte.

[Unterhält sich mit Salomon / fängt eine Freundschaft an]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    So 16 Jan 2011, 19:00

Schalita lauschte den Worten von Connor sehr gespannt.
Sie fand es schrecklich, dass er sein geliebtes Frauchen verloren hatte, dennoch wollte sie es wissen.
Als er zu ende gesprochen hatte,ging Schalita zu ihm und stupste ihn an,sie mochte ihn und deshalb wollte sie ihn aufmuntern.
Nach einer weile sagte sie:

"He,schlaf ein bischen,ich glaube das würde dir gut tun,ich werde auch langsam müde.
Wenn wir ausgeschlaffen sind,können wir ja nach anderen Hunden suchen.
"

Sie lächelte ihn freundlich an und legte sich dan schlafen.
Irgendwann wurde sie wach, stand auf und stupste Connor mehrfach an. Vielleicht würde er aufwachen.

Sie lief zu der Wasserquelle, die sie gefunden hatten und trank erst einmal etwas.
Sie spürte das kühle Wasser in ihrer trockenen Kehle.

Als sie fertig war mit dem trinken, lief sie zurück zum Strand, zurück zu Connor.
Doch dann wannte sie sich ab.
Sie achtete nicht wirklich darauf ob Connor ihr folgte oder nicht, sie lief Ziel los durch die gegend.

[hörte Connor zu,sprach mit ihm,schlief,ging trinken,lief zurück zum strand]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mo 17 Jan 2011, 16:41

Als er aufwachte war Schalita weg. Ihre Pfotenabdrücke zeichneten sich deutlich im Sand ab: erst war sie wohl zum Wasser gelaufen und dann fort. Wohin wohl?
Kopfschüttelnd versuchte er sich zu entscheiden, ob er ihr folgen sollte oder lieber einfach seiner eigenen Wege ging.
Nachdenklich stakste er zu seinem Hasen und knabberte mit neu erwachtem Hunger an ihm.
ALs schließlich nurnoch das Gerippe und Fell überig waren lief er los.

Allerdings in eine andere Richtung als die Kleine Schalita. Er suchte sich seinen Weg am Strand entlang über die Dünen: in der Hoffnun auf Menschen zu treffen.
Er wurde nicht enttäuscht, zumindest nicht was seine Absicht betraf Menschen zu finden. Nur waren die Menschen leider nicht freundlich zu ihm. Grollend mit hoch erhobener Schnauze ein lautes "Whraaauuuuu" ausstoßend lief er an ihnen vorbei als sie mit Sand nach ihm warfen.

Einige Zeit später war er weiter ins Innland abgewandert. In einiger Fern entdeckte er zwei große Hunde.
Wie erstarrt blieb er stehen und setzte sich dann. Mit schräggelegtem Kopf wägte er ab, ob er sich ihnen nähern sollte, oder ob er liber einen Bogen um sie machen sollte.
Er entschied sich für ersteres. Neugierig geworden, wer die beiden wohl waren, sprintete er auf sie zu. Erst kurz vor ihnen drosselte er sein Tempo und näherte sich etwas langsamer.

Es waren ein Wolfshund und eine riesige Dogge. Doggen hatte er schon auf einigen Ausstellungen gesehen und fürchtete sie nichtmehr wegen ihrer Größte und auch mit Wolfshunden hatte er noch keine schlechten Erfahrungen gemacht.

Hallo, wenn ich mich vorstellen darf: mein Name ist Connor. Wer seit ihr und könnt ihr mir sagen, wo ich mich hier befinde? Ich habe einen Schiffsbruch hintermir und bin vollkommen orientierungslos und die Menschen hier sind nicht gerade freundlich.

Freundlich wedelte er leicht mit seinem Ringelschwanz, was er wie ein Wackeln aussah, aber es kam ja auf die gute Absicht drauf an.



[bei Shire und Salomo, stellt sich vor]
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Yuki
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mi 19 Jan 2011, 18:10

Fragend schaute Yuki noch in die Runde, ehe sie sich setzte. Lust darauf, wie ein Depp in der Gegend zu stehen hatte sie nicht. Zwar war sie ein bisschen traurig wegen den kleinen, und noch ein paar anderen Sachen doch diese verdrängte sie. Vermutlich war das falsch, aber Yuki wollte die anderen nicht belasten. Man sah es ihren Augen noch an, den ein rest des Kummers konnte sie nicht verdrängen und Fanny konnte sich denken warum. Die ältere Hündin schien unschlüssig zu sein, oder tat sie nur so? Yuki lauschte, doch Fanny wusste auch nicht weiter. Die Tamaskanhündin wusste selbst nicht warum, aber sie vertraute anuf den Rat von Fanny, war die dreifarbige Hüdin ihr schon so sehr ans Herz gewachsen? Darüber musste die Hündin lächeln. Fanny war wirklich super, eine tolle Freundin, oder Gesellin. Fanny meinte nun das sie nicht wüsste was man nun tun sollte. Auch Eika behielt das Schweigen an. Man konnte ja jetzt schlecht die ganze Zeit so weiter herum hocken. Deswegen brach Yuki einfach die stille.

“ Hat jemand von euch Hunger? Wir könnten was jagen gehen. Oder etwas trinken. Beim See.

Yuki blieb einfach sitzten und starrte leicht auf den Boden, oder auf Fannys Pfoten. Sie dachte nach, was wäre wenn Fanny gar nicht dar bleiben wollte, wenn sie lieber alleine wäre? Yuki schob diese Frage ganz weit weg von sich und hob wieder den Kopf, und somit auch ihren Blick. Sie wartete und spitzte dabei die Ohren. Die Menschen konnte man schon etwas länger hören, Krach machten sie sie, diese Zweibeiner, aber die Sonne stand schon ziemlich hoch, es war Mittag. Um um diese Zeit liefen immer viele Menschen herum, außerdem war es Ende Herbst, viele würden jetzt ans Festland reißen. Yuki streckte sich etwas, und rutschte in eine andere Position um die letzten Sonnenstrahlen auf ihr Fell scheinen zu lassen. Es tat gut, ihre Wärme zu spüren. So tröstend. Yuki blickte für einen Moment in den Himmel und schloss die Augen, der Wind rauschte in ihrem Fell, und die Sonnenstrahlen wärmte wohlig ihren Rücken. Sie atmete einmal tief ein und dann aus, sie schaute wieder Fanny an, und wartete.

[Antwortet Fanny und Eika - wartet]

. . . . . . . .

Vielen Dank an Jioni aus Funkstille, wegen ihr besitze ich dieses Set (:

Das Herz hat Gründe welcher der Verstand nicht kennt...
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Fr 28 Jan 2011, 15:30

Die beiden größeren Hunde schienen ihn garnicht zu bemerken. Etwas beleidigt zog er ab und rollte sich unter einem Busch zusammen der ganz in der Nähe des Kaninchenkadavers stand.

~Auf der anderen Seite der Insel~

"Nala nein, aus. Lass das!"

Ihre neue Basenji Hündin machte sie fat wahnsinnig. Als Welpen waren sie ja so anstregend. Ständig nahemn sie irgendetwas in den Mund und wollten es fressen!!
Gerade zog sie ihre neue Sandala zwischen den spitzen Zähnchen der 5Monate alten Hundedame hervor als sie im Fernsehn etwas von eienm Schiffsunglück hörte.
Nicht möglich, das Schiff auf dem ihr Connor gewesen war, war verbrannt und gesunken!
Schnell griff sie zum Telefon, noch immer sehr geschockt, aber sie musste wissen, ob es wirklich die Louis-Lane gewesen war.
Es hatte sie Monate gekostet herauszufinden, was nach dem Unfall und während der Zeit wo sie bewusstlos im künstlichen Koma in der Uniklinik gelegen hatte mit ihm passiert war.
Ein Tierheim hatte einen Basenji aufgenommen und an eine ältere Dame vermittelt gehabt.
Besagte Dame hatte eine Schiffsreise auf diese Insel unternehmen wollen, gemeinsam mit Connor.
Als sie davon erfahren hatte, hatte sie sich selber einen Flug und ein Zimmer hier gemietet und wartete seit gestern auf das Schiff.
Tuuut-tuuuut..." Hallo, hier die Küstenwache, sie sprechen mit Mario Siegand. Kann ich etwas für sie tuhen?" , meldete sich eine männliche Stimme.

Nach dem Telefonat hatte sie etwa eine Stunde lang mit Tränen nassen Gesicht auf dem Bett gesessen und Nala geknuddelt. Sie war so nah dran gewesen! Sie hätte Connor wieder zu sich holen können und dann hätte sie ihm Nala vorstellen können.
Das kleine rote Pelzpündel hatte sie von einem befreundeten Züchter geschenkt bekommen, als dieser hörte, dass sie ihren Connor vermisse.
Die Kleine hatte keinen Besitzer gefunden und war übrig geblieben. Der Züchter meinte das sei ein Zeichen gewesen und hatte sie ihr gegeben.
Immernoch mitgenommen strechelte sie den weichen Pelz der Hündin und setzte sie dann auf den Boden.
"Na komm, wir machen eine SPaziergang..."
Nala jodelte freudig und lief ihr eifrig nach als sie das Zimmer verliße und durch dem Empfang nach draußen ging.
Die Gegend war sehr schön und ländlich. Da brauchte die Kleine keine Leine, sie musste keine Angst haben, dass sie vor ein Auto laufen könnte.
Vergnügt sprang die Welpin durch das hohe Gras und die Dünen, als sie plötzlich etwas witterte.
Sie stümrte los wie ein kleiner, roter Blitz und war schneller über der nächsten Düne verschwunden als man Halt! rufen konnte.
"Nala,Nala! Hier her! Komm zurück, leckerlie, komm her. Bekommst auch was feines!"
,lockte sie.

~unter dem Busch~

Seine Ohren zuckten, als sie eine vertraute Stimme vernahmen. Erst dachte er es sei ein Traum, doch dann schoss die erkenntnis, dass die Stimme und die Person zu der sie gehörten tatsächlich hier sein mussten! Nur riefen sie nicht seinen Namen sondern den eines anderen Hundes.
Eine kleine Basenjihündin machte sich an seiner Jagdbeute zu schaffen.
Als er auf sie zuging beäugte sie ihn misstrauisch und sprang dann schwanzwedelnd zur Seite, eine Aufforderung zum spielen.
Wieder ertönte die Stimme seines Frauchens und die Kleine reagierte und stürmte die Düne rauf und wieder runter.
Connor trotte langsam, etwas unsicher, hinterher.

"Da bist du ja wieder. Komm mit, wir drehen um..."

Tatsächlich da war sein Frauchen. Gerade als sie sich umdrehen wollte um zurück zu gehen, wo auch immer zurück war, erblickte sie ihn. Noch von seiner Düne aus begrüßte er sie jodelnd und rannte so schneller ekonnte auf sie zu.
Die Freude darüber sie wiederzusehen war überwaltigend groß, er bekam sich garnicht mehr ein und sprang aufgeregt herum bevor sie ihn zu fassen bekam und an sich drückte.

Ich dachte schon du bist ertrunken oder gar verbrannt mein Kleiner.

,murmelte sie und umarmte ihn fester. Sie küsste ihn auf den Kopf und knuddelte ihn noch eine Weile.
Ihr standen Tränen in den Augen, tränen die er als Hund nicht weinen konnte, aber er würde es wenn er könnte. Sein Frauchen war wieder da! Sein Frauchen...und ein zweiter Basenji.
Mit schräg gelegtem Kopf musterte er die Kleine die ihn verspielt anjodelte und herumsprang.
Sie wusste wohl , dass sie ab jetzt zusammenwohnen würden.

"Kommt mit, alle beide. Wir gehen jetzt zum Hotel,checken aus und fliegen nach Hause. Die anderen werden sich auch freuen dich wiederzusehen."

Gemeinsam liefen sie los





[findet Frauchen wieder]

(so Connor hat sein HappyEnd, machts gut Gestalten der Dämmerung)
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Salomo
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Sa 29 Jan 2011, 15:09

Shire stimmte ihm zu. Die Frage die der große Hund anschloss kam Salomo ein wenig suspekt vor, schließlich hätte er dies ja sonst mit sicherheit nicht vorgeschlagen oder? Trotzdem quittierte der Wolfshund es mit einem Nicken. Besser so, als andersherrum. Die Rüde schien recht freundlich zu sein, also würde er es wohl eine Weile mit ihm aushalten. Wer weiß, wann sich ihre Wege wieder trennen würden, jetzt jedoch schien das Schicksal ihm einen Partner zugewiesen zu haben. Salomo musterte den Gepunkteten. Er hatte schonmal solche Hunde gesehen, doch irgendwie konnte er sich immernochnicht vorstellen mit solch einer Schnautze zu leben. Das musste doch eigendlich äußerst unpraktisch sein! Naja, immerhin noch besser als die Hunde mit den platten Nasen. Die konnten ja nichtmal richtig tinken ohne sich dabei gleich zu ersaufen. In diesem Thema war er eindeutig dankbar, dafür, so geboren zu sein, wie er war. Nicht zu klein, eine normale Schnautze, lange Beine um sich gut fortbewegen zu können und ein passendes Fell für jede Jahreszeit. Schon seltsam warum die Menschen meinten diese ganzen anderen Hunde züchten zu müssen, auf das sie ja reinrassig waren. Noch dazu in solch seltsamen Eigenschaften, die niemandem etwas brachten. Aber wie sollte man sowas schon verstehen. Es waren nunmal nur Menschen. Warscheinlich wollten sie die anderen Tiere nur auf ihr Niveau herrab setzen. Mit plattem Gesicht, welches nur über vollkommen abgestumpfte Sinne verfügte und einem derart verkrüppelten Körper, bei dem selbst eine Maus schneller war. Irgendwie könnten sie einem auch Leid tun. Andererseits, konnten sie mit ihren seltsamen Pfoten, recht sonderbare Sachen zu Stande bringen. Schon erstaunlich wie man nur mit zwei besonderen Pfoten so viel machen konnte auch wenn der restliche Körper eine derartige Missbildung war.
Salomo starrte ein wenig vertäumt in der Gegend herrum, während er im Kopf über die Zweibeiner diskutierte. Erst zu spät bemerkte er den kleinen Hund, der sich zu ihnen gesellt hatte. Als er ihn wenigstens begrüßen wollte, wandte sich der kleine Kerl bereits ab. Somit schaute Salomo ihm nurnovh entschuldigend und ein wenig fragend hinterher. Besonders standhaft war der kleine ja nicht gewesen, denn so lange hatte Salomo doch nun auch wieder nicht nichts gesagt. Mit einem kurzen Kopfschütteln wandte er sich wieder Shire zu.

"Tut mir leid, ich war ein wenig in Gedanken versunken. wollen wir los?"

Wärend seiner Worte ging er einige Schritte nach vorne, schaute sich dann jedoch zu dem großen Rüden um und wartete, dass er Anstalten machte auch mit zu kommen. Das er nicht mitkommen würde, zog Salomo nicht in betracht. Warum auch?

[bei Shire]

. . . . . . . .

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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mo 31 Jan 2011, 10:42

Oh, die Hunde begrüßten sie doch freundliche rzurück als sie dachte, auch wenn es für sie einesfalls wie eine Art verspottung klang, zumindest von den kleinem Hund her. Sie shcnauffte kurz, dann sah sie zu grizzly, seinen Namen wusste sie noch nicht, aber den würdet sie doch sicherlich herausfinden.

Die Hunde redeten, kari verstand nichts, ja, wie der braune große schon gesagt hatte, sie wurde noch mehr verwirrt, am liebsten würde sie wieder wegrennen, das tat sie aber nicht, dafür war ihr die gesellschaft zu lieb. Vielleicht konnte sie ja auch durch sie herausfinden wie sie wieder nach hause kommen könnte ... oder so. Ach was war zuhause überhaupt ? wo war sie ? man - die ganzen Fragen schwirrten noch immer in ihrem Kopf und wollten nicht von ihr lassen, sie schüttelte sich und hoffte so alles loszuwerden. Der braune fragte nach den Namen der Hündinnen, Kari lächelte.

,, Man nannte mich Kari, oder nennt mich noch immer so. mein geburtsname ist eigentlich ein anderer, aber ich habe mir den meiner Menschen angeeignet - und wie lautet deiner ? ehm ... Eurer ?"

Stellte sie sich vor und fragte dann höflich, auch wenn sie sich einmal versprach, oder öfter, wusste sie gar nicht mehr. verdammt, alles was sie sagte vergaß sie sofort wieder, was war los mti ihr ? Ach .... egal
Den Welpen bemerkte sie gar nicht.

[Bei Grizzly & co.]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Do 10 Feb 2011, 11:18

Eika sah sich mit schnellen Blicken um. Sie wusste nicht wieso, doch irgendwas bedrückte sie. Sie glaubte, es war der Drang nach Heimat, wo sie glücklich wäre, frei von allen Fremden. Sie wollte auf einmal ein Zuhause haben, aber nicht bei Menschen, nein sie wollte bei Artgenossen sein, bei Hunden ihresgleichen. Es war so still. Nur wenige Geräusche waren zu hören die Eika einfach wegblendete. Ihr war nach schlafen zumute. Sie wollte einfach nicht mehr weiter. Aber dann überkam ihr das Hungergefühl, und hörte zu was Yuki zu sagen hatte.

"Mir ist schon ganz schwummrig zumute wegen dem Hunger. Lasst uns schnell aufbrechen, bevor ich noch vor Hunger noch umfalle!"

Eilig wedelte Eika mit ihren Schwanz und blinzelte. Sie war ungeduldig. Die Hündin wollte schon eigenständig selbst gehen, doch sie durfte doch nicht so unhöflich sein und die anderen dazu auffordern gleich zu gehen. Genervt wartete sie auf eine Antwort. Hoffentlich eine positive Antwort, damit sie zufrieden war. Mindestens Eika.
Die Sonnenstrahlen blendeten ihre müden, kullernden Augen. Sie versuchte sich abzuwenden indem sie den Kopf runterhielt, doch es half nichts. Die Sonnenstrahlen drangen immernoch hindurch. Ihr Magen grummelte. "Sei still, Magen, gleich besorgen wir dir etwas zu Essen..." Leichter Wind überkam der Hündin und ließ ihr Fell leicht abheben. Es war ein angenehmes Gefühl. Doch sie schüttelte sich um den Staub und Dreck vom Fell zu bekommen.

[Bei Yuki & Fanny | Hat Hunger | Antwortet]
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Fanny
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Sa 12 Feb 2011, 14:59

Yuki hatte Hunger. Eika hatte Hunger. Fanny hatte keinen Hunger. Letztere schaute peinlich berührt zu Boden und hoffte, dass die zwei anderen Hündinnen nicht sahen, dass sie sich nicht wohl fühlte.

“Jagen. Sie will jagen! Ach Gott... das kann ja für mich nur in einem Desaster enden...“

Sollte Fanny sich nochmals blamieren? Erst gab sie zu, dass sie des Nachts nicht gerne nach Artgenossen suchte, was wohl jeder so verstand, dass ihre Augen nicht die Besten waren und dann hatte sie auch noch gesagt, dass ihr Riechorgan nicht zum schnüffeln geeignet war. Jetzt jagen? Beute töten? Hasen die Zähne ins Genick hauen? Dann doch lieber an der Bäckerei betteln oder im Müll wühlen. Nein, weder als Spühr- noch als Jagdhund war Fanny gezüchtet worden. Sie war da, um kleine Kinder mit ihrer sanften Art glücklich zu machen und sich von ihnen in die Haut zwicken zu lassen. Das war ihre Bestimmung und etwas anders ging einfach nicht. Es galt, Eika und Yuki dies zu offenbaren, doch die Bernerhündin traute sich nicht. Doch lieber beim Jagen versagen, doch sich dafür nicht schon vorher schlecht machen? Nein, dass kam auch nicht in Frage.

Langsam blickte Fanny auf. Eika war bereit nach Futter zu suchen und mit „aufbrechen“ konnte sie meinen, dass sie Jagen wollte, oder auch, dass sie der nächstbeste Müllkippe einen Besuch abstatten wollte. Yuki sah aus wie ein Wolf, heulte wie ein Wolf und jagte vermutlich auch wie ein Wolf. Nämlich im Rudel.

“Ein Rudel aus drei Möchtgernwölfen. Haha! Das kann ja nur schief gehen!“

Doch Fanny traute Yuki durchaus zu einen Hasen oder ähnliches zu erlegen und auch Eika schien dazu die nötige Motivation zu haben, nur die bunte Hündin war nicht dazu in Stimmung. Es ging nicht anders: Sie müsste sagen, was ihr auf dem Herzen lag.

“Ich habe keinen Hunger, wäre aber jederzeit bereit mit euch Futter zu holen, allerdings...“

Fanny blickte Yuki und Eika in die Augen, bevor sie weitersprach.

“Es ist mir nicht möglich Tiere zu töten. Einst lebte ich von harten Brocken und ab und an gab es mal einen Rinderknochen oder gekochtes Schweinefleisch. Dann musste ich mich mit Betteln und Futterresten über die Runden bringen und nun bin ich hier und soll jagen. Noch nie in meinem ganzen Leben habe ich ein Tier mit meinen Zähnen getötet. Dazu bin ich einfach nicht auf dieser Welt. Ich bin hier, um fröhlich und nett auszusehen und um mich von Menschen streicheln zu lassen. Tut mir leid, jagen kann ich nicht.“

[denkt nach | redet | bei Yuki und Eika]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    So 13 Feb 2011, 13:39

Eika schien unbedingt jagen zu wollen, war ja auch kein Wunder da sie offen zugab das sie vor Hunger fast umfiel. Die überdrehte Hündin wollte schon losrennen und schien nur auf ein Zeichen zu warten. Sie schüttelte sich und wartete dann auf die Worte der anderen.
Yuki blieb still, Fanny hatte noch nichts dazu gesagt und Yuki würde erst gehen wenn sie Fannys Meinung gehört hatte, ob gut oder schlecht war egal. Die Tamaskanhündin musterte die ältere, der schien dies nicht so angenehm zu sein, ob sie wohl nachdachte? Yuki legte den Kopf etwas schief, was bedrückte die Hündin den bloß? Endlich schien die dreifarbige ihre Stimme wiedergefunden zu haben und sie fing auch an zu sprechen, doch dann verstummte sie kurz. Außerdem hatte sie eine "allerdings" an den Satz gehängt, also gab es einen Hacken. Mal schauen was das war, Yuki blickte weiter fragen und wartete darauf das die ältere weitersprach.

Und dann kam etwas unerwartetes. Fanny behauptete sie könne nicht jagen! Sowas hatte Yuki noch nie zu hören bekommen und dem entsprechend schaute sie Fanny skeptisch an, jeder Hund konnte jagen, ob gut oder schlecht war unterschiedlich. Aber Hunde mussten jagen können, schließlich stammten sie vom Wolf ab und Yuki konnte nicht glauben das Fanny nicht mal ein klitze kleines bisschen jagen konnte. Schon merkwürdig, manche Hunde.

"Du kannst...nicht jagen?"

Man hörte deutlich die ungläubigkeit in Yukis Stimme, aber das war ja auch kein Wunder, es war das erste Mal das Yuki so etwas zu hören bekam. Sie mustere die Hündin von oben bis unten, zugegeben Fanny war etwas kräftiger, deshalb vermutlich nicht so schnell, aber irgendetwas musste sie doch jagen können. Sie konnte doch nicht nur von Betteln alleine Leben. Wäre es Sommer gewesen hätte Yuki vorgeschlagen sie würden Fische von den Booten klauen, aber diese zogen ja langsam ab da es allmählich Winter wurde. Oder zumindest Herbst.

Fanny hatte also noch nie in ihrem Leben ein Tier getötet. Das würde sicherlich zum Problem werden. Aber das würden die drei schon schaffen, ab jetzt waren sie ein Team und Hindernisse würden sie sicherlich überwinden!

"Hmm...dann bringen wir es dir eben bei! Nicht wahr Eika? Und wenn nicht, dann jagen wir für dich mit. "

Die Rute der Tamaskanhündin schwang freundlich hin und her, wäre ja gelacht wenn man einem Hund nicht beibringen könnte zu jagen! Das lag doch im Blut der Hunde, oder etwa nicht?

"Okay, sollen wir in den Wald gehen um zu jagen?"

Aufgeregt würde sie noch auf die Antworten der anderen warten, aber Yuki stand schonmal auf, und ihre Rute wedelte immernoch, gepackt von der Abenteuerlust.

[Bei Eika und Fanny - will losgehen]

. . . . . . . .

Vielen Dank an Jioni aus Funkstille, wegen ihr besitze ich dieses Set (:

Das Herz hat Gründe welcher der Verstand nicht kennt...
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Bully
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Di 15 Feb 2011, 17:51

Langsam wurde es ihm hier wirklich zu bunt! Da hatte man sich schon mit der Rolle als kleine Majestät abgefunden und dann wurde man nicht einmal richtig gewertschätzt. Konnte ja kaum so weitergehen, echt mal! Bully schnaufte tief durch die platte Nase und senkte jene gen Boden. Zum auswachsen.

Kaum hatte er sich einigermaßen eingekriegt, trat eine Hündin – das sagte der Geruch – auf den Plan, die wohl in den Farbtopf gefallen waren – das sagten die Augen, auch wenn Bully ebenso teilfarbenblind war wie alle Hunde. Allerdings war jene – wie war es auch anders zu erwarten – größer als der Rüde, der somit die Ringelrute wackeln ließ und den Kopf nach oben reckte; grunzend natürlich, immerhin war er ja ein Musiker, sozusagen. Dass die Bunte auf seine Frage antwortete, passte ihm zwar weniger in den Kram, aber erstaunlicherweise ließ sich der kleine Trampel davon nur wenig bis gar nichts anmerken. Gab ja auch Wichtigeres.

Als nächstes trat ein noch viel kleinerer Fellhaufen auf den Plan, der seine Kleinheit aber der Tatsache zu verdanken schien, noch nicht ausgewachsen zu sein. Bully grunzte. Was hatte er neulich mit Grizzly zum Thema Welpen geschnackt? Tja. So kam man vom Regen in die Traufe, wenn man so wollte. Aber so trat er immerhin einen Schritt zurück, denn besagter Fellhaufen versteckte sich lediglich hinter der Bunten und für einen Moment dachte der Dicke glatt darüber nach, ob die beiden zusammengehörten. Aber das erschien ihm dann ob des Unterschiedes doch ein bisschen zu abwegig, so dass er den aufkommenden Gedanken alsbald wieder verwarf.

Der Minimacho wurde im nächsten Moment von Grizzly ausgebremst. Die Worte des Großen waren nur zu gut verständlich, da konnte er noch so leise zu flüstern versuchen – das klappte bei DEM Organ sowieso nicht. Bully schnaufte daraufhin nur noch ein wenig mehr, sah er sich doch in seinem Grenzenlosen offensivdrang gebremst. Immerhin hatte er aber vorerst nichts weiteres zu sagen, was Grizzly ihm sicherlich iiiirgendwann einmal hoch anrechnen würde. Oder so.

„Im übrigen bin ich Bully. Blacktop-Bully.“

platzte es aus ihm heraus, als Grizzly die Damen nach ihren Namen oder sonstigem gefragt hatte. Da kam sich der kleine Rüde fast schon überflüssig vor, wobei: Auch wenn Grizzly seinen Namen ja nur zu gut kannte, hieß das ja noch lange nicht, dass die versammelte Weiblichkeit ihn nicht erfahren durfte. Genau. Und gerade im passenden Moment war auch die Dunkle wieder in ihrem Element, allerdings ließ SIE seine Frage von zuvor unbeantwortet. Aber Bully war bedient genug, nicht gleich noch einmal zu fragen. Und auch wenn das Bild seltsam anmuten mochte, verzog sich der kleinere unter den größeren Rüden – gegengesetzt in der Richtung. Und das nur um mal ganz freiwillig eine Nasendosis „Eau de Griz“ zu nehmen....war ja genug von da...

[bei Grizzly und Co.]
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Nele
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Sa 19 Feb 2011, 11:03

Wuhu war das eine lustige Runde. Der Hund mit der eingedötschten Schnauze, die verängstigte Hündin, der große Riese und hey da war ja auch Lou. Lou, die kleine Welpin. Nele hatte sie schon vermisst. Immer hin kannte sie diese und somit freute sich nur um so mehr über die kleine Hündin.
Mit wedelnder Rute stand sie da und hörte zu was, die anderen sagten.
Lou hatte gefragt ob die Scheune - der schwarze Haufen am Horizont oder ? - abgebrannt war. Sah so aus, was ? Der große Hund sagte dann, etwas zu dem Zwerg an seiner Seite. Diesem Hund, der so komisch atmete. So als hätte er schnupfen.
Die Ängstliche oder Unsichere stellte sich als Kari vor. Uii, schöner Name. Und der kleine, der so komisch atmete mit der platten Schnauze als Bully. Blacktop. Was das wohl wieder was ... ein Künstler Name ? War er Schauspieler oder so etwas ? Das hatte sie mal von einem ganz kleinen Hund, der immer zitterte gehört. Dieser hatte sogar einen Hut auf und war an eine dünne Leine geknotet. Die Herrin hat ihn immer getragen, als wenn er nicht laufen könnte und dann hat sie immer geredet mit einem komischen Ding am Ohr ... war dieser Bully auch so ?

"Sag mal .... Bully.
Warum atmest du so komisch ? .... bist du krank ?
Geht es dir nicht gut ?
"

Nele hielt nach dieser Frau ausschau, aber da war keine. Bully hatte auch keinen Hut auf .... das hätte komisch ausgesehen, irgendwie. Nun gut, aber warum hieß er so ?
Eine ganze Menge an Fragen mischten sich in ihrem Kopf. Schließlich sagte der große Braune noch etwas, das sie ebenfalls durch Zufall hier, auf dieser Insel wären, mhm seltsam. Und er fragte, wie die Damen - Nele fühlt sich seltsam angesprochen - hießen. Um das noch einmal zu verdeutlichen. Nele war keine Dame sondern ein Gör. Jemand, der tat was er wollte und immer frei war. Das war doch ein Gör oder ? Ungezogen irgendwie ....

"Waha. Ich bin ... öhm Nele.
Also so haben mich Menschen genannt. Ich selber mag den Namen.
Der ist sooooo kurz. Den kann ich mir merken.
Besser als Larakena oder Sarasuki ... ja solche Namen gibt es echt.
Uii kennt jemand einen, der so heißt ? Ich habe davon nur gehört .... oder so.
So vom sehen sprechen oder wie hieß das doch gleich ?!
Ah verflixt !


Ja, sie war immer noch wie ein Wirbelwind. Schnell, sprach viel und wuhi war durch den Wind. Schnell durch den Wind. Immer noch pendelte ihre Rute von einer zur anderen Seite. Dann richtete sie ihre zwei verschieden farbigen Augen auf den großen braunen Rüden.

"Und wie heißt du, großer Brauner ?"

sie legte urpltzlich den Kopf schief, als sie sah, wie der kleine Rollmops sich zum hinteren Teil des Bärigen begab und dann ... daran schnüffelte. Ja, der Hund musste krank sein, irgendwie ....
Neles Rute senkte sich und sie kniff ein Auge zu um den Kopf noch ein Stück tiefer zu legen. Egal wie man es dreht und wendete - das war echt ..... hündisch aber irgendwie ... baaaah !
Sie ging zu dem Kleinen und stupste ihn am Bauch an.

"He, du.
Was machst du da ?
"

sie sah noch etwas genauer hin, schaute dann aber weg.
In welche Gesellschaft war sie nur wieder geraten ?


[bei Grizzly & co]

. . . . . . . .

i am not your fucking princess

thank you so much, eika <3'

i am colorful.
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Sa 19 Feb 2011, 11:56

Lou schaute zu der bunten Hündin auf, hinter sie sich versteckt hatte. Erst jetzt erkannte sie hinter WEM sie sich versteckt hatte. Es war Nelle! Ihre kleine Rute pendelte hin und her.Sie hatte die große Hündin schon vermisst. Sie grinste leicht zu der großen Hündin auf, blickte dann aber wieder zu den zwei Rüden. Der kleine schnaufte seltsam, als ob er keine Luft bekommen würde. Lou begann sich irgentwie sorgen um den platschnäuzigen Rüden zu machen. Wenn er doch keine Luft bekommt musste man ihm doch helfen, oder nicht? Kurz darauf stellte er sich auch vor. Er hieß also Blacktop-Bully. Und Nelle fragte was auch Lou brennent interessierte. Warum er so komisch atmete.

" Was heißt den Blacktop? Oder hat das gar keine Bedeutung?"

fragte die neugierige Welpin dann in die Runde. Ihre scheu legte sich auch etwas und so stellte sie sich neben Nelle.

Als der, für sie, riesiege Rüde fragte wie denn die Damen hießen. Die andere schwarz- weiße Hündin hieß also Kari, und auch Nele stellte sich vor. Dann war sie wohl an der Reihe.

" Ich bin Lou, so hat mich meine Mutter zumindest immer genannt."

Dann sah sie das Bully zum Hinteren Teil des riesigen Rüdens ging und dann...daran schnüffelte. Lou legte denn Kopf schief und auch Nele schien das zu wundern denn sie fragte was er denn da mache.

[bei Nele und co.]
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Grizzly
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bäriger Begleiter

BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    So 20 Feb 2011, 11:00

Grizzlys Ohren zuckten missgelaunt. Jetzt war also große Vorstellungsrunde angesagt. Diesmal zog es der Große vor, die anderen nicht zu unterbrechen, auch wenn er ihnen nur mit halbem Ohr zuhörte. Als Bully sich zu großen Reden aufschwang hatte er den Namen der wechselhaften Schwarz-weißen bereits wieder vergessen. Sein Blick haftete an ihr und er versuchte tatsächlich, sich zu erinnern. Irgendetwas mit A ... nein, doch nicht. Grizzly runzelte die breite Stirn, doch es half nichts. Besser er hörte nun den anderen zu, Bully war nämlich fertig. Das was der tat, gefiel dem Rüden allerdings absolut nicht. Aber ohne einen Kommentar über den kleinen Mops abzugeben, stieg er über diesen drüber, versetzte ihm einen unfreundlichen Tritt gegen den Brustkorb und lächelte dann süffisant.

"Natürlich ist er krank. Schon allein weil er ist, was er ist."

Ein gespielt mitleidiger Blick bedachte den kleinen Mops, dann wandte Grizzly sich wieder halbwegs Besserem zu. Nele also. Gott war die Kleine durcheinander. Wieder runzelte der Dicke die braun befellte Stirn, die Hektik der Hündin ging ihm schon jetzt auf die Nerven. Dabei hatte er sich doch vorgenommen, höflich zu sein und die anderen nicht zu unterbrechen. Gut, fehlte noch der Welpe. Okay, Name war auch merkbar und kurz. Balsam für das schwache Gedächtnis des Hundeopas. Wie hieß noch gleich die Hündin? Egal, sie fragte weiter, beinahe hätte er die Frage an ihn überhört.

"'Großer Brauner' sagt man zu den Gäulen der Menschen. Ich heiße wenn schon denn schon Grizzly und bin ein Leonberger mit Stammbaum. Prahlhans hieß mein Besitzer und deiner anscheinend Heiße Wurst. Man, wo bin ich hier gelandet?"

Grizzly setzte sich auf sein Hinterteil, um noch so einen Angriff durch den fetten kleinen Mops zu unterbinden. Offen desinteressiert beknabberte er seine linke Vorderpfote. Was für eine miese Gesellschaft. Er war ja gerne freundlich, aber wenn keiner der Gesprächspartner ihn irgendwie interessierte , konnte man das eigentlich komplett vergessen. Die bunte Hündin war viel zu wuselig, die schwarz-weiße Hündin wiederrum zu ruhig und außerdem seltsam. Und der Welpe - gut, was sollte Grizzly schon mit einem Welpen anfangen, selbst wenn es eine Hündin war.

"War nett euch kennenzulernen. Bully? Wir gehen."

Bestimmerisch blaffte er seinen Befehl in die Runde und sah sich nach dem Winzling um, der ihn bisher immer begleitet hatte. Man gewöhnte sich halt aneinander, selbst wenn man sich immer mal gegenseitig nervte, bzw. biss und latschte.


{ bei Kari, Bully, Nele und Lou :: möchte/sollte aufgehalten werden }
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Zufall oder Schicksal

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