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FORENERSTELLUNG:
31. März 2010 (xobor)
FORENERÖFFNUNG:
6. August 2010 (Forumieren)
ROLLENSPIELSTART:
11. August 2010
FORENLEITUNG:
Nele, Yuki & Salomo




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 Zufall oder Schicksal

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AutorNachricht
Nele
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    So 29 Aug 2010, 16:02

Viel sagten Yuki und Salomo nicht. Warum und weshalb, das war Nele egal. Allein zählte es, das war egal. Sie sah sich um und erkannte die ihr vertrauten Gassen. Seid sie hier lebte, war es so, das kaum etwas erneuert wurde und wenn dann hatte sie es nicht mitbekommen. Sollten die Menschen doch machen was sie wollten. Immerhin war die Bunte nicht auf sie angewiesen. Sie kam alleine klar und das hatte sie schon oft genug bewiesen. Ihre Instinkte reichten aus, um hier in einer halb verwilderten Gegend zu überleben und sich ihrem Schicksal zu stellen.

Ihre Augen fuhren an einer der Hauswände entlang und sie sah zu den beiden hinter sich. Wie Wölfe wirkten sie in dem Nebel. Etwas beängstigent, obwohl sie sich ganz freundlich zeigten. Langsam ließ sie von den beiden Körpern ab und wollte weiter gehen. Irgendwo hier in der Nähe war die Scheune, in der das Federvieh sich dick und fett fraß. Ein wenig rann ihr das Wasser im Maul zusammen, als sie sich die Hühner und Gänse vorstellte.

Aber ihre Vorstellungen wurden unterbrochen, denn ein lautes Scheppern war zu hören. Erschreckt sprang sie einen Schritt zurück und klappte das Ohr zur Seite. Was in Herr Gottsnamen war das für ein Krach ?! Wie ein helles Schreien hatte es in ihren Ohren gelegt und das Echo tobte noch immer in ihnen herum. Leicht erbost knurrte sie und schaute zu den beiden Hunden hinter sich. Beide hatten den Lärm auch gehört, wäre auch ein Wunder gewesen wenn nicht.
Nele hörte Yuki sagen, das es eine Mülltonne war. Wieso war sie sich dabei nur so sicher ?! Egal. Nachschauen mussten sie wohl oder übel. Etwas scheu hob sie eine Pfote und sah zu, das Salomo schon voran ging. Auf leisen Pfoten folgte sie ihm und hoffte, das das keine Menschen waren, die sich mal wieder in ihrer Tolpatischigkeit beweisen wollten.

[folgt Salomo ]

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Yuki
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    So 29 Aug 2010, 17:52

Salomo schlich schon zu dem Geräusch hin, und so auch Nele . Yuki wollte dem nicht nachstehen und schlich nun an Nele und Salomo vorbei, sie war einfach zu neugierieg und wollte als erste herausfinden was da den Lärm gemacht hat, den für Menschen war es definitiv zu still gewesen . Zweibeiner hätten in so einem Fall, laut geflucht und rumgebrüllt . Zwischendurch bermerkte sie das es immer mehr nach Bäcker roch, also frischen Brötchen und so ein Zeug . Yuki war nicht sonderlich scharf darauf, lieber aß sie Fleisch und rupfte ab und zu ein paar Brombeeren und Himbeeren von Zweigen . Doch notfalls reichten Brötchen ob alt oder frisch war dabei eigentlich egal . Vorsichtig schlich sie weiter . Noch eine Ecke und dann wäre sie da . Prüfend schnupperte sie am Boden und in der Luft . Hmm... Es riecht nach,nach Fuchs ! Die stöbern oft im Müll herum um fressen zu finden . Aber da ist noch etwas eine Hündin ist bei ihm .

Sie schaute kurz zu Salomo und Nele, dann schaute sie langsam und vorsichtig um die Ecke . Sie sah eine Berner Sennen Hündin die vor einem Fuchs stande und gerade nach seinem Namen fragte .
Also kannten die beiden sich nicht . Noch einmal schaute sie zurück und gab den anderen mit einem nicken zu verstehen das sie nun heraus treten würde . Sie schaute beiden nochmal in die Augen um zu gucken ob sie Einwände hätten, dann trat sie mutig hinaus . Sie baute sich nicht auf, sondern vermittelte einen freundlichen Eindruck da die beide, ihr nicht gefährlich erschienen .Der rote Fuchs der da saß sah traurig aus, und deshalb sagte Yuki freundlich :

„ Hallo, mein Name ist Yuki . Und wer seid ihr?“

Sie hockte sich auf ihre Hinterläufe und sah den kleinen Fuchs neugierig an, es kam nicht oft vor das sie so einen sah . Sie hoffte das die anderen beiden bald kamen und sich neben sie setzten . Sie wollte nicht alleine sein, obwohl sie sich als erste gezeigt hatte .

[Überholt die anderen – zeigt sich und redet – wartet auf die anderen und auf antworten ]

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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mo 30 Aug 2010, 01:35

Kurz musterte Asim die Hündin vor ihm, sie schien sich vor den Flammen zu fürchten, dann erzählte sie ihm, wie sie hier her gekommen war, und es errinerte ihn ein bisschen an sich selbst. Auch er wollte wieder zu seinen Besitzern zurück.

"Das nennt man Feuer, zumindest nannten meine Menschen das immer so..."

Kurz wand er seinen Kopf ab, und betrachtete die grossen tanzenden Flammen, wie sie im Wind flackerten und immer näher kamen

"Wir sollten uns davon fernhalten, das kann ziemlich gefährlich werden sagen meine Menschen immer zu mir..."


Instinktiv trat der junge Amstaff Mix ein paar schritte zurück und warf Kari einen Blick zu, der ihr sagte, sie solle es ihm gleich tun.
Er wusste nicht was los war, geschwige denn, wo er hier genau war, aber er wusste, sie sollten hier so schnell wie möglich verschwinden.


[bei Kari / spricht mit ihr / weicht vor dem Feuer zurück]
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Salomo
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mi 01 Sep 2010, 19:16

Salomo war noch keine drei Schritte gegangen, als Yuki schon fast an ihm vorbei stürmte. Belustigt verdrehte er die Augen, anscheinend war sie jemand der immer zu erst da sein musste. >...wie Huyana....<, sprach eine leise Stimme in seinem Inneren, doch er versuchte sie bestmöglich zu überhören. Darüber hatte er sich jetzt einfach keine Gedanken zu machen! Beinahe lautlos, so wie er es gewohnt war schlich der Rüde weiter. Er konnte nur hoffen, dass Yuki auch festgestellt hatte dass es keine Menschen sein konnten, denn sonst würde sie schnellmal in eine brenzliche Lage kommen. Ja, er kam irgendwie immer mehr zu dem Punkt, das diese Hündin jemanden vernünftigen an ihrer Seite gebrauchen konnte. Die bunte Fähe war dazu wenigstens schonmal ein Anfang. Kurz drehte er seinen Kopf leicht, um zu sehen ob sie ihnen folgte. Sie tat es. Es wäre auch schwer wunderlich gewesen, wenn sie einfach abgehauen wäre. Erstens, weil sie ja eigendlich vorhatten sich gemeinsam etwas zu Essen zu besorgen, zweitens, da sie mit Sicherheit auch wissen wollte was dies war. Zummindest nahm der Rüde dies bei einem normalen Hund an.
Mittlerweile bog er um die Ecke. Yuki stellte sich gerade vor. Dann setzte sie sich hin. Überrascht runzelte er die Stirn und schaute nun, wer der unruhestifter war. Zuerst fiel ihm nur die Berner Sennenhündin auf, doch dann sah er dass diese gebannt in Richtung Tonne guckte. Nun doch ziemlich neugierig, trat Salomo einige Schritte hervor und sah schon bald den rötlich orangefarbenen Pelz eines Fuchses. >Ein Fuchs? Jetzt, wo es doch schon beginnt hell zu werden? Das ist aber ein mutiger Geselle.< dachte sich der Tschechslowakische Wolfshund. Durch seine Reisen hatte er schon öfter mal einen dieser kleinen Wesen zu gesicht bekommen, doch wenn es bereits dämmerte, oder gar hell war hatte er eigendlich nie einen gesehen. Andererseits war auch er nicht sonderlich oft am hellichten Tage bei den Menschensiedlungen unterwegs.
Da es für den kleinen Kerl ziemlich plötzlich doch eine ganze Menge von potenziellen Feinden sein mussten machte Salomo einige kleine Schritte zurück. Der Rüde war sich nicht sicher ob er sich ebenfalls vorstellen sollte. Lieber wartete er erstmal auf die reaktion des Fuchses. schließlich hatte mit Sicherheit nicht nur Yuki eine Frage gestellt. So wie die fremde Hündin aussah, schien sie auch recht neugierig auf den kleinen Gesellen zu sein. Somit schaute sich Salomo nur um und schwieg.

[folgt Yuki; sagt nichts ]

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Bully
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Fr 03 Sep 2010, 14:05

Immernoch schnaufend trippelte der kleine Fellhaufen neben dem – zumindest aus seiner Sicht – Riesen her und blieb um Anschluss bemüht, was für seine Verhältnisse auch ganz gut gelang. Sonderlich viel hatte er dem angestrebten Ziel allerdings immernoch nicht abgewinnen können, immerhin würden sich Feuer und Rauch auch auf Nase und Lunge des kleinen Plappermaules auswirken, das stand insgeheim schon so fest wie das „Wuff“ am frühen Morgen nach dem Aufstehen von Grizzly.
Jedoch reagierte der nun ein wenig unerwarteter als zuvor noch gedacht – ein richtiges anschnauzen und rumpöbeln, wie Bully es selten mitbekommen hatte. Alle Achtung, Opa hatte ja noch richtig was hinter der Hirnmatte! Allerdings war es nun an Bully, den übergroßen Fellhaufen nicht ganz so zu verstehen, wie der es wohl für richtig hielt. „Du willst mich....tragen?“
Ungläubiges Staunen legte sich auf Bully's Züge und ließen ihn den Leonberger anstarren, ehe der sich weiter bewegte. Nein, irgendwie sah es nicht so aus, als wollte der große Rüde den kleinen Klops tragen – schade aber auch! Dabei hätte das sicher ulkig ausgesehen, ganz sicher sogar.

Wie dem auch sei, erst mal ging es weiter. Über Stock, Stein und... „Au!“, ja...auch einige Äste hatten sich ganz klammheimlich und unendlich fies in den Weg gemogelt und ließen die Wanderung zum Häuschen zur wahren Tortur werden. Das Schnaufen verstärkte sich zwar, aber immerhin gab Bully nun für den Moment das, was sich Grizzly gewünscht hatte: Ruhe statt Contra.
Als man so immer weiterstapfte, stolperte und schnaufte, kamen endlich auch andere Individuen in Sicht, die entfernt an Hunde erinnerten. Nicht ganz so groß wie Grizzly, aber doch ziemlich nah dran, jedenfalls aus Bully's Sicht, für den ja alles was größer als er war, irgendwie riesig erschien.

Der Spruch den Grizzly brachte, ließ den kleinen Mops keckern, dass es ein Irrsinn war, darüber nachzudenken, was er damit meinte. Aber wie er fand, hatte der große Brocken den Nagel genau auf den Kopf getroffen, denn genaaaauuuu das hätte Bully der Dreiercombo die wie aus dem Ei gepellt aussah, auch gesagt, ganz sicher sogar. Na gut...er hätte ihnen eher in die Fersen gehapst und sie angetrieben, aber das musste ja sonst niemand wissen. Beinahe schon erwartungsvoll stand er also den dreien gegenüber, postierte sich demonstrativ zwischen Grizzly's Vorderläufe und übte sich im totstarren der anderen. Mal sehen, ob der alte Trick noch funktionierte. Glaubte er dem einen Hund den er mal getroffen hatte, würden sie ihn anhimmeln und ihm die Ringelrute massieren. Ein Traum!

[bei den dreien, mit Grizzly zusammen]
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Spielleitung
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des unberechenbare Schicksal

BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Fr 03 Sep 2010, 20:20


Langsam aber sicher, tasten sich die Strahlen der Sonne über die feuchten Gräser und tanzten zwischen den Baumkronen umher.
Der Nebel verblasste mit der Zeit. Ganz langsam und leise. Die leichte Wärme schob sich durch die noch immer feuchte Luft, die langsam klar und frisch wurde. Kühl war es immer noch. Aber es war warm genug um nicht zu frieren, wenn man einen dichten Pelz hatte, der warm hielt.
Zwischen den Gräsern kamen hier und da einige helle und dunkle Köpfe zum Vorschein. Einige Hasen und manchen Vögel versuchten wohl noch etwas Futter zu finden, an diesem Tag, der noch einmal einer der letzen Wärmsten in diesem Jahr werden sollte.

Langsam erwachte das Leben und auch in der Stadt standen die Menschen auf. Kinder liefen hier und da durch die Gassen Richtung Fähre um ans Festland zu fahren um dort zu lernen.
Einige jedoch blieben auf der Insel und halfen den Fischern, weil ihre Zukunft auch im Fischbetrieb fest lag.
Frauen drängten sich mit Körben zum Hafen und zu ihren Häusern und weit in der Ferne hörte man das Bellen der beiden Försterhunde, die an ihre Ketten zogen um in die Freiheit zu gelangen.

Der Tag sollte schön werden. Warm, trocken und unvergesslich und das wurde er auch. Aber anders als erwartet für die beiden Hunde Mail und Dawn.
Ihre Scheune war niedergebrannt und ihr Besitzer war in den Flammen ums Leben gekommen.
Mittler Weile war das Haus herunter gebrannt. Die Menschen hatten es doch gelöscht bekommen - irgendwie.
Ihre Blicke lagen nur noch ruhig auf dem verbrannten Gerüst, das eins eine prächtige Scheune war und nun das neue Grab ihres Besitzers war.

Kurz und Knapp
Es soll ein warmer Tag werden
Nebel verschwindet
Das Leben erwacht wieder
keine Wolken, nur einzelne Wolkenstreifen
rötlicher, gelber Himmel
Sonnenaufgang
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Spielleitung
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des unberechenbare Schicksal

BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Do 09 Sep 2010, 18:50

Wichtig für Sayuri, Mail, Dawn, Grizzly & Bully


Die Scheune, die nun nur noch einen Bruchteil da stelle, was sie einst einmal gewesen war, glühte an einigen Stellen noch rötlich auf. Ihre Wärme, eine trockene Hitze umhüllte die Umgebung. Einige Menschen standen um das verkohlte und abgebrannte Gestell drum herum und sahen auf die letzten Funken, der Flammen, die langsam inunter brannten. Kinder, Frauen und Männer standen bei sammen und schauten über das Feld, was einst dem Besitzer der beiden Hunde Mail und Dawn gehört hatte.
Traurig begannen die Menschen, die aus der Ferne nur schwarze Gestalten waren, damit ihre 'Löschwerkzeuge' und einige Hühner ein zu fangen, die sich noch retten konnten. Verstört waren sie.

Eines der kleinen Menschenkinder, das noch keine Anung von dem hatte, was ein Brand oder der Tod war, spielte im Gras, das schon leicht abgebrannt war. Das kindliche Lachen, des Jungen war hier fehl am Platz, denn in eine so trübe Geschichte passte ein freundliches Lachen nicht.
Dafür aber die Aufregung, die kurz darauf wegen dem Kleinen passierte. Ohne es wirklich zu wollen, hatte er mit einem Ruf auf die Hunde aufmerksam gemacht, die sich auf dem Feld zusammen gefunden hatten.
Der Junge hatte sich nur umgesehen und laut gerufen "Mama. Sieh mal. Hunde."
Durch diesen Ruf und den eines Bauers "Ey, da sind ja die beiden."
Hatte sich eine kleine Menschenmenge in bewegung gesetzt, die nun auf die Hundegruppe zu eilte. Zwar langsam, um die Tiere nicht auf zu scheuchen, aber schnell genung, das sie Hunde auf diese Aufmerksam wurden.

Sayuri war eine der Ersten, die die Menge gesehen hatte. Ängstlich ging sie einige Schritte zurück und winselte. Die Aussage des großen Rüdens konnte sie nun nicht mehr kommentieren, sondern starrte mit weit aufgerissenen Augen zu den Menschen, die nur noch einige Meter von den Hunden entfernt waren.
Ägstlich kläffte sie, bevor sie sich flink umdrehte und verschwand. Irgendwo in den Gassen der Stadt verlor sie sich, bis sie am Strand stehen blieb. Vollkommen erschöpft. Konnten die anderen auch fliehen ?!


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Istu
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Sa 11 Sep 2010, 20:48

Fröhlich tapste Istu hinter seinem Vater her. Die kleine Welpenrute in die Höhe gestreckt musterte der kleine Kerl mit fröhlichen dunklen Augen seine Umgebung. Sie hatten mit einem Schiff Istu´s Geburtsinsel verlassen und waren nun hier angekommen. Wie spannend das alles auf dem Schiff gewesen war, doch Yozora hatte ihm verboten herrum zu stromern, sodass er die ganze Schiffahrt nur in der Ecke gehockt hatte. Groß genug, um über die Reling zu blicken war erzu dem auch nciht sodass die Reise letztendlich doch recht unspecktakulär gewesen war. Ein Glück, dass sie nicht noch länger gefahren waren, denn viel länger hätte die kleine weiße Fellkugel es nicht auf ihrem Hinterteil ausgehalten.
Mittlerweile hatten sie sich schon genug von dem Hafen entfehrnt, sodass Istu nicht mehr ganz so vorsichtig sein musste, damit er nicht auffiel. Naja, zummindest befand er es so. Somit blieb er mal hier und mal dort stehen, um sich etwas genauer an zu schauen. Gerande hatte er eine bunte Tüte entdeckt, die sich durch den leichten Wind ein wenig bewegte. Übermütig hüpfte er auf sie zu und begrub sie mit einem leichten 'Plums' unter sich. Einige Sekunden später waren von der Tüte nurnoch Fetzen übrig und der kleine weiße ließ zufrieden von den letzten Papierstücken ab, nachdem er sich umständlich die letzten Papierfussel aus dem Maul befördert hatte. Stolz lief er wieder zu Yozora. Die nächste Tüte sollte sich nur in Acht nehmen! kaum bei seinem Vater angekommen, viel ihm schon das nächste ins Auge. Da sie in der Menschensiedlung waren, konnte sich der kleine Schnetterling nicht sonderlich gut verstecken. Im gegensatz zu den recht eintönigen Farben der Häuser, waren seine bunten Flügel ein Blickfang. Völlig von dem kleinen Fluginsekt gefangen schlich sich Istu näher ohne weiterhin darauf zu achten, wo Yozora hin lief. Der Falter hatte sich auf einem Grashalm niedergelassen. Lauernd ging der kleine in die Hocke. Dann streckte sein Hinterteil in die Höhe (wobei sein Rumpf unten blieb) als er einige Male mit den Hinterläfen auf der Stelle tapste. Grade als er losspringen wollte flatterte der Schmetterling los. >Verdammt! Na warte dich kriege ich!<, dachte Istu wärend er dem Insekt nachjagte, dass ihm den Gefallen tat, recht nahe am Boden zu bleiben. Er merkte gar nicht, wie weit er sich von seinem Vater entfernte und wo er überhaupt hin lief. Nur der Schmetterling lag in seinem Blickfeld. So sah er auch nicht die Dose, welche kurz Nach der einbiegung auf dem Boden lag. Istu gab noch einen überraschten Laut von sich, dann kugelte er blindlings in die Gasse.
Mit der Nase im Dreck war seine ungewollte Bewegung nun endlich gestoppt. Die kleinen körnchen kitzelten in seiner Nase, sodass er niesen musste und somit eine kleine Wolke aufwirbelte. Dann rappelte sich der Welpe auf und schüttelte sich, woraufhin wieder eine kleine Staubwolke um ihn herrum entstand.
Nun bemerkte er plötzlich, dass er nicht alleine war. Überrascht und auch ein wenig ängstlich schaute er sich um. Istu war in der Mitte zwischen vier großen Hunden gelandet.Eine große, warscheinlich die größte dunklere Hündin stand auf der einen Seite von ihm und auf der anderen Seite waren drei weitere. Eine bunte und eine eher grau- braune Hündin sowie ein grau-brauner Rüde. >Bestimmt sind die zwei graubraunen Geschwister.< Dachte der kleine wärend er zu ihnen hochschaute. Wie bei seinem Vater musste er den Kopf dazu ganz schön in den Nacken legen. Was war er auch nur so klein! Unschlüssig schaute er nun zwischen den ganzen Hunden hin und her. Wo sein Vater war wusste der kleine Spitz nicht.

[läuft von Yozo weg/folgt einem Schmetterling/bei Salomo,Yuki, Fanny& Nele/ weiß nicht, wo Yozo ist]

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Nele
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    So 12 Sep 2010, 16:46

Auch die Hündin mit dem bunten Fell, folgte den Blicken der beiden. Immer näher trat sie auf die Gasse zu. Dicht hinter Salomo schritt sie. Ihre Ohren standen, wie weit das auch ging aufmerksam in der Luft und ihr Blick war forschend.
Yuki überholte die beiden. Sie und Salomo. Sie war auch die Erste, die ein Wort von sich gab. Sie fragte, wer ihr beziehungsweise sie seid/waren. Nach einigen Schritten, konnte auch Nele sehen, wer mit ihr gemeint war. Es war eine schwarze Hündin, mit einer Art 'weißen Blässe' zwischen den Augen, die mit einem ... ja mit einem Fuchs sprach.

Der Rote war kleiner als sie, logisch und wühlte in einer Mülltonne umher, die umgekippt auf dem Boden lag. Interessiert und leicht überrascht von dieser Szene, spielte sie mit den Ohren und legte den Kopf leicht schief. Was machten die beiden hier ?! Und wer waren sie ?!
Nun, die letzte Frage erübrigte sich, denn Yuki hatte sie schon gestellt und nun musste Nele nicht mehr fragen, sondern nun noch auf die Antwort der beiden warten. Sie schienen nicht sehr vertraut. Vermutlich kannten sie sich erst seid einigen Minuten oder es war doch nur ein Trugbild und es sollte so aussehen, das sie sich erst seid einigen Herzschlägen lang kannten. Dann wiederum stellte sich die Frage ; wieso sie dies taten. Wie auch immer.
Die Hündin schüttelte den Kopf um den Gedanken aus ihrem Kopf zu verbannen, dann musterte sie weiter die beiden. Es war ein komisches Bild. Eine große Hündin, neben einem sehr -zu ihrem Verhältnis gesehen- kleinen Fuchs.

Aber ein Rascheln oder eben das 'tanzende' aufkommen von Tatzen, auf dem Boden, erweckte ihre Neugierde mehr. Mehr jedenfalls, als ein Fuchs.
Kurz darauf erschien ein kleiner wuschliger Hund. Ähm Welpe. Sein weißes Fell stach der Bunten ins Gesicht und sie kniff kurz ein Auge zu.
Dann setzte sie sich nieder und schaute ihn an. Er war klein, wie schon gesagt. Weiß, ebenfalls genannt und hatte ein vermutlich weiches Fell. Mit dem typischen Welpenblick, würde er ihr, das Herz zum schmelzen bringen. Amüsiert und freundlich blickte sie auf ihn hinab.

Erst jetzt bemerkte sie, das sie in einer relativ großen Gruppe von Hunden war. Zwei Hündinnen und ein Rüde. Dazu noch der Fuchs und jetzt dieser Welpe.
Nein, das war ihr doch etwas zu groß und zu viel, an einem solchen Vormittag. Sie schüttelte den Kopf und lief zu der Gasse, wo der Fuchs noch immer fraß. Genau achtete sie nicht auf ihn. Er hätte auch zu dem Welpen schauen können. Das wusste sie nicht mehr genau.

Aber jedenfalls, lief sie an ihm vorbei und sprang über ein Fass, das in der Gasse herum kullerte. Schnell sprintete sie dann los. In irgendwelche Gassen hinein und wieder hinaus. Hindernisse bezwang sie mit Leichtigkeit und stand kurz darauf wieder am Strand. Das Wasser, des salzige Meeres schwappte gegen ihre Pfoten und der leichte Wind, brachte den leichten Duft von dem nahe liegenden Wald mit sich.
Schnell schüttelte sie sich und dachte bei sich ; Endlich wieder frei.

[von der Gruppe weg / am Stand / nahe des Waldes]

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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    So 12 Sep 2010, 17:42

Yuki war etwas enttäuscht darüber das Salomo sich nicht zu ihr setzte, sondern ein paar Pfotenschritte hinter ihr blieb . Man sah ihr jedoch nichts an, da sie Ohren und Augen auf die dreifarbige Hündin und den Fuchs richtete . Ein kleines eher rollendes Geräusch ließ sie den Blick abwenden . Da purzelte ein kleiner weißer Welpe zu ihnen herein, stand auf schüttelte erst danach bemerkte er die anderen . Hat der kleine uns nicht gerochen ? Es ist ja noch ein Welpe, wahrscheinlich hat er anderes im Sinn als nach möglichen Gefahren Ausschau zu halten . Ein belustigtes Laut entschlüpfte ihrer Kehle, doch ihr Blick war warm und freundlich . Der arme hat sich bestimmt verlaufen . Sie roch kurz in der Luft und am Boden konnte aber nirgends einen fremden Geruch entdecken . Also musste sich der kleine wirklich verlaufen haben, da Yuki sich nicht vorstellen konnte das so ein kleiner Kerl alleine unterwegs war . Sie wollte gerade ein paar Schritte in des Welpen Richtung gehen als Nele plötzlich einfach lief und in die nächste Gasse abbog .

Nele !“

Rief sie während ihre Pfoten schon langsam los liefen . Doch sie wusste das es jetzt nichts brachte ihr hinterher zulaufen . Also blieb sie stehen, traurig sah sie ihr hinterher . Wie gewonnen so zerronnen ? Das passt nicht . Warum ist sie bloß abgehauen ?! Aber es würde jetzt nichts bringen ihr hinterher zu jagen da sie bestimmt nicht reden würde . Sie blickte Salomo an und entschloss sich ,wenigstens bei ihm zu bleiben . Er würde nicht weg rennen . Nein, ganz sicher nicht . Er würde sie nicht alleine lassen.... Oder doch ? Den Fuchs und die andere Hündin hatte sie schon aus ihren Gedanken gebannt . Der kleine Welpe sah ziemlich verloren aus, als ob er nicht wüsste ob er weg rennen oder bleiben sollte . Yuki wollte den kleinem helfen, freundlich ging sie auf ihn zu und setzte sich hin . Sie überragte ihn ziemlich, doch das trübte nicht ihre freundliche Stimme als sie fragte :

„Hallo, ich heiße Yuki . Hast du dich verlaufen ?“

[ Bemerkt den Welpen – ruft Nele hinterher – spricht zum Welpen ]

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Salomo
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Di 14 Sep 2010, 14:36

Noch bevor der Fuchs oder auch irgendjemand anderes reagieren konnte, hörte Salomo hinter sich das scheppern einer Docse und als er sich umdrehte sah er einen kleinen weißen Fellball an sich vorbeirollen. Mit leich schräg gelegtem Kopf sah er zu, wie das Fellknäul letztendlich still stand(oder auch lag) und sich als Welpe entpuppte. Suchend schaute sich der Wolfshund um. Wo war die Mutter oder der Vater des kleinen? Er konnte doch unmöglich allein umherstreifen!
Ein niesen ließ Salomo den Kopf wieder nach vorne richten. Belustigt schaute er zu wie sich der kleine erhob und dann leicht erschrocken die Hunde um sich herrum musterte. Plötzlich hörte er wie sich jemand hinter ihm aufrappelte. Ruckartig drehte er seinen Kopf nach hinten und sah, wie Nele fort lief. Was hatte das zu bedeuten? Fragend schaute er der bunten hinterher.Ihr Verhalten schien ihm recht seltsam. Warum ging sie einfach ohne etwas sagen? Und das vorallem so plötzlich? Nach einer Antwort suchend blickte er sich um. Yuki schien auch recht verwirrt, sie hatte der bunten noch hinterher gerufen, doch diese war schon zu weit entfernt gewesen. Letztendlich fiel sein blick wieder auf den kleinen Welpen. Lag es vielleich an ihm? Wusste sie bereits wer er war und dass er womöglich Ärger bereitete? Nein, was sollte so ein Winzling schon tun? Es musste etwas anderes sein. Doch was? Salomo versuchte alles ab zu wägen, doch irgendwie kam ihm immerwieder der Welpe in den Sinn. Dann als er Yuki hörte kam es ihm ruckartig in den Verstand. Wenn der Welpe tatsächlich keinen Angehörigen hatte, würden sie nachher noch für in Sorgen müssen! Normalerweise mochte Salomo Welpen, doch die Verantwortung für solch einen kleinen Kerl zu übernehmen war einfach undenkbar. Nie wieder würde er einfach so umherziehen oder schnell untertauchen können. Ständig würde er sich um das Wohlergehen des Jungtieres kümmern müssen. Ein weiter Blick auf die kleinen und er wusste dass er schnellstmöglich verschwinden musste, denn wenn er länger blieb würde sein Herz doch weich werden und er würde seine Freiheit hingeben. Nein, das durfte nicht passieren. Noch war er einfach nicht bereit dafür.
Schnell trat er einen Schritt nach vorne. Im Gegensatz zu Nele wollte er nicht einfach so wortlos abhauen.

"Es tut mir leid, aber ich denke ich werde euch auch verlassen müssen. Vielleicht werden wir ja irgendwann wieder aufeinandertreffen. Bis dahin lebt wohl."

Nachdem er Yuki noch einmal freundlich zugenickt hatte (schließlich hatte er sie nun schon ein wenig kennengelernt), wandte er sich um und verschwand im lockeren Laufschritt. Das er somit das Vorhaben, zusammen mit den anderen an Beute zu gelangen dadurch nun völlig verworfen hatte, bemerkte er nun erst. Da jedoch die bunte sowieso weg war, hätten sie eh nicht gewusst wo sie hin mussten, sagte er sich und lief unbeirrt zurück, bis er eine Stelle gefunden hatte, von der er den Weg zum Hafen wusste. Kurz drehte er sich um und sagte allem hier nocheinmal innerlich "Auf Wiedersehen". Mit dem nächsten Schiff würde er die Insel verlassen.

[verschwindet]

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Fanny
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5 Jahre
Rasse :
Berner Sennenhund
Größe :
69 cm

BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mi 15 Sep 2010, 18:18

Überrascht blickte Fanny in die Augen einer Tamaskanenhündin. Sie fragte nach dem Namen von dem Fuchs und Fanny, wobei sie das kleine rote Tier in der Mülltonne ansah.

Oh danke, dass mich jemand aus dieser peinlichen Situation rettet!

Die Berner Sennenhündin lächelte aber bevor sie etwas antworten konnte war Yuki schon mit etwas anderem beschäftigt. Eine Australian Shepherdhündin, die anscheinend Nele hieß war abgehauen und Yuki entdeckte einen kleine weiße Fellkugel, welches sich als Welpe herausstellte. Sofort begann die Tamaskanenhündin dem Kleinen sich vorzustellen und Fanny kam es schon fast wie ein Ritual vor mit dem man in den Bund der Hunde eingeweiht wurde. Über diesen Gedanken musste Fanny kichern.

Warum lache ich über meine eigenen Gedanken?

Fanny fiel ein Tschechslowakischer Wolfshund auf, der sich jedoch von der Gruppe entfernte. Der Rüde verabschiedete sich und lief davon. Das war zuviel auf einmal. Verwirrt schüttelte Fanny den Kopf und versuchte ihre Gedanken wieder zu ordnen.

Beschränke dich nur auf die Hunde in deinem Umfeld!

mahnte sich Fanny. Die Hündin atmete tief ein und sagte schließlich:

“Da ich noch nicht dazu gekommen bin mich vorzustellen muss ich das wohl jetzt erledigen. Mein Name ist Fanny.“

Die Bernerhündin hielt kurz inne um das wuschelige etwas zu ihren Füßen zu betrachten:

“Hallo, kleiner Kerl“

Sie bedachte den Welpen mit einem freundlichen Lächeln und sah wieder Yuki an.

[bei Yuki und Istu – stellt sich vor]


Zuletzt von Fanny am So 19 Sep 2010, 13:00 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    So 19 Sep 2010, 06:30

Die Sonne stieg unbarmherzig immer weiter den Himmel empor. Der Wind wehte den Geruch der Menschen zu der kleinen Gruppe. Viele Zweibeiner die Wirr umherlaufen, die.. Ja, die auf der Suche nach ihnen sind. Immer wieder konnte die schwarzweiße ihren Namen hören. Und immer wieder spielten ihre Gedanken damit, ob sie nicht doch vielleicht zurück zum Haus laufen sollte. Oft wischte sie diese Gedanken wieder weg und konzentrierte sich auf das, was vor ihren Augen passierte. Aber das ein oder andere mal zucken ihre Pfoten leicht, so als würde sie gleich in Richtung Villa preschen.
Deutlich war zu erkennen, wie sich ihr Körper anspannte, ehe sie ein leises "Vergib mir." herausbrachte und schnalle zurück zum Haus lief udn dort den ersten Menschen Ansteuerte, der sie sah. SIe wollte nur noch zu ihrem Herrchen, zu keinem anderen.

Sofort versammelten sich viele der Zweibeiner um die junge Hündin. Sie alle redeten auf sie ein. Einer hielt sie am Halsband fest, ein anderer rief: "Holt den Tierarzt her." Imemr wieder hörte sie ihren Namen. immer wieder spührte sie Hände die sie streichelten und versuchten sie an Ort und Stelle zu halten.
Ein Kurzer Blick zurück verriet ihr, dass Malicious nicht zufrieden mit ihrer Entscheidung war.

[läuft zurück zum Anwesen]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mo 20 Sep 2010, 11:31

Langsam verlies die kleine blonde ihr Versteck nahe des Leuchtturms. Die Wärterin war kurz bevor sie ihr Versteck verlassen hatte mit ihrem Hund zurück zm Dorf gegangen, eigentlich lebte der Hund im Haus bei ihr aber trotzdem brachte die Dame immer wieder ein Stück Fleisch vor die Tür an die Hundehütte des Hundes und dieser fraßen es nie und so gab es immer wieder ein Stück Fleisch für einen Streuner. Erst seit kurzem war sie hier denn sie war noch mit Donton und Sophie zusammen gewesen von dennen sie sich getrennt hatte um weiter nach ihrem Bruder zu suchen, nun schlich sie sich langsam zu der Hundehütte und schnappte sich das Fleisch und rannte dann so schnell sie konnte hinter den Leuchtturm. Sie legte sich in die ersten Sonnenstrahlen und fing an an dem Fleisch zu knabbern. °Wieder ein Tag mit neuen Hoffnung meinen Bruder zu finden. Doch jetzt will ich noch etwas schlafen und versuchen von meiner Familie zu träumen.° dachte sie wobei sie in die ferne sah und anfing zu träumen. Die kleinen Wassertropfen störten sie nicht sonderlich, auch wenn ihr Fell an ihrem Körper klebte. Sie schloss die Augen und dachte an die fast vergessene Zeit zurück wo sie noch bei ihren Geschwistern und ihrer Mutter war, doch wieder kamen selbst im Traum die Jäger und zerstörten alles. Sie öffnete ihre Augen wieder langsam und sah auf das Meer wobei ihr eine Träne über das nasse Fell lief. Sie biss noch einmal in das Fleisch und schluckte dann das Stück das sie abgebissen hatte herunter. Ruhig blieb sie liegen und sah auf die Sonne die am Horizont schon das Wasser küsste und immer weiter unter auf ging.

[am Leuchtturm, holt sich das Fleischstück eines fremden Hundes , legt sich an die Klippen und frisst, träumt vor sich hin und beobachtet den Sonnenaufgang]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mo 20 Sep 2010, 15:57

Kari bellte erneut, darunter mischte sich ein knurre. Feuer war gefährlich, das wusste sie auch ohne die Erklärung des Rüdens.
Ihr Blick wanderte zu ihm hinüber. Sie nickte kurz und wich wieder etwas zurück, sie folgte ihren eigenen Pfotenspuren zurück, tiefer in das Feld hinein. Etwas nachdenklich sah sie Asim dann an.

Feuer kann doch übergreifen, müsste das dann nicht heißen, dass es auch irgendwann das Feld einnimmt ?.

Ihre Frage stellte sie sicher und sie sah ihn dabei nicht an, sondern den Hof.
Entschlossen ging sie wieder vorwärts. Sie spürte, dass dort etwas war, was sie suchen sollten. Es war wie als würde eine Stimme ihr sagen, dass es dort etwas Lebenswichtiges zu finden gab.
Ohne weiter auf Asim zu achten, rannte sie wieder zur Scheune hin. Das Feuer hatte wirklich schon etwas am Gras geknabbert, zum Glück war es nicht so trocken wie Heu, doch auch das Gras des Feldes würde gut brennen.

Karis Pfoten führten sie weiter, dabei wollte sie nicht, sie wollte stehen bleiben. Sie wollte wegrennen vor der Hitze, welche ihr entgegen schlug, sie wollte einfach Weg von dem sogenannten ,,Feuer". Sie hatte in ihrem Leben schon einmal erlebt, wie gefährlich und heiß Feuer war. Wie Atemberaubend, im Negativen Sinne. Doch ihr Verstand leitete sie weiter, es würde nicht überflüssig sein, das dachte sie, und so machte sie sich Mut um weiter zu rennen. Sie bellte laut um auf sich aufmerksam zu machen. Sie bemerkte andere Hunde in ihrer Nähe.

[Weicht zurück | Sagt was zu Asim | Rennt zum Feuer hin | Bellt laut]
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Istu
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mo 20 Sep 2010, 16:57

(O.O meine Güte hat sich Dawn mit ihrem Abschiedspost ins Zeug gelegt)

En wenig überrascht schaute Istu der bunten hinterher. Welche Hummel hatte die denn gebissen? Ein wenig ängstlich schaute er sich um.Vielleicht war hier ja irgendetwas gefährliches und er hatte es nur nicht bemerkt? Nein. Da war nichts. Als sich der kleine die Gesichter der großen Hunde anschaute, sah er, dass sie ebenfalls alle recht überrascht schienen. Was hatte die bunte dann dazu getrieben so plötzlich zu verschwinden? Fragend schaute er in die Richtung in die sich verschwunden war. Zu gerne wäre er ihr gefolgt und hätte nachgefragt, doch aufgrund dessen, dass er noch ein kleiner Welpe war, würde er sie nicht einholen, das wusste er. Ihre Spur wieder finden und dann verfolgen konnte er auch nicht, dafür konnte er sich einfach nicht genug konzentrieren. Irgendetwas schob sich dann immer in sein Blickfeld, dass er genauer betrachten wollte und so wurde er ständig abgelenkt. Plötzlich sprach ihn die braune Hündin an. Sie schien freundlich zu sein und so begann Istu´s Rute augenblicklich fröhlich zu wedeln. Die Bewegung erstarb jedoch als der große Rüde in Richtung mitte trat und sich nun ebenfalls verabschiedete. Was hatte das denn zu bedeuten? Wieseo liefen sie alle einzeln fort? Mit großen Augen sah der kleine zu, wie der Wolfshund nun ebenfalls verschwand. Ob er vielleicht zu der bunden ging? Vielleicht waren sie ja Freunde? >Bestimmt!<, dachte sich der kleine. Was sollte es schließlich sonst sein?
Plötzlih begann die Hündin hinter Istu zu reden. Dieser war jedoch noch in Gedanken bei den anderen beiden Hunden gewesen und hüpfte nun leicht erschrocken in die Höhe. Schon in der nächsten Sekunde schüttelte der kleine seinen wuschligen Kopf. Ein fast erwachsener Hund erschreckte sich doch nicht bei soetwas! Seinen Papa zummindest konnte man nicht so leicht erschrecken.... nein der war unerschreckbar! Bei dem Gedanken an seinen Vater richtete sich der kleine stolz auf und drehte sich zu der sprechenden Hündin. Auch sie schaute ihn so freundlich an, dass der kleine wieder seine Spannung verlor und Grinsend mit der Rute wedelte.

"Hallo, ich heiße Istu.", nach einer kurzen Pause sprach er weiter: "Weißt du warum die beiden da plötzlich weggegangen sind?

Fragend schaute er die riesige Hündin an. Wenn sie einem böse war konnte sie bestimmt richtig furchteinflößend sein. Trotzdem, seinen Papa konnte sie auch nicht toppen. Der war nämlich der größte und mächtigste Hund von allen. Jawohl!

[antwortet; fragt; denkt nach]

. . . . . . . .

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Yuki
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mo 20 Sep 2010, 17:54

Nachdem sie sich vorgestellt hatte, stellte sich Salomo neben sie . Als sie seine Stimme vernahm spitze die Hündin die Ohren und vernahm mit entsetzen die Worte die er aussprach . Nein . Nein ! NEINNNNN ! Sie wollte nicht das er auch noch ging ! Nicht jetzt, nicht jetzt wo auch Nele abgehauen war ! Verzweifelt blickte sie ihn an . Doch er wendete sich schon zum gehen . Ein Winselt kam ihr aus der Kehle brach sich aber unter ihrer Trauer .

„Nein...bitte nicht . Nicht du auch noch . Salomo, ich ...“

Die Worte warnen nur heiser geflüstert, er hatte sie bestimmt nicht mehr vernommen und den Rest von ihrem Satz hatte sie auch nicht mehr raus gebracht . Nein, dazu war er schon zu weit weg . Hätte sie die Stimme erhoben hätte sie geschrien ihm ins Gesicht geschrien das er sowas nicht machen konnte nicht jetzt . Bloß nicht jetzt . Trauer füllte ihre Augen, hätten Hunde weinen können wären ihr jetzt Wasserfälle an den Augen entlanggelaufen . Kein anderes Gefühl machte sich in ihren Augen breit . Nur diese endlose Trauer . Alle hatten sie im Stich gelassen, jetzt war sie allein, nein das war sie nicht die andere Hündin und der Welpe waren noch da . Sie hatte das Gefühl, das sie hätte ersticken müssen, sie war wie zerissen : Salomo noch einholen und mit ihm gehen ? Oder bei den andern beiden bleiben . Sie konnte sich nicht entscheiden, er verschwand aus ihrem Blickfeld . Nein, bitte geh nicht, tu mir das nicht an ! Sie legte ihren Kopf in den Nacken und stief ein langes, trauriges Klagegeheul aus . Es klang wie ein Wolf der heulte, ja sie konnte heulen was schon merkwürdig war .

Hatte er es noch gehört ?Sie würde ihm nicht folgen . Das konnte sie nicht . Ihr Körper gehorchte ihr nicht, sie konnte sich nicht bewegen . Salomo war weg . Verschwunden . Er ist weg, er ist weg, er ist weg .Wie ein Echo wiederholten sich diese Worte in ihrem Kopf . Immer leiser wurden diese Stimmen, immer mehr unterdrückt von ihrer Trauer . Sie fühlte sich verlassen, wie ein Welpe desen Mutter und Vater weggelaufen waren . Welpe ! Sie hatte die anderen beiden vergessen, doch sie würden es bestimmt verstehen . Sie drehte sich langsam um, gewann wieder die Kontrolle über ihre Bewegungen . Sah dem Welpen in die Augen, hörte noch wie die Hündin sich mit dem Namen Fanny vorstellte . Alles war wie in einem Traum, lief die Zeit überhaupt weiter ? Ja das musste sie, den die beiden bewegten sich noch . Warum ? Warum ? Warum.... die Geräusche um sie wurden wieder lauter, trafen sie wie einen Schlag ins Gesicht . Sie stand hier, die anderen da . Was war passiert ? Er war weg . Sie war auch weg . Nun war nur noch sie da mit den zwei Fremden . Yukis Verstand protestierte, er wollte das alles nicht begreifen, doch er musste . Leider .

Verloren blickte Yuki den Welpen an, er wedelte mit der Rute . Was war bloß los mit dem ?! Doch es war noch ein Welpe, er würde das noch nicht begreifen können . Freundlich stellte sich der Kleine vor . Yukis Augen waren leer, ausdruckslos als er seine Frage hörte . Will er mich quälen ? Nein, er ist ein Welpe .Sie ist weg, er ist weg . Ich muss bei den beiden bleiben . Er ist weg....
Dann machte es irgendwo in ihr „Klick“ Wut übernahm ihre Ausdruckslosen Augen und sie antwortete fast schreiend :

„Vielleicht sind sie ja wegen dir weg !? Warum musstest du sie mir wegnehmen ?! Warum sie ? Warum IHN ?! WARUM ?!?!?“

Ihre Augen weiteten sich vor entsetzen, als sie merkte das sie den Kleinen bestimmt ziemlich verängstigt hatte . Oh Gott nein ! Das wollte ich nicht!

„ Nein, Nein ! Bitte ich wollte dich nicht anschreien, du hast nichts gemacht . Ich bin im Moment nur durcheinander . Es tut mir leid, bitte hab keine angst vor mir, ich wollte das nicht ...“

Tröstent legte sie sich zu ihm leckte ihm tröstend über den Kopf, wollte ihn beruhigen . Dann erhob sie sich noch einmal, hob ihren Kopf zum Himmel empor und jaulte :

NELEEEEE !!!! SALOMO !!! WARUM ?!

Ihr wölfisches Heulen mochte den anderen beiden bestimmt merkwürdig vorkommen . Sie konnte immer noch nicht klar denken, wollte nur das die beiden wiederkamen . Bei ihr blieben, so wie es sein sollte . Sie legte sich wieder neben den Welpen . Leckte ihm zum wiederholten mal über den Kopf und bettete dann ihren Kopf auf ihre Pfoten . Warum nur ? Warum ? Warum ? Warum...? Warum... Das Wort tauchte solange in ihrem Kopf auf, bis es keine Bedeutung mehr hatte . Warum ? Warum ? Hatte es mal eine gehabt ? Sie konnte sich nicht erinnern . Warum waren sie beide weg ? Warum hatten sie sie einfach im Stich gelassen ? Warum ? Warum?
Ihre Augen waren voller Trauer und verschleiert . Wie ein Häuflein elend musste sie aussehen . Er hatte gesagt er würde wiederkommen . Vielleicht . Wann ? . Verging die Zeit ? Wenn ja, wie schnell ? Nur undeutlich nahm sie alles um sich herum wahr . Fanny, Istu, waren sie noch da ? Mussten sie den Yuki konnte ihre Schemen erkennen . Warum ? Warum ? Warum ? Warum ? Warum ?

[Verzweifelt - schreit - entschuldigt - sich - jault - ist verloren ]

. . . . . . . .

Vielen Dank an Jioni aus Funkstille, wegen ihr besitze ich dieses Set (:

Das Herz hat Gründe welcher der Verstand nicht kennt...
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Nele
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Di 21 Sep 2010, 17:31

Nele war weiter gelaufen. In einem locker leichtem Tempo weiter durch den Sand, die Wiesen und irgendwann auch durch das Meer.
Das Wasser schlang sich um ihre Pfoten, die 'knietief' hinein getaucht waren und sich schnell fort bewegten. Richtung Wald oder auch eben See, der lag ja in der Nähe.

Die Erinnerungen an den schönen blauen und klaren See waren eine schöne Vorstellung. Das kühle Nass, das 'süß' und nicht salzig war, so wie das Meer hier. Es war eine der einigen reinen Wasserquellen auf der kleine Inseln, so weit wusste Nele das.
Die Bunte beschloss kurz dort vor bei zu schauen und dann irgendwie einen schnellen Weg zum Wald zu finden und dabei nicht von diesen Hunden des Försters entdeckt zu werden. Die beiden waren ja schlimmer als schlimm. Laut, lästig und vor alle jagten sie alles, was ihnen vor die feine Nase kam. Im Grunde war es schon erstaunlich, was sie so zu Tage brachten. Immer hin waren sie nicht gerade die Dünnsten.
Etwas an Gewicht hatten sie schon und damit schnell zu rennen, sollte ein gewisses Hindernis da stellen. Obwohl es war besser für die Bunte. Sie war im Gegensatz zu diesen Hunden schnell und geschickt.
Nach einigen Metern hätte sie vermutlich die beiden Bellos abgehängt.
Insgeheim kicherte sie, dann setzte sie ihre kleine Reise fort.

Was die anderen wohl dachten ?!
Die Rufe von Yuki hatte sie noch gehört, aber die Gruppe wurde ihr zu groß, zu voll und zu ... sonderbar. Es war komisch und seltsam zu gleich auf eine Gruppe zu stoßen, die innerhalb einiger Stunden zu einer halben Hundeschaar angewachsen war. Seltsam auf alle Fälle - irgendwie.
Die Bunte schüttelte sich den Sand aus dem Fell und das Wasser, das sich in ihrem Fell abgesetzt hatte ebenfalls. Mit den Ohren spielend, lief sie zügiger weiter. Durch die Dünen und dann auf den kleinen See zu. Ein Bad würde sie sich vermutlich im warmen Morgenlicht genemigen, egal wie kalt das Wasser war.

Noch einige Meter weiter und sie fand den See vor. Still und kalt lag dieser vor ihr. Es war einfach eine Oase inmitten von dem salzigen Wasser, von dem einem die Kehle brannte, wenn man auch nur einen Schluck davon nahm. Den Fehler hatte sie schon einmal gemacht. Es hatte lange gebraucht, bis dieser Geschmack von ihren Lippen und der Lunge verschwand.
Es war widerlich. Das Salz griff sie von innen an und sie konnte nur trinken und hoffen, es würde vorbei gehen, irgendwie.
Bald schon streckte sie ihre versalzenen Pfoten in das seichte Wasser. Eine Wohltat.

[am See / denkt]

. . . . . . . .

i am not your fucking princess

thank you so much, eika <3'

i am colorful.
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Di 21 Sep 2010, 19:00

Überrascht blickte Fanny zu Yuki. Die Hündin rief nach einem gewissen Salomo.

Vermutlich dieser Rüde, der gerade gegangen ist. Wahrscheinlich will sie, dass er bleibt.

Yuki schien dieser Abschied von dem eventuellen Salomo sehr mit zunehmen. Ich ganze Mimik war von Schmerz und Trauer erfüllt. Am Liebsten hätte Fanny die Hündin getröstet und wie einen kleinen Welpen behandelt, doch da sie Yuki erst vor kurzem kennen gelernt hatte lies sie es bleiben. Fanny fühlte sich fehl am Platz. Unsicher blickte sie zwischen Istu und Yuki hin und her.

Istu hat sich vorgestellt. Sag etwas!

zwang sich Fanny und lächelte den weisen Welpen an:

“Hallo Istu. Tut mir leid, aber deine Frage kann ich dir nicht beantwortet. Vielleicht solltest du...“

Fanny stockte. Sie wollte den Namen „Yuki“ nicht aussprechen. Die Hündin sah so verzweifelt und traurig aus. Es zeriss Fanny das Herz Yuki so zu sehen. Eine Unbekannte hatte solche starken Gefühle bei Fanny noch nie ausgelöst. Voller mitleid ging die Bunte einen Schritt auf Yuki zu und öffnete den Mund. Doch plötzlich schrie die Hündin Istu an und beschuldigte den Welpen an dem Verschwinden von den 2 anderen Hunden schuld zu sein. Völlig entsetzt sprang Fanny zurück und stellte sich dann quer vor Istu, doch Yuki hatte sich schon bei dem Wollknäul entschuldigt. Fanny machte der Tamaskanenhündin Platzt, als diese Istu tröstend über den Kopf leckte.

“Weißt du, Yuki, aus Trauer bezieht man Kraft. Es liegt an dir, an wen du sie ausläst.“

murmelte Fanny leise, nachdem ihre erwachsene Bekanntschaft den Kopf zum Himmel empor streckte und die Namen „Nele“ und „Salomo“ rief. Yukis heulen hörte sich an wie ein richtige Wolf. Begeistert grinste Fanny die Hündin an.

Wow! So was möchte ich auch können, oder würde ich mich damit nur lächerlich machen?“

Doch die Begeisterung Fanny erstarb schnell, als die Bunte wieder sah, wie sehr diese Schmerzen Yukis sie auffraßen.

“Hey? Yuki? Alles in Ordnung? Kann ich dir helfen?“

verzweifelt musterte Fanny die Tamaskanenhündin. Die Bunte sah noch kurz Istu an. Lächelte ihm zu und legte sich schließlich neben Yuki in der Hoffnung ihr den unerträglichen Schmerz abzunehmen.

[bei Yuki und Istu – ist verzweifelt – redet – legt sich neben Yuki]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mi 22 Sep 2010, 12:37

Waren die denn alle narrisch? Irgendwie dann doch nicht, denn das Feuer schien man nach und nach in den Griff bekommen zu haben. Und wenigstens Dawn hatte sich dazu bemüßigt gefühlt, auf Grizzly's Worte eine Reaktion hinzulegen die sich gewaschen hatte – denn jene flüchtete zurück zu den Zweibeiner. Aus Bully's Sicht natürlich die richtige Entscheidung, denn Hündinnen gehörten einfach in Zweibeinerhände.

Den Kopf wendend trat nun allerdings jemand anderes auf den Plan. Ziemlich bunt und ziemlich laut war sie, diese Kari – wobei Bully ja noch gar nicht wusste, dass die Kari hieß. Im Moment war sie nur ein ziemlich lauter Fellhaufen, der näherkam und nicht realisiert zu haben schien dass hier eigentlich nahezu nichts mehr brannte. Aber das konnte man auf einen möglichen Schock schieben, den auch die Schwarz-Weisse ja durchaus erlitten haben konnte.

„Halt bloß den Fang! Das ist ja ein infernalischer Krach den Du machst!“

Das musste doch mal jemand gesagt haben! Bully suchte wie gehabt seinen Unterstand namens Grizzly auf und hoffte, dass der weiter so furztrocken blieb wie er bisher war, die erste Begegnung ausgenommen. Kari fixierend wartete er ab ob die ihn überhaupt beachtete, denn dazu müsste sie schon recht gute Ohren haben, war der Mops doch alles andere als das was man gemeinhin als „laut“ bezeichnete. Aber zur Not hatte er ja Grizzly, der als Megaphon dienen konnte. Oder nicht?


[nahe des Hofes, wohl bei Grizzly und Kari...ehm...grüßend oder so]
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Sa 25 Sep 2010, 08:54

Es dauerte eine Weile dann antwortete ihm die große Fähe. Da sie nichts wusste drehte sich der kleine zu der braunen Hündin, sie war so am Boden zerstört, da wusste sie doch bestimmt mehr über die anderen zwei Hunde. Er hatte sich gar nicht ganz umgedreht, da fuhr ihn die braune Hundin an, er sei an allem Schuld. Erschrocken zuckte Istu zusammen und trat einige Schritte zurück. Meinte sie das ernst? Hatte er sie anderen vertrieben? Dem kleinen Fellknäul war nicht verständlich, was er schlimmes getan hatte, doch schon kurz nachdem die Hündin ihn so angeschnautze hatte, entschuldigte sie sich auch wieder. Das diese halbfremde ihm über den Kopf leckte, nahm er hin, auch wenn er der eindeutigen Meinung war, dass dies wirklich nicht hätte sein müssen. Als sie fertig war, fuhr er sich kurtz mit der Pfote über den Kopf und schüttelte ihn dann kurz. Die große Hündin; Fanny sagte irgendetwas, doch Istu war beschäftigt, sodass er es nicht ganz mitbekam. Kurz danach heulte die braune auf und Istu schaute sie mit großen Augen an. Ob er das auch konnte? Vielleicht brachte Yuki es ihm ja bei. Noch bevor er jedoch etwas sagen konnte spürte er wieder ihre Zunge auf seinem Kopf, den er sogleich wieder schüttelte. Hatte sein Fell irgendwie Fleischgeschmack oder was?! Selbst sein Vater machte soetwas icht ständig und den kannte er! Kurz überlegte er ob sein Fell wirklich nach irgendetwas schmeckte und leckte sich kurz vorsichtig über seine Pfote. Nein, gut schmeckte das nun wirklich nicht. Gespannt beobachtete er, wie Fanny sich neben Yuki legte um sie zu trösten. Mit schräg gelegtem Kopf beobachtete er die niedergeschlagene Hündin. Diese Gefühle kannte er, am Anfang war er auch traurig gewesen, als er von seiner Mama fort musste. Somit tapste er nach kurzem zögern auf Yuki zu. Böse, weil sie ihn so ungerecht angemeckert hatte, war er ihr nicht. Er ging zu der freien Seite (die eine wurde schließlich von Fanny besetzt) und stellte sich auf seine Hinterpfoten um kurz darauf mit der vorderen zwei Tatzen auf Yukis Körper zu landen.

"Die kommen bestimmt wieder diese eine hat es doch schließlich gesagt!"

Naja eigendlich nicht ganz, doch Istu drehte es einfach noch ein bisschen weiter. Gelogen war es schließlich nicht, er sah es halt nur von einer ganz Optimistischen Seite. Bei seinen Worten war wieder das Geheul vonYuki in seinem Kopf aufgetaucht. Freudig sprang er nach vorne und hüpfte zu Yukis Kopf, sodass er am Ende direkt vor ihr stand.

"Du hast doch vorhin so geheult. Bringst du mir das bei? Ich möchte es auch so gerne können! Dann kann ich meinen Papa immer rufen, wenn er wiedermal verloren gegangen ist."

Fröhlich mit der Rute wedelnd sah er die Hündin an.

[redet]

. . . . . . . .

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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Sa 25 Sep 2010, 13:41

Immer noch am Boden zerstört nahm Yuki verschwommen war, das Fanny etwas zu ihr sagte .
Aus Trauer bezieht man Kraft ? Wahre Worte... Doch Yuki konnte nicht lächeln, konnte nicht einmal den Kopf heben . Sie sah das Fanny begeistert grinste nachdem sie wie ein Wolf geheult hatte . Doch schnell verschwand diese Begeisterung und Fanny legte sich neben sie . Ihr Fell war sehr tröstend und Fannys Stimme erhob sich noch einmal und fragte etwas . Es ist lieb das sie mir helfen will, aber ich denke sie kann nichts tun . Ihre Augen sahen Fanny an, Dankbarkeit leuchtete darin, diese bunte Hündin hatte ihr schon geholfen . Und das einfach nur mit ihrer Gegenwart . Vielleicht könnten Fanny und Istu jetzt bei mir bleiben . Vielleicht werden wir ein Rudel ? Ich darf nicht mehr so denken, sonst werde ich enttäuscht . Wie bei Nele und Salomo . Nein, hör auf an sie zu denken, das macht es nicht besser . Doch immer wieder tauchten die Beiden in ihren Gedanken auf . Ihre Augen trübten sich wieder und sie starrte lustlos auf den Boden vor sich .

Nach einer Weile spürte sie zwei kleine Pfoten auf sich, zuerst war Yuki verwirrt, doch dann fiel ihr ein das Istu ja auch noch da war . Nun ertönte auch seine Stimme, jemand sollte wiederkommen . Das stimmt zwar nicht ganz, aber Danke Kleiner . Sie wollte noch nicht sprechen, sie hatte angst das kein Wort aus ihrer Schnauze kam . Die Pfoten verschwanden von ihrer Flanke und dann schob sich das kleine weiße Pelzknäul in ihr Blickfeld . Sie sah ihn an, und musste kurz lächeln . Der Kleine hatte ihr ein Lächeln entlockt ! Aber nun musste sie etwas erwidern, bloß was ?! Sie glaubte nicht das der kleine so heulen könnte wie sie, sie wusste ja selbst nicht warum sie das konnte .

"Ich weiß nicht ob du sowas kannst, das muss man im Blut haben . Ich weiß ja selber nicht mal warum ich es kann . Weißt du ungefähr wo dein Papa verschwunden ist ? Wir können ja dort anfangen zu suchen . Und wenn du möchtest kann ich deinen Papa auch rufen mit dem Heulen . "

Zwar hörte man noch eine leichte Trauer in ihrer Stimme, doch versuchte sie schon so fröhlich wie immer zu klingen . Vielleicht sah man ihr die gequälte Freundlichkeit an vielleicht auch nicht . Erst jetzt Bemerkte sie das es schon Tag wurde . Es würden bestimmt bald Menschen in der nähe sein .

"Ich denke wir sollten langsam von hier verschwinden, da bald Menschen kommen, oder was meinst du Fanny ? Sollen wir jetzt schon anfangen zu suchen oder warten bis es wieder Nacht wird ? Doch die Spur könnte sich dann vielleicht verlieren..."

Wieder diese gequälte Stimme, Yuki hoffte das der Schmerz bald nachlassen würde . Doch die Hündin erhob sich noch nicht sie wollte erst auf die Antworten der anderen beiden warten . Mit einem kurzen stocken fügte sie noch hinzu :

Das heißt wenn du mitkommen möchtest .

Sie wusste ja nicht warum die Hündin überhaupt hier war . Vielleicht hatte sie auch noch andere Sachen zu tun . Aber für Yuki stand schon fest das sie dem weißen Pelzknäul helfen würde .

[ Denkt – Dankbar – spricht – wartet ]

. . . . . . . .

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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Sa 25 Sep 2010, 20:36

Kari befand sich wirklich in einer Art schockzustand. Damals wurde sie beinahe von den Flammen erfasst und wäre beinahe verbrannt worden, das Feuer hatte eine traumatische Wirkung auf sie. Sie bellte noch immer, jedoch leiser als vorher, doch noch immer Laut. Sie verstummte als sie Bullys nicht gerade freundliche Worte hörte. Sie drehte den Kopf zu ihm hin und trabte dann etwas ruhiger zu ihm hin. Sie zitterte etwas und sah den Mops an. Sie schnauffte kurz wütend und ging dann an ihm vorbei, doch dann blieb sie stehen. Vielleicht wusste er ja wo der Strand sich befand wo sie ihre Menschen weiderfinden könnte. Abrupt drehte sie sich um 180° und sah Bully mit glänzenden Augen an.

Tut mir Leid das ich gerade so einen Krach gemacht habe, entschuldigte sie sich erstmal, dann wollte sie zu ihrer eigentlichen Frage und Idee zurückkommen. Ihre Augen glitzerten und funkelten noch immer, es war die Hoffnung die sie so leuchten ließen.

Weißt du vielleicht wo ein Strand mit Klippen ist ? Dort steht nur ein einziges Haus. Ich habe mich verlaufen und suche nach diesem Haus da dort meine Menschen wohnen, erklärte sie. Die Hoffnung schimmerte noch immer in ihren Augen und ihre Rute bewegte sich sehr sachte hin und her. Das Feuer schine sich beruhigt zu haben, es knisterte nicht mehr so laut, nur noch leise und deswegen störte es Kari nicht groß.

[Fragt Bully was wichtiges]
(Tut mir Leid das er so kurz ist, ich wollte was posten damit Bully nicht warten muss und es ist so spät x_x)
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mi 29 Sep 2010, 17:15

Asim bemerkte wie Kari das Feuer fürchtete und weglief, er zögerte eine weile, beobachtete die tanzenden Flammen. Doch dann drehte auch er sich um und lief dem Geruch der Hündin hinterher.
Bald konnte er sie sehen und beschleunigte sein Tempo, seine Zunge hing aus seinem Maul und er hechelte laut als er sie erreichte. Den anderen Hund bemerkte er im ersten Moment gar nicht, er musterte kurz Kari ehe er sich ihr näherte

"Wieso bist du weg gelaufen?"


Er wusste, wenn etwas gefährlich wäre, würden seine Besitzer ihn da schon wegholen, und solange keiner von ihnen nach ihm rief, bestand keine Gefahr.
Nun bemerkte er auch den anderen Hund und stürmte freudig auf ihn los, hektisch beschnüffelte er ihn und hopste um ihn herum, wie er es immer machte.

"Hey, wer bist du und wie heisst du? Was machst du hier? Und warum hast du keine Naseeee?"


Der Kampfhund klang etwas naiv und irgendwo war er dies ja auch, einer der nachteile an der Frühkastration war, das die Rüden das Welpenverhalten nicht ablegten.
Die Rute des Rüdens huschte hin und her und gleichte einem Proppeler, wer es nicht besser wüsste, würde meinen, er würde gleich abheben.

[Läuft Kari nach / Spricht mit ihr / bemerkt Bully und hüpft um ihn rum]
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Grizzly
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BeitragThema: Re: Zufall oder Schicksal    Mo 04 Okt 2010, 17:03

Verwirrt sah Grizzly zu, wie sich die Aussiehündin auf dem Absatz umdrehte und schnurstracks in den Tod lief. Aber seis drum, er hatte besseres zutun, als nach ihr zu sehen, zumal er Menschenlaute vernahm. Sollten die sich mal um ihren Schoßhund kümmern.
Auf Bullys eigenartige Bemerkung starrte der alte Leonberger den kleinen Mops verärgert an. Hatte er etwa ihn gemeint? Kurz bevor er ihn mit einem mürrischen Tritt bestrafen konnte, entdeckte er den angesprochenen Vierbeiner, der vorher zu weit weg gewesen war. Das Bellen hatte Grizzly gar nicht gehört. Die Hündin, die da zu ihnen kam schien ziemlich verängstigt und etwas durch den Wind. Scheinbar machten ihr die Flammen in ihrer unmittelbaren Nähe mehr aus, als sie zeigte.

"Wenn ich mich dann mal einklinken darf: Wir sind Wanderer und kennen uns hier kein bisschen aus. Aber viel Erfolg bei deiner Suche."

Zack. Unliebsame, anhängliche Artgenossen abwimmeln war Grizzlys Metier. Doch diesmal würde er wohl keinen Erfolg haben. Stattdessen tauchte wie aus dem Nichts ein weiterer Hund auf, der zwar ein Rüde war aber auch wie Grizzly nicht nach Rüde roch. Ein junger Chaot, dem ersten Verhalten nach zu urteilen. Grizzly rümpfte die Nase und hob den Kopf weiter an, um seine erhabene Position deutlich zu machen. Bloß nicht mit denen auf eine Stufe stellen lassen.
Um zu verhindern, dass Bully irgendetwas Dummes auf die noch dümmere Frage des jungen Rüden sagte, wimmelte der Leonberger ihn gleich ab.

"Er hat keine Nase weil er ein Mops ist. Haben die Menschen erfunden. Und jetzt hüpf mal wieder nach Hause, kleiner Welpe und kuschel dich an deine Mutter."

Grizzly schnaufte völlig entnervt. Wieso um Himmels Willen konnte er niemanden finden, der so gemütlich wie er selbst war? Wie sehr sich die Zeiten doch änderten, die heutige Jugend war auch nicht mehr die von einst. Also musste sich die generation der Erfahrenen zur Wehr setzen. Grizzly tat das nur allzu gern, Worte reichten ihm dafür. Wenn er den Springingsfeld jetzt beleidigt und persönlich gekärnkt hatte - bitteschön, hatte er Pech. In Gesellschaft von Grizzly musste jeder ein dickes Fell aufziehen.

[Bei Bully, Asim und Kari]
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Zufall oder Schicksal

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