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FORENERSTELLUNG:
31. März 2010 (xobor)
FORENERÖFFNUNG:
6. August 2010 (Forumieren)
ROLLENSPIELSTART:
11. August 2010
FORENLEITUNG:
Nele, Yuki & Salomo




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WETTER: Schneefall, dicke Wolken
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 Zufall oder Schicksal

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AutorNachricht
Gast
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mi 17 Nov 2010, 08:24

Er lief weiter. Da vorne war irgendwo ein Rufen hergekommen, wie es nur ein Welpe tun konnte. Dort war sein Istu, sein Sohn. Ganz sicher. Der große Weiße Rüde begann noch schneller zu laufen. Istu's Mutter würde ihn wahrscheinlich umbringen wenn sie wüsste, dass ihr einziger Freier Sohn ihm verloren gegangen war.

"Istuuuu... Wo steckst du?

Einfach weiterrufen, dann würde er ihn sicher nicht verfehlen. Und tatsächlich. Da vorne war etwas weißes. Der Akita Rüde setzte mit einem gekonnten Sprung direkt vor dem Welpen auf und drückte grummelnd seine Nase in den Pelz seines Sohnes. Auch wenn es sich gefährlich anhörte, es war seine Art seine Zuneigung zu dem Kleinen zu zeigen.

"Mach das nie wieder hörst du.....?"

Grummelte er und schob Istu mit einer Pfote nach rechts, um ihn zum Gehen zu bewegen. Hier war es nicht sicher

[erst allein. dann Bei Istu und den anderen. bemerkt die Hündinnen nicht]
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Istu
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kleiner Sonnenschein

BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Fr 19 Nov 2010, 13:05

Ohne irgendwie darauf zu achten was die anderen taten lief Istu weiter. Nicht etwa, weil er sie aus Absicht ignorieren wollte. Nein. Er war einfach nur vollkommen darauf fixiert dem Ruf seines Vaters zu folgen. Die kleine Gruppe von Hündinnen hatte er in dem Moment prompt vergessen. Ein weiteres mal hörte er Yozora und diesmal schien er schon ziemlich nah zu sein. Freudig begann Istu mit seiner Rute zu wackeln und lief noch ein wenig schneller. Dann sah er seinen Vater endlich. Er war noch ein gutes Stück weg, aber trotzdem wurde Istu schon jetzt langsamer, denn auch sein Vater lief. Den letzten Abstand überwand der größere der beiden Rüden mit einem elegantem Sprung. Der Welpe war mittlerweile stehen geblieben und seuftzte nun leise als er die Geste seines Vaters spürte.
Auf Yozoras Worte antworte Istu nicht, schließlich wusste er selbst, das dies warscheinlich nicht das letzte mal war, dass sie sich verloren hatten. Mit einer weiteren Geste deutete ihm Yozora, dass er fort wollte, doch es war genau die falsche Richtung. Mittlerweile hatte sich Istu nämlich wieder besonnen und so war nun sein nächstes Ziel den großen Akita Rüden zu den Hündinnen zu führen. Somit schüttelte Istu nun demonstrativ den Kopf und stellte sich in einer Pose hin, von der er meinte nicht so schnell fortbewegt werden zu können.

"Ich habe ein paar nette Hündinnen getroffen und ihnen versprochen, dass sie dich kennenenlernen werden, Papa.",


sprach der kleine weiße mit naiver, aber bestimmter Stimme. Dabei schaute er mit großen Augen zu seinem Vater hoch. Nach einer kurzen Pause fügte er hinzu:

"Du wirst doch bestimmt mitkommen oder?"

Die Rute des kleinen hatte mittlerweile aufgehört zu wedeln und war gespannt aufgestellt, wärend er seinen Vater treuherzig ansah.

. . . . . . . .

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Yuki
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Fr 19 Nov 2010, 14:02

Das kleine weiße Pelzknäul immer im Blick, lief sie etwas langsamer hinter Istu, so konnte sie sehen was er tat. Der kleine schien es sehr eilig zu haben, was ja auch klar war, denn man hörte schon die Rufe eines andern Rüdens, der anscheinend Istus Vater war. Yuki Rute wedelte leicht hin und her, wahrscheinlich weil sei dem kleinen geholfen hatten. Fanny war mittlerweile auch gekommen, Yuki konnte die ältere Hündin schon sehr gut leiden. Es war gut jemanden dabei zu haben der schon etwas erfahrener war, was nicht hieß das Yuki sich selber für dumm hielt. Sie selber wusste auch schon so einiges und konnte sich auch sehr gut selber helfen, aber allein sein war nicht immer schön. Die Ruhe war zwar entspannend und manchmal genoss man das Gefühl von niemanden abhängig zu sein oder niemanden enttäuschen zu können, aber in einer Gruppe gab es immer etwas neues, aufregendes, dort wurde es nur selten langweilig. Die Tamaskan Hündn drehte ihren Kopf und rief Eika zu :

“Komm doch mit!

Es war ihre freundliche Stimme, denn Eika schien noch dort zu stehen wo sie vorhin war, bestimmt war sie nur aufgeregt. Ihr Kopf schwang wieder zurück und sie blieb ruckartig stehen, dort war ein weißer anderer Rüde. Yukis Rute hörte auf zu wedeln und ein kurzes misstrauen flackerte in ihren Augen. Doch Istu war fröhlich, also musste dies der Vater des kleinen Pelzknäuls sein. Ihre Rute fing wieder an leicht hin und her zu schwingen, das war ganz sicher der Vater von Istu denn er hatte
einen fast gleichen Geruch. Sie blieb stehen um sich hin zu setzen und meinte freundlich :

“Mein Name ist Yuki. Istu hat uns vor einer Weile gefunden..

Sie wusste nicht was sie weiter sagen sollte, irgendwie wollte sie fragen ob jetzt alle zusammen blieben, aber sie hatte Angst vor der Antwort, was wäre wenn sie schlecht aus fiele? Deshalb zuckte Yuki nur kurz mit dem Ohr und schaute weiter zu den beiden weißen Rüden.

[läuft – ruft etwas – sieht Yozora – ist bei den beiden und stellt sich vor – wartet.]

. . . . . . . .

Vielen Dank an Jioni aus Funkstille, wegen ihr besitze ich dieses Set (:

Das Herz hat Gründe welcher der Verstand nicht kennt...
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Gast
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Sa 20 Nov 2010, 09:27

(ich bin jetzt mal so frech und nehm mir einfach heraus das ich schreiben darf -> ich gehör keiner Gruppe mehr an. Kari ist in der zwischenzeit ganz woanders hingerannt wel sie weiter nach ihrem Zuhause sucht)

Die unfarbigen Pfoten der Border Collie Hündin trieben sie etwas weiter in die Gegend hinein. Sie wusste wieder nicht so wirklich wo sie eigentlich hinsollte. Den Hunden den sie vorhin begegnet hatte, die interessierten sie nciht wirklich. Sie wollte nach Hause, keine anderen bekanntschaften machen, nichts - nur nach hause !
Das war der einzige Gedanke der sie zurzeit quälte. Sie musste einfach wieder nach Hause kommen, sie musste. Vielleicht aber würden auch ihre Menschen nach ihr suchen udn sie finden, solle ihr recht sein. Sie möchte wieder da hin wo sie hergekommen war. So viele schwärmten von der mistigen Freiheit, aber sie war nutzlos ! Man hatte Niemanden ! Keinem dem man Vertrauen könnte oder dürfte. Man rennt nur seinem eigneen Schatten hinterher. Freheit hatte sie auch bei ihren Menschen, nur auf eine andere Art. Sie war immer in der Aufsicht gewesen aber bewegung hatte sie genügend. Diese Freiheit hatte sie dann auch ins nichts gelockt - mitten ins nichts ! Oder vielleicht auch dahin wo alles war ?
Kari setzte sich betrübt nieder und ließ Ohren udn Kopf hängewn. Es brachte nichts direkt darüber nachzudenken, sie musste einfach weiterlaufen und hoffen, dass sie in die richtige Richtung laufen würde. Ein lautes, menschenähnliches seufzen entfuhr ihr. Unruhig scharrte sie mal mit der einen udn mal mit der anderen Pfote auf dem Boden herum. Der Boden war steinig, aber auch ein wenig bewachsen. Etwas Moos legte sich auf die Pawpeds der schwarz-weißen. Sie knabberte es ungeduldig ab, da es sich wie eine zweite Haut udn eklig anfühlte. Schnell erhob sie sich wieder, hob Rute und KOpf udn trabte durch die Gegend. Vielleicht müsste sie doch noch einmal die Streuner ausfindig machen, die wüssten vielleicht wo sie hinmüsse. Die hatten vielleicht eine Ahnugn was sie machen könnte !

Weiter trieben ihre Pfoten sie, da hörte sie knacken und schnauben bei sich. Blitzschnell drehte sie sich um und erspähte ein wütendes Tier. Eigentlich war nur die Sillouhette für sie erkennbar, doch warum ?! Ein Tier müsste man doch ganz sehen ! Es erhob sich und wollte mit den Hufen auf sie eindonnern, sie schloss die Augen .... und wartete ... wartete .. wartete. Dann öfnette sie sie langsam weider ... und das Tier war weg ! Einfach weg ! Als wäre es nie da gewesen ! Kari stutzte kurz, fiepte dann leise und ging weiter. Das hatte die Hündin sich doch eingebildet. Leidete sie jetzt schon an irgendwelchen Paranormalen Krankheiten ?! Das würde ihr zufehle kommen. Dann würde sie immer wieder irgendetwas sehen, dumme Dinge vollführen und alle würden sie für verrückt halten ! Kari knurrte sich selbst an, dann murrte sie kurz und ließ sich dann auf den Boden Fallen, wo sie die Augen schloss udn weiter nachdachte. Vielleicht würde sie irgendjemand ja finden .. war ihr auch egal .... ihr war alles egal. Momentan verspührte sie eine angenehme gleichgültigkeit.

[Geht rum | denkt nach | sieht etwas was gar nicht da ist | denkt darüber nach ob sie ne Krnakheit hätte | geht weiter und legt sich dann irgendwo auf den Boden | verspürt gleichgültigkeit]
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Fanny
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    So 21 Nov 2010, 16:00

Fanny lachte leise:

“Ja, wir gehen sofort.“

Zwar hatte die Bernerhündin sich schon in Bewegung gesetzt, aber Eika hatte wohl nicht so recht verstanden, dass die Zwei nun zu Yuki und Istu gehen würden.

Sie ist aufgeregt. Da hätte ich wahrscheinlich auch nicht verstanden, dass wir los gehen.

Fanny wollte nicht zu schnell laufen, also lief sie in einem langsamen Trab zu Yuki in Istu. Die Hündin hörte nun auch das Rufen vom eventuellen Vater des weißen Welpen. Sie hatte noch nicht Istu und Yuki erreicht und kam deswegen erst später zu ihnen gestoßen. Vor Fanny stand ein weißer Akita Inu und so wie der Welpe, welcher vor dem Rüden stand mit der Rute wedelte schienen die Zwei sich zu kennen. Fanny hielt sich erst mal im Hintergrund auf und hörte Yuki zu, wie diese sich vorstellte. Die Berner Sennenhündin sah sich kurz nach Eika um bevor sie sich selber vorstellte:

“Guten Tag werter Herr. Mein Name ist Fanny und wie Yuki schon sagt hat Istu uns vor einer Weile gefunden. Er scheint sie zu kennen. Liege ich da richtig?“

Die Bunte kam nun hinter der Tamaskanenhündin hervor und setzte sich neben sie. Mit einem warmen Lächeln bedachte Fanny den kleinen Istu und wartete auf eine Antwort des weißen Rüden.

[erst bei Eika | redet mit ihr | geht zu Yuki, Istu und Yozora | stellt sich vor | setzt sich neben Yuki]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mo 22 Nov 2010, 18:45

Die Reaktion auf seine Worte war erstaunlich, warum auch immer.
Er schien sich darüber zu freuen, das hier noch andere Hunde lebten. Vielleicht sehnte er sich nach einem Rudel. Sie tat das nicht, nun nicht so sehr wie er. Sie mochte es mal allein zu sein oder etwas zu erkunden, egal ob mit oder ohne Begleitung.
In großen Gruppen fühlte sie sich oft bedrängt, unwohl und immer mit einem flauem Gefühl im Margen. Nele atmete durch und überlegte. Sie musste ihm ja die Richtung zeigen, den Weg durch das Wasser, den sie zurück gelegt hatte, würde er nicht finden. Das Wasser wusch ihre Spuren fort.
Vielleicht war das sogar positiv, dann konnten die Jagdhunde nicht nach ihr suchen.

Die Bunte nickte zu dem Rüden, nach seiner Aussage, das sie den gleichen Weg gehen würden. Es war schön zu wissen, das sie jetzt erst einmal nicht so sehr alleine war, sondern einen anderen Hund bei sich hatte und nicht in einer Gruppe von mehreren Hunden war.
Alle waren größer als sie gewesen. Yuki. Salomo. Und diese andere Hündin.
Der kleine Weiße, der zum Schluss dazu gekommen war, hatte sich aber dem Anschein nach wohl gefühlt. Nele hoffte, der kleinen Gruppe ging es gut.

Sie schaute zu dem hellen Rüden.
Er würde ihr folgen, er musste, immer hin würde sie ihn zu den anderen Hunden bringen.

"Ähm. Ich kann dich noch ein Stück begleiten, ja."

Damit schaute sie auf die Felder

"Da hinten ist ein Bauernhof. Das ist eine Abkürzung, es sei denn, du willst zum Strand, das dauert wohl länger. Ich laufe mal vor, folg mir einfach.
Ich bringe dich dann zu den anderen.
"

Sie lief erst ein wenig langsam und rannte dann los. Zielstrebig.
Über einige kleine Felder. Ob der Helle ihr folgte, wusste sie nicht.
Erst aus einer gewissen Nähe, sah sie, das etwas nicht mit dem Bauernhof stimmte. Er wirkte anderes als sonst. Menschen standen da. Viele Menschen, die sich langsam auflösten. Ihre Augen erfassten das Gebäude. Es war halb abgebrannt und in sich zusammen gesunken.
Verdammt.

Sie lief ein wenig schneller, um die Menschenmengen herum, im großen Abstand.
Erst einige hundert Meter entfernt kam sie zum halten. In der Ferne sah sie eine kleine Gestalt hinter einem Hügel verschwinden. War das ein Hund ?!
Die Bunte kam nicht dazu, sich das näher an zu sehen, denn sie bemerkte zwei Hunde. Wie es schien Rüden, aber ganz genau war das nicht zu erkennen. Ihr Ohr zuckte, als sie den Großen war. Er war echt riesig, im Vergleich zu ihr.

Vorsichtig ging sie auf die beiden zu. Ein wenig geduckte Haltung und vorsichtig, weil der Große ihr Angst machte. Den Kleinen nahm sie nicht ganz so ernst, vermutlich wegen der Größe. (Sorry Bully). Es war ein Mops. Etwas, was sie nur selten hier saß. Diese Tiere waren meist ganz dick und vollgestopft und lebten in großen Familien, die sie nur verwöhnten. Ein wenig Misstrauen hatte sie.
So einen großen Hund, wie den Braunen hatte sie noch nicht gesehen. Einige Doggen waren ihr schon unter gekommen, aber nicht Hunde dieser Art, oder ?! Wenn ja, wusste sie es nicht mehr.
Ihre Augen blickten nicht einmal hinter sich um zu erfahren ob der Helle hinter ihr war.
War Rain denn hinter ihr ?! Nele hoffte es.

[läuft los | entdeckt Bully & Grizzly | bei den beiden]


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Grizzly
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Sa 27 Nov 2010, 18:06

Grizzly setzte sich auf sein breites Hinterteil und sah die beiden anderen Hunde abwartend an. Beide waren wohl recht jung, aber im Vergleich zu ihm waren das alle auf die er traf. Die Hündin schwieg sich aus, der junge Rüde dagegen gab offen zu, einen Mops noch nie gesehen zu haben. Arme Kreatur, war noch nicht sehr weit in der Welt herumgekommen. Doch ehe sich daraus ein Schlagabtausch entwickeln konnte, machte der Schwarze ganz unvermittelt kehrt und lief davon. Verdutzt blickte Grizzly ihm hinterher und zuckte dann etwas gleichgültig mit den massigen Schultern. Hatte wohl Angst bekommen oder sowas. Wie sprunghaft diese jungen Kerle doch waren, erst da und im nächsten Moment schon dort. Nein, das war nichts für Grizzly, der Alte liebte die Beständigkeit. Da kam ihm der kleine Bully gerade recht, dieser verweilte schon ein bisschen länger an seiner Seite.
Doch der Leonberger sollte weiter verunsichert werden; denn nun stand auch die Hündin auf und folgte dem Schwarzen. Völlig perplex starrte Grizzly ihnen hinterher, bis die Dunkelheit sie verschluckte. Erst dann schenkte er Bully einen verwunderten, leicht betroffenen Blick.

„Oh je, wir müssen echt schrecklich sein.“

Kopfschüttelnd überlegte der Riese, wieso die beiden jungen Hunde so urplötzlich von dannen gerast waren. Was hatte er noch gleich gesagt? Kam ja nicht selten vor, dass Artgenossen beleidigt davongingen, wenn Grizzly sich mit ihnen „unterhielt“. Aber noch war er doch gar nicht richtig in Fahrt gekommen, da galt das Gespräch schon wieder als beendet. Mürrisch erhob er sich, um weiter zu trotten. Hier gab es nix spannendes mehr. Wobei... der Geruch einer weiteren Hündin war deutlicher als ihr Anblick, den Grizzlys Augen spielten im Dunkeln nicht mehr mit. Er drehte sich in Windrichtung und witterte kurz. Ja ja, das passte schon. Dem Kleinen gab er einen unsanften Schubs, damit er auf die Pfoten kam, dann ging er freundlich Rute wedelnd auf die Geruchsquelle zu. Er wollte seine Unterhaltung nicht schon wieder verscheuchen.

„Tag die Dame, was führt Euch zu diesem Lichtspektakel?“

War das Grinsen sehr aus der Begrüßung herauszuhören? Naja, das war wohl Grizzlys netteste Seite, mehr ging nicht. Und ja, da entdeckte er auch endlich die schemenhaften Umrisse der Hündin. War das nicht die, die vorhin gestorben war? Oder spielten ihm seine Augen einen Streich? Sehr seltsam, aber er blieb abwartend. Seine Ohren waren besser als die Augen, wenn sie antwortete, würde er es wissen.

[ist perplex über Flucht von Asim &' Kari | begrüßt dann Nele]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    So 28 Nov 2010, 15:52

Die Hündin merkte das sie alleine wesentlich schlechter d'ran war als mit anderen, sie überlegte, ob sie zu den Hunden von vorhin zurückehren sollte, den Weg wusste sie noch. In ihr breitete sich Adrenalin udn Panik aus, sie bekam ehrliche Angst, fing sogar etwas an zu zittern.
Sie erhob sich aus einer geduckten Position und rannte den Weg wieder zurück, sehr weit entfernt hatte sie sich ja nicht. Sie witterte die Hunde schon wieder, doch da war auch ein anderer Geruch, ein Fremder, aber es war auch ein Hund, was die Hündin beruhigte.

Sie blieb gute 75 Meter von dem kleinen Pack entfernt stehen, mit einem leichten rutewedeln beibachtete sie die 3, sie war etwas unsicher.
Langsam und leicht geduckt ging sie auf die Hunde zu, sie war bei hinen angekommen udn störte sie, wenn auch nur ungerne, bei ihrer Konversation.

,,Tut mir Leid das ich gerade einfach weggerannt bin .. ich .. war nur etwas verwirrt."

Ihre Worte glichen mehr einem murmeln als einer aufrichtigen entshculdigung, sie erhob sich aus de geduckten Position und kniff die Rute einw enig ein, um die entshculsigung doch noch realistisch wirken zu lassen.
Die Hündin sah auf Nele, die andere Hündin. Die zwei von vorhin standen hier immer noch, stellte sie fröhlich fest. Vielleicht konnten sie sich ja alle zusammen schließen, vielleicht würden sie dann ja in der nöhe von kairs Haus vorbeikommen und dann könnte sie endlich wieder nach Hause, wo auch immer sie gerade war. Wie konnte sie überhaupt abhanden kommen ? Sie knurrte in sich hinein, wedelte dann aber geduldig mit der Rute um die leichte Wut zu überspielen.

[Geht wiede rzurück zu Bully & co. | Entshculdigt sich | denkt nach]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Fr 03 Dez 2010, 09:43

Wenn Bully jemand gesagt hätte, dass er mit gut einem Jahr neben einem riesigen, nicht eben gut riechenden Leonberger befindlich sein würde und sich und den Riesenstinker dabei beobachtete, wie nach und nach alles was nach Hund aussah, irgendwie vor ihnen flüchtete, hätte er wohl nur mit der Ringelrute gewackelt und wäre weitergetrabt. Das kam aber hier nicht mehr infrage, denn genau in besagter Situation fand sich Bully nun wider – wider Willen natürlich, denn ganz sicher hatte er es sich nicht zum Ziel gesetzt, andere von seinem Standort zu vertreiben. Aber egal ob Kari, egal ob Asim – irgendwie war da einfach der Wurm drin und einen richtigen Rat schien auch der Große nicht zu wissen, dessen Worten er tatsächlich kurz lauschen durfte – war ja selten genug, dass Grizzly, der seinem Namen alle Ehre machte, mal einige Worte für den kleinen Knopf übrig hatte.

„Ja, scheinbar. Der eine stinkt alles weg, der andere...“

Weiter kam er nicht, denn der Klotz da oben hatte sich schon wieder bewegt und unsanft darauf aufmerksam gemacht, dass weitere Audienzen gewünscht wurden. Na, hoffentlich hielten die länger als die bisherigen! Bully hatte da so seine – nicht unberechtigten – Zweifel, ganz eindeutig.

„Idiot.“

nuschelte der kurzfängige in die Nase hinein und folgte mit einem Gang der eine Mischung aus watscheln und wackeln darstellte dem deutlich größeren – gut, dass Grizzly nicht mehr rannte, sonst hätte er den Zwerg vor wahre Probleme gestellt, der erst so langsam erkannte, auf was man da eigentlich – wie in Zeitlupe – zuwetzte. Das versprach Spannung! Allerdings hielt er dann doch noch einmal an – anscheinend hatte wenigstens eine der Bunten Torfnasen eingesehen, wie töricht es war, Seine Majestät und den Hofnarren zu verlassen, Kari hatte sich folglich zurückbewegt. Und wurde – nett wie Bully halt war – sogleich verkläfft. Nicht negativ, aber für den Moment war das die Einzige Möglichkeit, Grizzly's Aufmerksamkeit zu bekommen. Oder ein klitzekleines Stück dafür.

„Du bist sicher nur einem Bedürfnis nachgegangen. Stimmts?“

wurde Kari sogleich mit gleich anderthalb Fragen überhäuft. Ob das schon wieder zuviel des Guten war...?

[bei Grizzly, zunächst enttäuscht, dann gen Nele & Rain unterwegs und schließlich anhaltens als Kari erscheint]
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Nele
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mi 08 Dez 2010, 13:52

Nele blickte zu der kleinen Gruppe. Ein großer Brauner und ein kleiner anderer Hund. Seine Nase wirkte seltsam eingedrückt. Ihre Rute fiel von der einen auf die andere Seite. Freude !? Mhm. Ehr Unsicherheit. Sie stellte die Ohren neugierig auf. Dann huschte sie langsam dem kleinen Hügel hinunter, auf dem sie stand. Ihre Augen blitzen freundlich auf. Aber wo war Rain ?!
Sie spürte seine Nähe nicht, das machte ihr ein wenig Angst, das er nicht da war. Hatte sie ihn verloren ?! Sie blickte zurück und winselte leise. Wo war er denn nur ?! Vorhin war er doch noch da oder ? Irgendwo hinter ihr. Es war traurig, wenn er nicht mit ihr mit gekommen war, warum auch immer. Sollte sie zurück laufen und ihn suchen ?! Nein, ihre Neugierde war etwas zu groß und vielleicht kam der Helle ja nach, irgendwann. Vielleicht hatte er etwas gefunden, was sein Interesse erregt hatte. Und selbst wenn, er konnte ja ihre Fährte finden und sie so suchen, wenn er das wollte.
Dann wannte sie ihre verschiedenfarbigen Augen wieder auf die beiden. Ah Moment, nein. Drei. Eine Hündin war hinzu gekommen. Sie war schwarz und an einigen Stellen war ihr Fell weißlich geworden oder war es. Ach egal. Die Hündin schien aber nett zu sein. Neles Rute fiel wieder von einer auf die andere Seite. Ja, so etwas wie Freude mit Neugierde und Erfurcht vor dem Braunen. Er war so viel größer als sie.

Sie bellte leise als Gruß und lauschte den Worten des Braunen, dann reckte sie ihre Nase in die Richtung des kleinen, hellen Rüden. Wenn man ihn atmen hörte, schien es als müsste er nach Luft holen. Das machte ihr etwas Angst, aber sie war viel zu neugierig um ihre Angst, die von ihrem Unterbewusstsein aus kam zu verdrängen oder gar wahrzunehmen. Nele zuckte mit einem ihrer Ohren zurück. War Rain das ?!
Hatte er Gras kaputt getreten, ja ?! War er endlich gekommen ?! Hatten ihre Sorgen somit ein Ende ?!
Sie drehte wieder den Kopf zurück. Aber nein. Die Bunte hatte sich geirrt. Sie wurde leicht traurig und gab einen unverständlichen Laut von sich.
Er würde kommen. Er musste kommen.

"Lichtspektakel ?!"

Sie blickte zu dem Rüden. Ummissverständlich schaute sie an ihm vorbei und entdeckte die Scheune. War Salomo da ?! War überhaupt jemand da ?! Sie zuckte mit ihrem Ohr. Legte beide zurück und schaute verstört auf die Scheune.
Dann ließ sie ihre Rute sinken.

"Oh ... ähm, nein.
Ich bin nur durch Zufall hier.
"

Sie zuckte mit ihren Schultern und fuhr mit ihrer Zunge über die Lefzen.
Erneut schnupperte Nele in die Richtung der beiden anderen. Des kleinen Hundes und der schwarz,weißen Hündin. Es roch ein wenig nach Feld und leichtem Rauch. Ja, Rauch.
Der Rauch von diesem Haus, dieser Scheune, die sie kannte. Vermutlich hatte der laue Wind den Qualm herüber geweht. Es brannte in ihrer Nase, dieser stinkende Qualm. Baaah.

"Und ... öh .. was macht ihr hier ?!"

Sie schaute in die kleine Runde von Hunden.
Waren sie auch durch Zufall aneinander gekommen ?!


[bei Bully, Grizzly & Kari]

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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mi 15 Dez 2010, 18:33

Lou ließ den Stock, mit dem eine dieser komischen Vogelscheuchen in den Boden Gesteckt war und in den sie gerade Reingebissen hatte um ihre Zähne zu beschäftigen, los und hob den Kopf. Roch es nicht nach Qualm? Neugierig machte sie sich auf den Weg und lief in die Richtung los aus der sie den Qualm witterte. Nach einer kurzen Zeit sah sie eine kleine Gruppe von Hunden. Alles im allen konnte sie 4 Zählen. Im Hintergrund sah sie eine abgebrannte Scheune. Neugierig ging sie näher, blieb aber stehen als sie merkte das 2 davon Rüden waren. Einer war sogar in ihren Augen riesig. Sie klappte die Ohren etwas und winselte leise. Dabei schaute sie sich nach einem Versteck um. Leider fand sie keines auf den offenen Feldern und auch ihre neugierte wurde größer. Sie wollte wissen was bei der Scheune passiert war und was das Feuer ausgelöst hatte. Nur langsam kam sie näher an die Gruppe. Mit eingeklappten Ohren und leise winselt. Als sie die Gruppe erreicht hatte, versuchte sie sich etwas hinter einer bunten Hündin zu verstecken und behielt vor allem den großen Rüden im Auge. Dann fragte sie mit einer etwas Zitternden Stimme

“Was ist denn hier passiert? Warum ist die Scheune abgebrannt?“

Sie schaute die Hündin, hinter der sie sich versucht hatte zu verstecken neugierig an, behielt aber die Rüden im Auge.

[spielt etwas mit einer Vogelscheuche, wittert Rauch, trifft auf Nele, Grizzly, Bully und Kari, versucht sich hinter Nele zu verstecken, fragt etwas.]

[ooc:Hoffe ist in Ordnung das ich mich so reinpuetsche]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mi 15 Dez 2010, 18:53

Schalita sahs auf einem kleinem felsen und dachte nach wie sie den jetzt nur überleben sollte.
Sie stand auf und lief los, so schnell sie konnte, denn sie hörte den mann rufen.Sie wollte nicht mehr bei ihm sein, sie wollte frei sein.Sie lief und lief, bis sie nicht mehr konnte.
Irgend wann,als sie weit weg wahr, legte sie sich hin und verschnaufte.
Sie sagte leise zu sich selber:

Hofentlich bin ich hier nicht so aleine,ich hoffe wirklich das her noch andere Hunde oder so sind,die mich aufnehmen könnten

Sie schlief langsam ein,sie träumte von einem ganzen Rudel anderer Hunde, die sie herzlich aufnehmen würden und sie eine Hündin findet die sich um sie kümmert.
Als sie wieder aufwachte war es dunkel,sie stand auf und lief langsam und gemächlich zum Strand zurück,sie lief einfach am Stran endlang und tollte zwischendurch im Wasser,da sie Wasser ja so liebt.


[sitzt auf einem kleinem felsen,leuft weg,legt sich hin,denkt nach,schläft ein,wierd wach,leuft am Strand entlang,spielt zwischen durch im Wasser]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Do 16 Dez 2010, 13:14

Juhu, die Hündin rannte nicht auf der Stelle wieder davon. Grizzlys Miene erhellte sich ein wenig und er setzte sich behäbig auf sein breites, gut befelltes Hinterteil. Da folgte schon die nächste Überraschung: die Dame von gerade eben kehrte ebenso hektisch zurück. Hatten hier denn alle Hunde 'nen Knall? Sah jedenfalls so aus. Aber immerhin, die Gesellschaft war von Bully mal abgesehen durchgehend weiblich. Zu letzterem wisperte er dann aber unüberhörbar verschwörerisch:

"Nicht so viel reden, sonst verwirrst du sie wieder. Armes Ding."

Machte er sich da etwa gerade über die schwarz-weiße Hündin lustig? Neeeeein, niemals. Er doch nicht. Der Rüde gluckste lautlos und doch sehr amüsiert. Dann war die dreifarbig Bunte auch noch so begriffsstutzig, dass er ein echtes Lachen verkneifen musste.

"Wir? Wir sind auch nur durch Zufall hier."

Er musste selbst zugeben, dass diese Antwort weder aufschlussreich noch zynisch war, eine Seltenheit in Grizzlys Repertoir. Ob das an seiner Belustigung lag? Er zuckte gleichgültig mit den massigen Schultern.

"Würden die Damen vielleicht verraten, wie man sie nennen darf?"

Frontalangriff war die beste Verteidigung; GRizzly unterstrich seine Frage mit einem staubaufwirbelnden Rutenwedler. Vielleicht konnte er so verhindern, dass sich die flüchtigen Bekanntschaften wieder aus dem Staub machten, Hündinnen waren eine angenehme Reisebegleitung. Vorrausgesetzt natürlich sie waren schlagkräftig genug, um von Grizzly nicht unterbuttert zu werden. Und daran zweifelte der Rüde noch stark. Einer Hündin war er bisher begegnet, die sich ihm als ebenbürtig erwiesen hatte und seine biestigen Sticheleien weggesteckt hatte. Grizzly grübelte kurz; ja, Buster hatte sie geheißen. Tja, war einige Monate her und leider keine besonders enge Bekanntschaft gewesen. Sein Blick wanderte wieder zu den beidne zotteligen Hündinnen. Schon körperlich sah man ihnen an, dass sie keine dicke Haut hatten. Dann musste sich der Rüde zu Beginn ein bisschen zurückhalten, damit er sie nicht gleich verschreckte.
Zu seiner minderstarken Begeisterung tauchte ganz plötzlich ein Welpe auf, der sich auch prompt ins Geschehen einmischte. Grizzly mochte Welpen schon... irgendwie. Pluspunkt für die Kleine, die zu aller Freude ebenfalls weiblich war. Grizzly hielt sich mit einer Antwort aber lieber zuück, weil die Kleine diese wohl nicht verstanden hätte.

[bei Bully, Nele, Kari und Lou]
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des unberechenbare Schicksal

BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mi 22 Dez 2010, 19:37

Wichtig für Yuki, Fanny (und Eika)


YozoraMit gerunzelter Stirn schaute Yozora nun seinen Sohn an. Einerseits freute er sich immernoch, das dem kleinen weißen Fellbündel nichts passiert war, und natürlich war er auch diesen erwähnten Hündinnen dankbar, dass sie ihm helfen wollten, auch wenn ihm dabei ein leichtes Misstrauen anhaftete, doch eigendlich hatte er nicht vorgehabt all zu lange auf dieser Insel zu bleiben. Es war eigendlich erstmal als kleiner Zwischenstop gedacht gewesen, nachdem der große Rüde festgestellt hatte, dass sie nicht wie erwartet zu dem großen Land fuhren, sondern auf eine weiter Insel. Da Istu schon so ziemlich unruhig gewesen war,wollte er hier eigendlich nur ein wenig zu Fressen aufsuchen, sich dabei kurz die Beine vertreten und dann aber auch schnellstmöglich wieder fort. So eine Insel war ihm eindeutig nicht groß genug, nur Istu´s Mutter hatte ihn so lange auf diesem einen winzigen Ding halten können. Wegen seines schlechten Gewissens entfuhr ihm ein Seuftzer.
Nebenbei waren jetzt auchnoch einige Hündinnen aufgetaucht und nach ihren Worten zu folge waren es wohl Istu´s neue Bekanntschaften. Er schüttelte als antwort auf Istu´s Frage einmal den Kopf, dann wandte er sich den Hündinnen zu.
"Hallo, mein Name ist Yozora. Ich bin Istu´s Vater. Ich danke euch, dass ihr auf ihn acht gegeben habt. Leider müssen wir aber weiter und können also nicht länger hier bleiben."
In seine letzten Worte hatte er ein wenig strenge hinein gelegt um Istu zu zeigen, dass er in diesem Punkt vorerst keinen Wiederspruch duldete. Nachdem er allen nocheinmal zugenickt hatte, drehte er sich um und bedeutete Istu ihm zu Folgen.
_____________________________________________________________________________________
Istu
Enttäuscht schaute Istu seinen Vater an. Was hatten sie denn so wichtiges vor? Mochte er etwa die Hündinnen nicht? Yozora war nun bereits losgegangen und so schaute Istu noch einmal ein wenig traurig zu seinen neuen Freunden und sagte:
"Bis bald."
nach einer kurzen Pause fügte er mit einem schelmischen Grinsen hinzu:
"Wir kommen bestimmt irgendwann wieder."
Dann lief er schnell seinem Vater hinterher.

[verabschieden sich; gehen fort]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Do 23 Dez 2010, 22:45

Langsam öffnete Fari die Augenlider und stellte sich auf die vom Schlaf noch steifen Beine. Sofort begannen kleine Sterne vor seinen Augen zu tanzen und der Schwindel zwang ihn zurück auf den Boden. Tief atmete er den Erdgeruch ein bevor er es ein zweites Mal versuchte. Die Sonne ging am Horizont auf und vertrieb die letzten Reste des morgendlichen Nebels. Hier auf den Hügeln hatte man einen guten Überblick über die Insel. Fari hatte gehofft mit der Fähre ans Festland zu kommen, doch daraus wurde wohl nichts. Stattdessen wurde er von einer kleinen Hündin überfallen die ihm, zuallererst mitteilte, dass er wieder auf einer Insel gelandet war und ihm diese auch gleich als seine neue „Heimat“ vorstellte. Viel Unterschiede zur alten gab es aber nicht.
Der Durst meldete sich wieder. Erst die Überfahrt und dann die Stadtbesichtigung. Er hatte gestern viel zu wenig getrunken. Fari sah sich um und erkannte am Fuße des Hügels einen kleinen See. Gipsy, die zuvor erwähnte Hündind schlief nicht weit entfernt im Gras. Sie war um einiges kleiner, trotzdem hatte Fari ihr ohne weitere Diskussion die höhere Position in ihrem Zwei-Hund-Rudel eingeräumt.

Es hätte ja auch nicht viel Sinn gehabt wenn ich voraus laufe, wenn ich doch keine Ahnung habe wo ich bin.

Soviel zu dem was er sich einzureden versuchte. Die Wahrheit war, dass er nicht den Ehrgeiz hatte für seine Position in der Rangordnung zu kämpfen. Weder Ehrgeiz noch Erfahrung. Jetzt verwünschte sich der Rüde selbst für die Entscheidung. Alleine konnte man machen was man wollte. Als Mitglied einer Gruppe, und vor allem wenn man nicht der Alpha ist, konnte man nicht einfach verschwinden. Eigentlich war das alles nebensächlich und es konnte ihm ja egal sein was sie von seinem Benehmen hielt. Wenn es ihr nicht passte sollte sie ihn rauswerfen, was ihn nicht wirklich viel ausmachen würde. Im schnellen Trab lief er die Wiese hinunter. Der Wind fuhr ihm ins Fell und blies die Müdigkeit davon. Die Muskeln dehnten sich und die Schritte des Rüden wurden weiter.
Zufrieden tauchte er die Schnauze ins kühle Nass und schlabberte los bis er das Wasser in seinem Bauch glucksen hörte. Mit der Zunge fuhr er sich über die Lefzen und wandte sich dann Richtung Stadt.
Nach wenigen Schritten hielt Fari aber schon wieder an. Einfach so wegzugehen wenn die Hündin ihm geholfen hatte konnte er nicht. Auch wenn es eher unfreiwillig geschehen war. Er drehte sich zwei Mal im Kreis und entschied dann zurückzulaufen.

[wacht auf, trinkt, läuft zurück, am halben Weg den Hügel hinauf, mit Gipsy]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Di 28 Dez 2010, 21:47

    Ihr kleiner Körper zuckte immer wieder und leise wimmer Geräusche waren von ihr zu vernehmen. Nur ganz leise und man würde sie nur bemerken, wenn man ihr lauschen würde.
    Langsam öffnete die kleine Hündin ihre Augen und blinzelte ein paar mal, um sich an das Licht zu gewöhnen. Schon wieder dieser Traum... schoss es ihr durch denn Kopf, ehe sie langsam aufstand und sich einmal ausgibig streckte, ehe sie ihre braunen Augen über die Landschaft schweifen lies. Ihr fiel der Rüde ins Auge, welcher gerade wieder den Hügel hochkam. Gipsy schüttelte sich einmal kräftig, ehe sie mit leichten Schritten auf ihn zu lief. Sie war kleiner als er, aber das kümmerte sie nicht weiter.

    "Morgen Fari..:"


    murmelte sie etwas verschlafen und blickte ihm in die Augen. Dann lief sie auch schon an ihm vorbei.

    "Lass und Futter suchen..."

    Und so wechselte die rotbraune Hündin in einen leichten Trab und lief den Hügel hinab. Unten angekommen blieb sie stehen und blickte nach hinten um auf den Rüden zu warten. Dabei erinerrte sie sich an ihren Traum. Sie hatte wieder von ihren Welpen geträumt, und wie die Menschen sie ihr einfach so genommen hatten. Der Gedanke lies sie wütend und traurig zugleich werden. Sie hatte es nicht ändern können, und dabei hatte sie zu diesen Zweibeinern noch ein wenig Vertrauen gehabt. Doch jetzt war es aus, nie wieder würde sie so naiv sein, und ihnen vertrauen. Nie wieder!

    Geistesabwesend musterte die Podenca ihre Umgebung und achtete dabei gar nicht mehr grossartig auf Fari, geschweige denn dachte sie gerade daram, dass sie Futter suchen wollte.
    Er nach einer ganzen weile, fiel es ihr wieder ein und Gipsy schüttelte leicht den Kopf. Sie sollte nicht immer so in Gedanken versinken, das war auf Dauer etwas kompliziert. Als sie alleine war, war es ja noch Okay. Aber jetzt war sie in Begleitung. Da konnte man sich sowas nunmal nicht leisten.
    Sie lief ein paar Schritte vor um in die Stadt zu kommen, blieb aber dann doch nochmals stehen und drehte sich zu Fari um.


[Träumt | Wacht auf | Geht zu Fari | Spricht mit ihm | läuft richtung Stadt]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mi 29 Dez 2010, 16:13

Fanny gesellte sich zu ihr und auch sie stellte sich vor. Yuki, schaute neugierig zu den beiden weißen Pelzknäulen, dem großem und dem kleinem, es war schwer zu übersehen das sie Vater und Sohn waren. Irgendwo wurde Yuki warm ums Herz, vielleicht weil sie dem kleinem geholfen hatte? Doch diese wärme wurde unterdrückt von einer Erinnerung an Salomo. Ihr Blick wurde abwesend, sie starrte auf einen Punkt den es nicht gab. Und aufkommender Trauer dachte sie an den Rüden, seine rotbraunen Augen und sein wölfisches Aussehen, das ihr selber ähnlich war. Dann dachte sie an seinen Abschied, kurz nachdem auch Nele gegangen war. Die bunte Hündin mit den zwei verschiedenen Augen, wo die beiden jetzt wohl waren? Ob es ihnen gut ging? Eigentlich hätte sie das nicht zu interessieren brauchen, doch trotzdem machte sie sich Sorgen und wäre gern wieder in der Nähe der beiden. Ihr Blick wanderte langsam wieder in die Wirklichkeit zurück und tasteten den kleinen Istu ab. Nocheinmal kam in ihr wärme auf und sie dachte daran das sie auch bereit wäre für Welpen, wenn der richtige käme. Sie schüttelte kurz den Kopf, energisch und wild, so als wollte sie unsichtbaren Regen abschütteln und sah den Vater des kleinen aufmerksam an. Er wollte also gehen, wieso bloß? Warum verließen sie sie jetzt schon wieder? Yuki senkte die Schnauze leise und betrachtete nocheinmal den kleinen Istu.

“ Bestimmt.

Meinte sie leise, auch wenn sie wenig Hoffnung in diesen Gedanken hegte Istu und Yozora jemals wieder zu sehen. In ihre Stimme hatte sie Freude gelegt, doch in ihren Augen sah man die leichte Traurigkeit. Sie stupste den kleinen Weißen liebevoll in die Seite und hob dann den Blick.

“ Ich wünsche euch eine gute Reise.

Und das war´s. Weiter sagte sie nichts. Stumm schaute sie die beiden an, bis sie nur noch zwei kleine weiße Punkte waren. Dann drehte sie den Kopf, nun waren es nur noch Fanny, Eika und sie.
Wie sollte es jetzt weitergehen? Und ehe sie darüber nachgedacht hatte rutschten ihr auch schon diese Frage hinaus.

“ Was machen wir jetzt?

Sie hatte schon Möglichkeiten, die sie auch nennen würde, doch erst wollte sie die Vorschläge der beiden anderen hören, vielleicht hatten diese ja bessere Ideen.


[ Denkt – sagt etwas zu Istu – Verabschiedet sich – fragt was Fanny, Eika und sie nun machen sollen - wartet]

. . . . . . . .

Vielen Dank an Jioni aus Funkstille, wegen ihr besitze ich dieses Set (:

Das Herz hat Gründe welcher der Verstand nicht kennt...
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mi 29 Dez 2010, 23:05

Ein kühler Wind kündigte das Ende des Herbstes an. Es würde sein erster Winter fernab eines warmen Ofens werden und so langsam wurde ihm auch bewusst, was das beutete. Gipsy war inzwischen wach geworden und kam ihm entgegen. Es schien ihr nichts auszumachen, dass er einfach so verschwunden war. Der Rüde ließ sie vorbeilaufen und folgte ihr dann mit einem halben Meter Abstand. Um weiterhin im Trab zu bleiben musste er wesendlich kleinere Schritte machen als gewöhnlich. Auf den Vorschlag hin Futter zu suchen begann sein Magen zustimmend zu grummeln. Er hatte rund um die Wasserstelle Kaninchenspuren entdeckt, aber wenig Lust eins von ihnen aufzuspüren. Sie würden sicherlich besser schmecken, als die Reste die in der Stadt auf sie warteten, doch diese waren dafür um einiges leichter zu erbeuten. Inzwischen waren sie am Fuße des Hügels angekommen.

Hast du schlecht geträumt?“

Ihm war der merkwürdige Blick der Hündin nicht entgangen. Er hoffte, dass er sich mit etwas harmlosen wie einem Traum erklären ließ.

Ewiger Angsthase. Was soll schon sein. Dass Winter ist wird sie ja doch nicht beunruhigen solang wie sie schon hier lebt. Du interpretierst dir wieder einmal viel zu viel in nichts, bis eine Kleinigkeit zum Weltuntergang heranwächst.

Auch wenn Gipsy immer wieder anhielt um auf ihn zu warten, behielt er den Abstand bei.

[redet mit Gipsy, auf dem Weg zur Stadt]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Do 30 Dez 2010, 18:46

Shire streifte mal wieder alleine über die Insel und machte sich so seine Gedanken über das Leben, seine Geschwister, die Liebe, andere Hunde und so weiter. Dabei lief er ohne ein bestimmtes Ziel einfach dahin, wohin ihn seine Pfoten lenkten. Hin und wieder blieb er kurz stehen, sah sich um, jagte etwas, fraß und machte sich dann wieder auf den Weg. Keine bösen Gedanken...Shire war gut gelaunt und einfach nur locker drauf. Auch wenn er schon eine ziemliche Weile alleine war, so war es nicht das schlimmste was einem passieren konnte. Das Wetter war auch halbwegs in Ordnung und somit hatte er keine Sorgen.

Dann witterte er nach ca 20 Minuten des umherlaufens einen anderen Hund. Seine Ohren horchten aufmerksam und er lief weiter. Irgendwie war Shire ja schon ein sehr neugieriges Wesen und Kontaktscheu war er sicher auch nicht. Seine großen Schritte wurden kleiner, bis er dann schließlich zum stehen kam. Suchend sah er sich um, bis er den anderen Hund genau im Visier hatte.

" Hallo !" grüßte er freundlich.

[läuft durch die Gegend / hat kein bestimmtes Ziel / trifft auf Salomo ]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Fr 31 Dez 2010, 14:13

Seuftzend setzte sich Salomo und schaute dem Schiff nach, welches grade den Hafen verließ. Er wusste nicht so recht warum, aber irgendetwas hatte ihn unten am Hafen inne halten lassen. War ein Welpe wirklich Grund genug um wieder zu verschwinden? ....das konnte doch nicht sein. Unruhig war er auf dem Steg herrumgerannt, um sich am Ende dazu zu entschließen doch hier zu bleiben. Zurück zu den anderen Hunden wollte er trotzdem nicht gehen.... noch nicht. Auch wenn er doch tatsächlich gesehen hatte, wie eben jener kleine Welpe, wegen dem er doch tatsächlich reiß aus genommen hatte, neben einem großen, ebenfalls weißen, Rüden auf den Hafen zu maschiert war.
Mit einem weiteren Seuftzer legte sich der Rüde nun vollends auf den Boden und beobachtete von seiner leicht erhöhten Position, die Umgebung. Was sollte er tun, jetzt wo er schonmal auf dieser Insel geblieben war? vorerst würde er wohl nicht wieder verschwinden. Ob er wieder zurück gehen sollte? Nein. Aber was dann?
Wärend er nun auf das Meer hinaus starrte, gab ihm sein Magen eine antwort. Durch dieses Zusammentreffen hatte er gar nicht geschafft sich etwas zu essen zu besorgen. bei den Menschen etwas zu klauen war wohl nun etwas zu spät, also würde er etwas anderes suchen müssen. Hatte er nicht Felder gesehen? dort hausten doch immer ein paar dicke Hamster und vielleicht erwischte er ja sogar einen Hasen? Ja, dass würde er tun.
Nachdem sich der Rüde nocheinmal umgeschaut hatte, stand er auf, schüttelte sich und ging ruhigen Schrittes in die Richtung, in denen er Felder gesehen zu haben glaubte.
Besonders weit kam er jedoch nicht, denn schon nach kurzer Zeit türmte sich vor ihm ein großer weißer, mit schwarzen Flecken versehener Hund auf. Salomo was von Natur aus nicht besonders klein, doch dieser Hund überragte ihn mit Leichtigkeit. So recht wusste der Tschechslowakische Wolfshund nicht, was er von der Situation halten sollte, doch dann begrüßte ihn der Fremde freundlich. Er wirkte eindeutig nicht besonders bösartig. Witziger Weise befand Salomo, das es dem Verhalten eines Welpen glich, wobei dies natürlich nicht im bösen Sinne gemeint war. Somit schaute er nun freundlich, leicht nach oben und rang sich sogar ein leichtes Schwanzwedeln ab, so blöd er sich damit auch vorkam.

"Sei gegrüßt, mein Name ist Salomo."

Nach dem Namen fragte er erstmal nicht direkt, denn warscheinlich würde sein Gegenüber diesen sowieso gleich verraten. Ob er ebenfalls ein wenig Hunger hatte? Bestimmt. Vielleicht erwischten sie ja zusammen etwas. Stellte sich nur eine Frage: jagte dieser Hund überhaupt Hasen? Jetzt wo er darüber nachdachte, fiel ihm auf, das viele der Hunde, welche er bis jetzt getroffen eher das betteln oder stibitzen von den Menschen bevorzugten.
>Naja, ich werde es ja sehen.<

[läuft rum, trifft auf dem Weg zu den Feldern auf Shire]

. . . . . . . .

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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Fr 31 Dez 2010, 14:22

"Freut mich ! Ich bin Shire !"

stellte er sich dem anderen Hund vor. So einen hatte er noch nie hier auf der Insel gesehen. Aber man konnte ja auch nicht alles wissen und auch nicht jeden kennen hier auf der Insel.
Der Fremde der sich ihm eben als Salomon vorgestellt hatte schien freundlich zu sein. Das sah er am Verhalten des Rüden. Aber Shire gab ja auch keinen Grund, daß man ihm feindseelig gegenübertrat.

" Bist du deinen Menschen abgehauen oder sind die hier irgendwo ?"

zwar sah er niemanden, aber Shire war seit der Sache mit dem Bauern und der Waffe etwas vorsichtiger was Menschen anging. Und auch nicht alle mochten solch große Hunde...kleine und niedliche erweichten das Herz von fast allen Menschen, aber solche wie Shire hatten es da schwerer. Der andere Rüde sah aus wie ein Wolf...aber er war keiner...die rochen anders und sahen auch anders aus. Außerdem waren sie selten so freundlich und aufgeschlossen wie eben Salomo. ^


[bei Salomo]


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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    So 02 Jan 2011, 19:03

Langsam tauchte Connor aus der Bewusstlosigkeit wieder auf. Stück für Stück zog sich die Schwärze um ihn zurück und er konnte wieder etwas hören, riechen und seinen Körper fühlen.
Ob letzteres so gut war wusste er nicht, alles tat ihm weh und seine Augen und Schnurrhaare waren ganz verklebt. Als er seine Zunge heraus schnellen ließ um sich das Maul abzulecken schauderte er. Es schmeckte nach Salz. Zu viel Salz um lecker zu sein.
Mühsam öffnete er die Augen und blinzelte ins helle Tageslicht. Seine Ohren waren vom Rauschen des Meeres erfüllt und seine Nase mit dem Geruch des Salzwassers. Das Meer. Zum erst einmal hatte er es gemeinsam mit seiner Besitzerin gesehen. Nicht diese ekelhafte alte Schachtel mit der er diese Schiffsreise unternehmen musste. Was war passiert? Seine Erinnerungen drangen immer deutlicher zu ihm durch: erst war da Rauch gewesen, dann diese Hitze und die Menschen die Panisch durch die Gegend rannte und Feuer brüllten...Seine Gefängnishüterin hatte ihn sich geschnappt und an sich gedrückt. Ihr widerliches Parfum hatte ihm fast die Nase verätzt so kam es ihm vor. Sie war mit ihm nach draußen gerannt, aber er hatte nicht in eines der Rettungsboote gedurft. Er war alleine gewesen. Er erinnerte sich wie er panisch vor dem Feuer weggelaufen war, ans andere Ende des Schiffes und wie er ins Wasser gesprungen und blindlings in irgendeine Richtung geschwommen war. Durch die Erschöpfung hatte er wohl das Bewusstsein verloren, oder vielleicht auch weil er sich nicht mehr über Wasser hatte halten können und fast ertrunken wäre.
Nun lag er hier an einem Strand und wusste nicht wohin. Aber wenigstens war diese Frau nichtmehr da.
Ächzend stand er auf und schüttelte sich den Sand aus dem Fell. Er musste dringend das Salz von der Haut bekommen und richtiges Trinkwasser finden oder er würde noch umkommen. Seine Kehle schmerzte und seine Zunge fühlte sich ganz erhitzt und trocken an.
Langsam taperte er los, der weiche Sand unter seinen Füßen fühlte sich zwar gut an, aber in seinem Zustand war es anstrengend darauf zu laufen.

Wohin nur, wohin. Warum überhaupt weiter machen. Es ist eh alles vorbei...

Der Schmerz den er immer unter Verschluss hielt sogut er konnte seit sein Frauchen tot war kam wieder hoch. Der Unfall. Auch daran erinnerte er sich wieder in aller Deutlichkeit. Es war als ob sein Hirn sich erst einmal wieder ordnen müsse und sich nun an alles erinnerte was ihm schon so geschehen war. Hätte er Tränen vergießen können, so hätte er es getan. So aber schlich er nur mit hängender Rute und schmerzendem Herzen durch die Gegend.
Sein Frauchen hätte gewollt das er weiter machte. Auch sein Überlebensinstinkt und Willen machte sich wieder bemerkbar. Wasser. Das war alles worauf er sich momentan konzentrierte.
Er wusste nicht wie lange er so durch die Gegend kroch, aber irgendwann fand er einen Bach. Ohne lange nachzudenken stürzte er sich ganz in das flache, langsam fließende Gewässer und ließ sich sein Fell davon Waschen. Gierig trank er und steckte ein paarmal ganz den Kopf unter Wasser.
Sich schüttelnd steig er wieder aus dem Wasser und begann sie katzenähnlich zu putzen. Nun ging es ihm wieder etwas besser, aber er würde sich noch etwas ausruhen müssen bevor er auf Futtersuche gehen könnte.


[strandet auf der Insel, sucht Wasser und findet es, putzt sich]

(ich überlasse es euch ihn anzusprechen, wenn jemand in Reichweite ist, soll er rüberkommen ;))
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    So 02 Jan 2011, 20:48

Schalita spielte eine ganze weile schon im wasser,da schaute sie sich um und entdekte einen Hund.
Sie ging langsam auf ihn zu,da stand er auf,sie blieb stehen und starte ihn an,scheinbar sahr er sie nicht.
Plötzlich lief er wo anders hin,vermutlich suchte er Futter oder Wasser,er sah sehr mitgenommen aus.
Schalita lief gemächlich hinter her, als sie ihn sah wie er sich im Wasser nass machte und trank, beobachtete sie ihn erst, dann ging sie ein stück weiter zu ihm und schaute ihn weiter hin an.
Sie setzte sich hin und schleckte sich über die Schnauze, sie hatte ebnfalls Durst also lief die Hündin zu dem Bach und trank, bis sie keinen Durst mehr verspürte.
Sie drehte sich um und schaute dem Fremden in die augen,es muss wohl ein Rüde sein,zumindestens roch er wie einer.
Die helle Hündin sagte:

Hallo,ich bin Schalita,ich bin aleine,wie heißt du und wie bist du hier her gekommen?

Sie schaute ihn an und wartete auf eine Antwort.

[Spielte im Wasser, sah einen Hund ( Connor ), lief zu ihm, lief hinter ihm her in den Wald, beobachtete ihn, bekam durst, trank, stellte sich vor]


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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mo 03 Jan 2011, 13:26

Sorgsam putze er sich sauber, dabei hatte ernicht bemerkt, dass er verfolgt wurde. Allerdings war er auch zu erschöpft gewesen umd irgendetwas zu merken. Sauber und nicht mehr durstig verspürte er nur noch den Hunger und den Wunsch nach Gesellschaft. Dieser wurde wohl erfüllt: Als er eine unbekannte Stimme hörte, hob er langsam den Kopf, schüttelte sich und kam wieder auf seine vier Pfoten.

Mein Name ist Connor...

Mit schräg gelegtem Kopf musterte er die Helle.
Einige Hunde dieser Rasse hatte er schon getroffen. Mit einem Rüden hatte er sich schon einmal gefetzt. Aber die helle Hündin vor ihm wirkte ehr neugierig als agressiv. Beruhigt kam er näher um sie zu beschnuppern.
Seine Nase witterte ihren Geruch.

Sie roch noch so nach Welpe, so jung und unschuldig.
Der Braune wusste, das sie nett war. Er wusste es einfach.

[spricht zu Schalita]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mo 03 Jan 2011, 13:54

Schlita schaute den fremden neugirig an,er hieß Connor.
Sie merkte wie er sie beschnuppern wollte und dan stand sie auf,sie beschnupperte ihn vorsichtig.
Nach einer weile setzte sie sich wieder hin,sie schaute Connor eine weile an,dann bemerkte sie wie sie hungrig wurde und fragte Connor:

He Connor,hast du auch so einen hunger?Ich geh mir jetzt was zu Fressen suchen,kannst ja mitkommen wenn du magst.

Sie lächelte sanft und lief dann los.
Nach einer weile stieg ihr ein geruch in die nase,sie suchte was es war und da sah sie schon einen Vogel,sie wuste nicht genau ob sie ihn fangen und fressen sollte,allerdings hatte sie so einen Hunger das es ihr schon wieder egal war.
Sie lief los,der Vogel schien nicht mehr fliegen zu können,denn er tahts nicht und so sprang sie auf ihn zu und verbiss sich in ihn.Sie hatte eine menge Federn im Maul aber das war ihr egal.Sie rupfte dem Vogel semtliche Federn aus.Alls sie Dem Vogel so gut wie alle Federn ausgerupft hatte,biss sie rein und versuchte ein stück raus zu reisen.

Als sie es geschafft hatte,merkte sie das es nicht schmekte,und so lies sie den Vogel einfach links liegen und ging wo anders hin.
Sie lief schon eine weile rum aber fand einfach nichts fressbahres.
Langsam wurde ihr Hunger immer sterker,sie wuste nur nicht was sie hier fressen konnte,sie lebte ja bis jetzt immer nur bei den Menschen.
Die menschen haben ihr zwar meistens abgenagte Knochen reste gegeben aber das war besser wie komplett rohes Fleisch,sie haste rohes Fleisch.Jetzt wuste sie nicht was sie tun sollte,deswegen lief sie einfach ziel los in den Wald hinein.
Irgendwann hatte sie keine lust mehr zu laufen,das wurde ihr zu viel.
Schließlich war sie noch jung und klein,da wurde man schnell müde.

[schaute den Rüden an,beschnupperte ihn,schaute ihn eine weile an,bekam hunger,lief los,entdekte einen Vogel,verbiss sich in ihn,hatte Federn im maul]
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Zufall oder Schicksal

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