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FORENERSTELLUNG:
31. März 2010 (xobor)
FORENERÖFFNUNG:
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 Der Widerstand

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AutorNachricht
Nele
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kleiner Wirbelwind
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3 Jahre
Rasse :
Australian Shepherd
Größe :
56 cm

BeitragThema: Der Widerstand   Sa 05 Nov 2011, 13:07






Ein den Gewalten ausgelieferter, ausgemergelter Fels voll stickigem Nebel, kargem Ascheboden und einer giftigen, brodelnden Brühe um den einzigen Kontinent. Das war unsere Welt vor dem Eintreffen der Geister. Ein Ort so lebensfeindlich, dass nicht einmal der Tod sich dort niedergelassen hätte. Doch als die Geister auf ihren Pfaden diese Gefilde streiften, sahen sie die spirituelle Energie, die tief im Inneren an diesen Ort gebunden war, und entdeckten das Potential dieser Welt, die wir heute Kihromah nennen. Sie brachten Ordnung ins Chaos, bändigten die Elemente und erschufen jene magischen Wesen, die nur wenige je erblickt haben und die, verborgen vor den Augen der Sterblichen, seither die gebündelten Kräfte der Natur in sich tragen und über sie wachen: Die Elementbestien.

Nachdem sich das Antlitz Kihromahs durch den Einfluss dieser Bestien mehr und mehr gewandelt und unsere Heimat die Gestalt angenommen hatte, in der wir unsere Welt noch heute erleben, war sie bereit, uns zu empfangen. So schufen die Geister aus den Ressourcen der Erde, der Luft und der Meere Urwesen, gaben ihnen Form und Gestalt, umhüllten sie mit Fell und Schuppen, Federn und Chitin und erfüllten sie mit Teilen ihrer Essenz, als auch der Essenz Kihromahs. Aus diesem Grund sind wir alle zugleich Kinder der Geister als auch der Welt, auf der wir leben. Zuletzt wählten sie aus den neu entstandenen Arten eine aus, über die anderen zu wachen, das Gleichgewicht zwischen den einzelnen Geschöpfen zu wahren und dafür zu sorgen, dass keine Spezies sich je über alle anderen erheben, ihre Existenz gar bedrohen sollte. Die Drachen. Zurückhaltend und für sich bleibend sollten sie zwar als Wächter und Beschützer über den anderen Tieren stehen, ihren ansonsten gleichwertigen Platz an deren Seite jedoch erkennen und akzeptieren. Um ihre Aufgabe zu erfüllen erhielten sie die kräftigste Gestalt, um ihr Schicksal zu begreifen und ihre Grenzen zu erkennen die größte Intelligenz.

Als letzten Endes alles ins Gleichgewicht gebracht war und die Aufgaben, die die Geister für kurze Zeit übernommen hatten, weitergereicht waren, verließen sie Kihromah wieder und setzten ihre Reise auf den unendlichen Pfaden durch Raum und Zeit fort, zufrieden mit dem was sie vollbracht hatten. Die Welt war fortan sich selbst und ihren Beschützern, den Elementbestien und Drachen, überlassen. Zeit verstrich, Erinnerungen verblassten und wurden zu Legenden, bei manchen von einer Generation zur Nächsten weitergereicht, bei anderen in Vergessenheit geraten.

Die Tage kamen und gingen, kleinere Unregelmäßigkeiten kamen auf, wurden angegangen und bewältigt, doch das Gleichgewicht Kihromahs blieb erhalten, nicht zuletzt durch gelegentliche Eingriffe der Drachen ins Geschehen der Welt, wenn auch zumeist im Schatten. Doch je mehr Zeit verstrich, desto unzufriedener wurden einzelne der großen, fliegenden Echsen. Ihr Dasein schien ihnen zu trist, zu begrenzt und unbedeutend. Nach und nach bildeten sich zwei Parteien heraus: Die ihrer Aufgabe Treuen Wächter und die Abtrünnigen, die sich über die Welt erheben und herrschen wollten. Unbemerkt von den anderen Geschöpfen Kihromahs entbrannte ein ernster Konflikt. Innerhalb von wenigen Tagen fielen unzählige Drachen den brutalen Kämpfen zum Opfer. Klauen durchbohrten Schwingen und Schuppen, Zähne bohrten sich in Hälse von Artgenossen und Blut vermischte sich mit dem Blut von Brüdern und Schwestern. Dieser Krieg hält bis zum heutigen Tage an und hat die Drachen inzwischen fast ausgerottet. Wenige Tiere sind übrig geblieben, arbeiten inzwischen im Verborgenen gegeneinander. Die ihrer Aufgabe wohlwollend gesinnten sind kaum mehr in der Lage diese zu erfüllen und das Gleichgewicht der Welt steht auf Drachenzahns Spitze und wankt.

Unbekümmert und unwissend über alles, was hinter dem für das Auge Sichtbaren geschah, entwickelten sich die Tiere weiter, siedelten sich in ihren Bedürfnissen entsprechenden Terrains an, gründeten Rudel, Herden, Familienverbände und Gemeinschaften, führten kleinere, unbedeutsame Zwiste, neckten sich hier und da, lebten jedoch im Großen und Ganzen in Ruhe und Frieden. Als Gerüchte aufkamen von einer Bedrohung im Osten, glaubten viele zunächst ihren Ohren nicht und hielten das Ganze für nicht mehr als Schauermärchen. Riesige Insektenwesen, gruselige Käfer so groß wie Säuger, die andere Wesen angreifen, töten und sich wie ein Parasit ausbreiten würden, sollten wie aus dem Nichts aufgetaucht sein. Es dauerte eine Weile und benötigte Berichte von ersten Flüchtenden, die Angriffe erlebt und überlebt hatten, ehe den Gerüchten nach und nach Glauben geschenkt wurde. Es gab sie wirklich: Die Ska…



Die Bedrohung der Ska wurde immer größer, die Einwohner Kihromah wurden ihrer natürlichen Heimat immer weiter vertrieben, die Not nahm immer weiter zu. Doch durch die Welt munkelten leise Stimme, einige wenige Wesen hatten sich vereint, man bezeichnete sie als den Rat. Die Nachricht hatte sich unter den Einwohnern Kihromahs wie ein Laubfeuer verbreitet, doch keiner wagte an Hoffnung zu glauben. Nachts schlichten Boten durch das Unterholz, unentdeckt gingen sie ihre Wege um jene zu finden die auserwählt wurden. Auserwählt die Einwohner und Wesen, die Welt wie sie einst war zu beschützen. Der Rat hatte beschlossen Wesen zu vereinen wie sie unterschiedlicher kaum hätten sein können, doch jedes Wesen, so klein sein Platz auch war hatte seine Daseinsberechtigung und sich seinen Platz verdient. Der Plan war die verschiedenen Stärken der Auserwählten zu vereinen, doch dies sollte eine große Herausforderung werden. So wurden sie gerufen und einige Mutige folgen den Ruf des Rates um ihre Welt zu schützen, doch es war kein einfaches Bündnis zwischen ihnen, einigen fiel es schwerer als Anderen doch sie kämpften alle für das gleiche Ziel und das ließ sie zusammen halten. Man nannte sie fortan Widerstandskämpfer, jene die geschickt wurden um alle Anderen zu schützen. Sie wurden gewählt um im Auftrag des Rates zu handeln, doch es sollte kein leichter Weg werden…



  • Rollenspiel mit Elementen anderer RPG-Arten bereichert (MMORPG/Pen & Paper)
  • Gespielt wird auf Kihromah, einer frei erfundenen und daetailliert erdachten Fantasywelt
  • Es gibt keinen Leitfaden, der Spieler nimmt direkt Einfluss auf den Rollenspielverlauf und hat mehrfach die Möglichkeiten am Rollenspielverlauf beizutragen
  • Ein Punktesystem in Verbindung mit Zufallsentscheidungen (Würfelwurf) integrieren das Schicksal ins RPG und gestalten es realistischer: Es gibt zu keinem Zeitpunkt eine Erfolgsgarantie
  • Es kann derzeit zwischen 4 spielbaren Tierarten gewählt werden (Wolf, Puma, Bär, Fuchs), im Verlauf des Spieles sind weitere Arten freischaltbar (z.B. Waschbären, Wildpferde, Falken, uvm.)
  • Spielbar sind nur erwachsene Tiere, es gibt keine Jungtiere
  • Jeder Spieler beginnt mit einem einzelnen Charakter - Nach 12 Monatiger Mitgliedschaft wird das Recht auf einen 2. Charakter erworben, nach weiteren 12 Monaten besteht die Möglichkeit einen alten Charakter gegen einen Neuen auszutauschen
  • Es gibt eine simple und variable Rangstruktur - Jeder Spieler kann, wenn er möchte, mal in die Rolle des Alphatieres schlüpfen und in dem auf Kapitel basierenden Rollenspiel für kurze Zeit die Führung übernehmen
  • Geschrieben wird in der 3.Person Singular im Präteritum (er/sie ging)
  • Altersempfehlung ab 14 Jahre, nach Absprache mit der SL ist auch ein jüngeres Alter möglich
  • Mindestbeitragslänge 10 Zeilen (Leerzeichen ausgeschlossen) um ein gewisses Niveau zu bewahren



Regeln x Bewerbung x Kihromah x Widerstandskämpfer x Rollenspiel






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i am not your fucking princess

thank you so much, eika <3'

i am colorful.
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