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 Bully ;; Mops

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AutorNachricht
Bully
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BlackTop

BeitragThema: Bully ;; Mops   Fr 13 Aug 2010, 21:08








Bully

Bild :
[Das Bild des Hundes / ACHTUNG: Sollte dem Aussehen entsprechen]

Namen :
(BlackTop) Bully

Bedeutung :
-

Geschlecht :
Rüde, möglicherweise sterilisiert

Alter :
1,5 Jahre

Rasse :
Mops

_______________________


allgemeines Aussehen :
Wie es sich für einen Mops gehört, ist auch Bully....mopsig. Dem Schlank- und Schönheitswahn anderer Rassen ist er nicht erlegen. Aber mal hören, was er selbst dazu sagt.
„Also...wie ick mich nu beschreiben tu? Also. Erstma hab ick da meen Fell. Dit is recht kurz, damit mir nich so heiß is. Meine Beine sind eeendlos lang, allerdings sacht jeder, die wären kurz oder so – versteh' ick jar nich! Jedenfallstens kann ick damit schön schnell flitzen, wat mal jemand „Hoppeln“ jenannt hat. Dem hab ick in die Nase jezwickt! Nuja...meine Lauscher und Augen sind so wie se sein sollen, auch die restlichen Propo....Propor...ach, egal...jedenfalls stimmen die ooch. Wichtig wär noch meine Ringelrute – nee, ick bin kein Schwein! - die eben so getragen wird, wie ick sach: Jeringelt halt.

Fellfarbe :
Ziemlich beige ist das Fell des Rüden, noch dazu, wie erwähnt, recht kurz. An manchen Stellen geht es ins Braun über, auch schwarze Stellen finden sich vereinzelt, besonders um den Fang herum, Mopstypisch eben.

Augenfarbe :
Die Augen tragen normales braun, das oft wie Schwarz anmutet. Erstaunlich groß sind hierbei die Pupillen des kleinen Rüden.

Statur :
Wie Bully selbst schon sagte, zählt er weder zu den schlanken Möpsen noch zu den schlanken Hunden generell. Auch zu den kleinsten Möpsen zählt er nicht. Gut 24 Zentimeter in der Schulter bringen ihn ans oberste Mopslimit, die acht Kilogramm Gewicht sind gut verteilt, mag man meinen. Der Fang ist erwartungsgemäß kurz und bringt so manches Atemproblem mit sich, das andere Vorzüge (siehe unten) aber wieder aufwiegen.

Mitbringsel :
Abgestreift. Also: Nichts

Besonderes :
Neben der Ringelrute fällt ein 'Knopf im Ohr' auf. Jener befindet sich auf der linken Seite, seine Bedeutung ist zunächst unbekannt. (und wird hier auch nicht verraten ;) )

_______________________


Charakter :
Schüchtern und zurückhaltend: Das war gestern. Beziehunsgweise bevor Bully zu Bully wurde. Hieß er früher noch Paternoster Calem Präpurum, benannte ihn vor etwa zwölf Wochen ein Straßenhund namens Grizzly um und nannte ihn fortan nur noch Bully. BlackTop-Bully um genau zu sein. Woher der Name genau stammt? Wird später entschlüsselt. Jedenfalls war Bully seit diesem tage nicht mehr so feige, so zurückhaltend und kleinlaut. Nein. Im Gegenteil, der Rüde kam mehr aus sich heraus und tut das bis heute. Provokant, ein wenig Eitel und unglaublich gewitzt wird so manche Situation entschärft – oder VERschärft. Mitunter verlegt er die Grenzen auch einfach nach oben. Seine gute Nase hat ihm schon manches mal den hübschen Hintern gerettet und sein Charme hat dafür gesorgt, dass er aus manchen Situationen als Sieger hervorging, in denen man im Leben nicht auf ihn gesetzt hätte. Dem gegenüber steht allerdings seine Angst vor Fliegen die sich besonders auf der Straße negativ bemerkbar macht, denn dort wimmelt es nur so von ihnen. Auch kleinere Hunde fallen ins Raster der Angstmacher – es kann doch keinen geben der kleiner ist als er! Der Größte wird er nie sein, also will er wenigstens der Kleinste sein. Sonderlich schnell ist er auch nicht, auch ist er alles andere als ausdauernd was sich aber aus der Kurzatmigkeit schon ganz natürlich ergibt.

Positive Eigenschaften :
Während seine Robustheit ihm schon einige Vorteile gebracht hat, ist dies bei seinem ausgeprägtem Selbstbewusstsein nicht immer der Fall. Ein schlaues Kerlchen ist er dafür, Gewitzt nennt das Grizzly meist – und der muss es ja wissen. Natürlich hat er weit mehr an positiven Eigenschaften, aber die muss man ja nicht auch noch offenbaren.

Negative Eigenschaften :
Neben seinem ausgeprägten Hang zur Provokation ist er ein eigentlich ganz lieber. Jedoch neigt er manchmal dazu, schnell aufzugeben, was mitunter auch am körperlichen liegt. Wenn er zehn Mal über eine Mauer springen soll, es aber nicht schafft, das gleich am Anfang zu bewerkstelligen, gibt er auf. Punkt. Nebenher ist er, typisch Mops, absolut verfressen was aber sicher auch niemanden mehr wundern wird.

Vorlieben :
Wie bereits erwähnt, mag Bully Futter am liebsten, das muss dann nicht einmal frisch sein. Da ist er dann auch gern Maßlos und überfuttert sich zu gern. Nebenher mag er Hündinnen wie Rüden gleichermaßen, was nicht allzu häufig vorkommt. Auch die Dämmerung hat es ihm angetan. Zu guter Letzt darf auch warmer Regen nicht fehlen, um den Mops glücklich zu machen

Abneigungen :
So sehr er den warmen auch mag, so stößt ihn kalter Regen dann doch wieder ab. Denn der ist nach der Auffassung des Rüden einfach nur doof. Genauso doof ist Wasser im allgemeinen, was ihn natürlich nicht gerade für den Strand prädestiniert – Schwimmen kann er aber, wenn auch keine endlos weiten Strecken. Welpen mag er dagegen nur in Ausnahmefällen, sind jene doch schon nach kurzer Zeit so groß, respektive klein wie er. Als letztes mag er vor allem eins nicht: Lärm. Da zucken die empfindlichen Mopsohren ganz gewaltig, jaja.

_______________________


Vater :
Ignacius van Hoolendonk Jervdrijk van Warenfeldt der achte | Mops

Mutter :
Hera van de Vaterenge affelaybooden jervendonk superlauf [ Mops

Geschwister :
Eine Schwester, deren Name unaussprechlich ist.

_______________________


Positive Erfahrungen :
+ der Zusammenhalt ist auf der Straße ungleich größer, weil alle in einem Boot sitzen
+ weniger Gewicht bringt mehr Ausdauer
+ auch Straßenfutter schmeckt - wenn Dich kein Leonberger von oben bepieselt

Negative Erfahrungen :
- Menschen setzen Hunde aus wenn ihnen danach ist
- die Straße ist kein Ponyhof
- größere Hunde ärgern kann böse Folgen haben

Vergangenheit :
Manche Geschichten beginnen mit der Zeugung, andere mit der Geburt. Bully's Geschichte beginnt glücklicherweise mit der Geburt, denn die Zeugung war vieles, nur kein Akt der Nächstenliebe. Eingepferchte Mopseltern, die Hündinnen dauernd belegt sobald es ging – gut, dass Bully das Szenario seiner Zeugung nicht kennt. Stattdessen setzen wir einige Wochen nach der Geburt an. Eigentlich sollte der junge Mopsrüde in gute Hände kommen, doch Sania Witherspoon, aus England eingewandert, verpasste es, den Mops während der Fahrt anzuschnallen. Die Pause auf der Raststätte nutzte der kleine Wildfang, wanderte ein wenig bis ihn der Hunger überkam und landete nahe eines Friseursalons. Deren Inhaberin, Rosalin De Qualaci – eine italienischstämmige Einwanderin – fand den jungen Knirps gleich vom ersten Moment an entzückend. Und Bully war ja auch wirklich ein Herzchen! Verhätschelt, gefüttert und beschmust, wandelte sich der an sich schlanke Mops zu einer...Tonne, um es mal etwas übertrieben auszudrücken.

Zumindest wirkte er alsbald wohlgenährt genug, als dass man ihn hätte rollen können. Zur Unterstützung seiner Bequemlichkeit – die er bis heute nicht abgelegt hat – wurde er auch noch herumgetragen, selbst wenn es nur wenige Meter waren. Doch das Glück, wenn man es denn so bezeichnen wollte, währte nur wenige Monate. Mit gut sechs Monaten verstarb Rosalin recht plötzlich an einem Hirnaneurysma und der Mops saß im wahrsten Sinne des Wortes auf der Straße. Denn Ihr Sohn Pedro zählte nicht eben zu den sonderlich tierlieben Zeitgenossen und wenn, hätte er wohl eher Fische gehalten, weil die lautlos sind. Ein Hund aber, insbesondere ein Mops, kläfft gern und war somit nicht das richtige „Spielzeug“ für Pedro's Kinder Lina und Sharouk.

Was macht man also mit einem nicht gewollten Spielzeug? Man behandelt es ähnlich wie den Welpen unter dem Weihnachtsbaum: Da das örtliche Dorf natürlich kein Tierheim oder ähnliches vorzuweisen hatte, kam nur das Aussetzen infrage. Allerdings an der losen Leine, auf dass der Hund sich suizidal auf die Straße stürzen möge. Doch Bully schien zu ahnen was da im Busch war – und blieb weitestgehend ruhig. Erst einmal alleine – er sah nur noch die Rücklichter von Pedros Auto – ergab er sich mehr oder minder in sein Schicksal und tapperte nach kurzem Kampf mit der Leine los. Nicht einmal den Enterhaken hatte Pedro einrasten lassen, so dass das losgehen ein Klacks war. Hallo, schöne neue Welt!

….naja, nicht so ganz. Denn so ein Mops fiel natürlich auf, egal wo er hinkam. Die erste Straßenhundegruppe die er traf nannte sich „La Fortera“ und war das, was man eine Boygroup nennen würde, nämlich nur aus Rüden bestehend. Aber damit hatte unser kleiner Gernegroß natürlich kein Problem. Eher mit den andauernden Raufspielchen, die einfach nicht enden zu wollen schienen. Fürchterlich, ganz eindeutig. Und irgendwann war er dann so mit Brauschen übersäht, dass er selbst die Flucht ergriff. Wohlgemerkt: Da war er noch kein ganzes Jahr alt!

Nun, die Gruppe war ihn wie erwähnt recht bald los. Teils ging er, teils wurde er gegangen aber das spielt im nachhinein auch keine Rolle mehr. Bully ging seinen eigenen Weg – und landete in den Fängen einer Katze. Genauer gesagt hatte er sich mit dem Kater Rudolfo angelegt, der – Katzentypisch, jaja – durchaus scharfe Krallen zur Verfügung hatte, wenn er denn wollte. Und Rudolfo machte von Mutter Naturs Angebot durchaus Gebrauch, als der Mops frech wurde. Dabei hatte Rudolfo ihm die Salami weggeschnappt, dieser Fiesling! Bully kämpfte. Zwar nicht um sein Leben, nein. Hier ging es um etwas viel tolleres: Hier ging es um die Wurst! Im wahrsten Sinne des Wortes. Aber Bully unterlag und hatte dieses Mal statt Brauschen Schrammen abbekommen, die den kleinen, rundlichen Körper nicht eben wundervoll zieren wollten. Jammernd und von Selbstmitleid nur so triefend legte sich der Mops in einem Kreisverkehr nieder und fasste den weisen Entschluss, zu sterben. Aber nicht einmal das konnte er in Ruhe: Ein Leonberger, groß wie ein Kalb und – aus Bully's Sicht – blöd wie eine Tüte Erdnüsse, kreuzte den Weg des Rüden.

Genauer waren es wenige Tropfen gelblicher Körperflüssigkeit des Großen, die den Weg kreuzten – da hatte Grizzly einfach wild vor sich hin uriniert, ohne zu achten ob da ein Lebewesen lauerte. Pfui! Bully, der ohnehin in seiner Eitelkeit gekränkt war (wir erinnern uns: Er wollte immernoch sterben) war erbost und trat an zum Kampf – aber Grizzly ging einfach weiter. Feigling! Bully ließ das ganze nicht so einfach auf sich sitzen und folgte dem Ungetüm – solange, bis es müde war, wobei ihm hier sicherlich zugute kam, dass für den großen, alten Herrn keine Sprints mehr infrage kamen.

Nun steckte Grizzly also in der selbst be....düngten Falle, wenn man so wollte. Und da dem Großen der Name des Mopses zu kompliziert schien – immerhin hatte sich Bully gefühlte eintausendachthundertsechsundvierzig Mal vorgestellt – nannte er ihn fortan schlicht Bully. Na gut, eigentlich BlackTop Bully, eine Anspielung auf die eher platt geratene Nase des Kleineren. Und siehe da – sogar Futter teilen kam infrage. Was sicherlich auch daran lag, dass der alte Herr nicht mehr so viel zu futtern vermochte wie früher – für Bully war das ganze dennoch ein wenig wie eine Diät. Bis....tja. Bis das neue Abenteuer startete – mit Bully. Mit Grizzly. Und einer ganzen Portion Humor.

©Gestalten der Dämmerung[/color]




Zuletzt von Bully am Fr 10 Sep 2010, 07:18 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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