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 Luna ;; Jack Russel Terrier

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AutorNachricht
Luna
avatar
Alter :
3 Jahre
Rasse :
Jack Russell Terrier
Größe :
27 cm

BeitragThema: Luna ;; Jack Russel Terrier   Do 27 Okt 2011, 00:50


Luna





A.L.L.G.M.E.I.N.E.S

Wunschtitel
Die liebende
Geschlecht
Hündin
Alter
Ich bin drei Jahre alt
Rasse
Ich gehöre zu der Rasse der Jack Russell Terrier



Ä.U.ß.E.R.L.I.C.H.E.S

Fellfarbe.
Sie ist hauptsächlich weiß bis auf einige große braune Flecken die siew im Gesicht, Rücken und am rechten Bein hat. Sie hat allerdings auch einen braun/schwarzen Fleck zwischen den braunen Flecken am Rücken.
Augenfarbe.
Meine Augen sind dunkel braun gehen schon fast rüber bis zum schwarz
Statur.
Ich bin weder zu dünn noch zu dick ich habe genau das richtige Gewicht. Auch meine Beine sind nicht zu kurz, obwohl ich zu der eher kleinen Rasse gehört.
Von Rute bis zur Schnauze.
Wenn ich mich beschreiben müsste würde ich sagen das ich wie jeder Jack Russell Terrier aussehe mein Körper ist überwiegend weiß bis auf die Braunen Flecken die sich quer über meinen Körper verteilen sie verteilen sich über meinen Rücken wie auch über mein Gesicht bis auf meine Schnauze die ist nicht von Flecken besetzt. Auch meine Beine sind eigentlich weiß geblieben bis auf einen Fleck der sich an meinem rechten Vorderbein befindet. Es sieht aus als hätte sich dieser kleine braune Fleck verirrt, als wenn er an einen Falschen Platz platziert wurde. Nun ja. Meine Augen sind dunkel Braun aber es könnte auch schwarz sein so ganz sicher bin ich mir selber nicht. Meine Schnauze ist wie ich schon erwähnt habe weiß daher fällt meine Schwarze Schnauze sehr auf. Meine Rute hat genau die richtige Länge wie auch der Rest meines Körpers. Ich bin mit meiner Erscheinung ganz zufrieden. Und auch wenn ich wie fast jeder Jack Russell aussehe bin ich was ganz besonderes.
Besonderheiten.
An meinen sonst so weißen Beinen befindet sich ein brauner Fleck



C.H.A.R.K.T.E.R

.Charakter.
Wenn ich mich beschreibe würde ich wohl sagen das ich eine sehr freundliche Hündin bin. Ich bin eigentlich immer nett und will keinem etwas Böses, ich will das Leben genießen mit meinen Freunden, Spaß am Leben haben. Und wenn ich alt bin schöne Geschichten erzählen können. Ich liebe es mit Welpen zu spielen sie sind so klein und noch so unerfahren. Sie machen sich keine Sorgen. Sie sind sorgenlose kleine Geschöpfe. Auf der Straße habe ich zwei von ihnen gefunden und habe mich um sie gekümmert als ich nur ein Jahr alt war seit dem habe ich alle Welpen ins Herz geschlossen und kümmere mich gerne um sie wenn mich jemand darum bittet. Ich bin eigentlich immer die Ruhe selbst aber wenn dann solche Hunde glauben die denken sie wären die tollsten und die besten dann kann ich auch mal ausrasten. Ich meine sie sind Hunde wie jeder andere vielleicht größer oder Stärker aber meistens ist ihr Verstand so groß wie eine Mais Korn. WoW riesen klappe aber können nicht bis drei Zählen. Über solche Hunde konnte ich mich Stundenlang aufregen aber das machte ich nicht so oft. Ich denke mir dann immer das ich meine Gedanken an sie nicht verschwenden möchte und das es was besseres gibt worüber ich nachdenken könnte. Ich brauche nicht lange um anderen zu vertrauen oder zu wissen ob sie meine Freunde sind oder meine Feinde. Wenn ich erst mal Freunde gefunden habe lasse ich sie nie wieder gehen. Ich könnte sie manchmal vor liebe er quetschen. Manche dachten vielleicht das ich nicht alles bei beisammen habe oder das ich anders bin. Aber so ist das nun mal nicht jeder ist so wie andere es wollen. Ich bin halt ich und dagegen kann keiner was machen. Ich bin eigentlich immer die Tapfere und die spontane die Mutige. Habe immer einen Plan B aber wenn es um Feuer geht schaltet mein Gehirn ab und ich habe Panik. Große Panik. Ich lege mich in eine Ecke und fing das fiepen an wie ein Welpe der Angst hatte aber das hängt mit meiner Vergangenheit zusammen. Auch die Menschen ist so ein Punkt in meinen Leben den ich nicht so toll finde, sie haben mir was schlimmes angetan und deswegen traue ich keinem Menschen, so nett er auch schien. Sie sind doch alle gleich. Andere haben mit ihnen eine schöne Vergangenheit aber ich nicht. Außer ein kleines Mädchen, aber von der erzähle ich in meiner Vergangenheit sie ist die einzige die anders ist.

Stärken
» ruhig bleiben
» nicht schüchtern
» logisch denken
» ist klug
» treu
» liebenswert
» mutig
» spontan

Schwächen
» kann nicht gut klettern
» manchmal sehr aufgedreht
» angst vor Feuer
» kann auch mal ausrasten
» Angeber


Vorlieben
» Welpen
» Freundschaft
» Der Sommer
» Die Nacht
» Jagen


Abneigungen
» Der Winter
» Besser Wisser
» Menschen
» Feuer




V.E.R.G.A.N.G.E.N.E.S

Vorgeschichte.
Ich bin wie fast alle Hunde als Welpe zu einer Familie gekommen wir wohnten auf dem Land alle Häuser standen sehr weit auseinander. Meine Besitzer waren noch nicht alt und hatten auch keine Kinder daher wurde ich jeden Tag gestreichelt und durfte eigentlich alles machen was ich will solange ich Abends wieder zuhause war sonst musste ich draußen schlafen. Ich habe aber immer gutes Futter und frisches Wasser bekommen es war ein schönes Leben, zu mindestens das erste Jahr. Als ich erst ein paar Monate zwei Jahre wurde. Es war ein sehr heißer Sommer Tag und meine Familie war aus gegangen wollten wohl weg gehen oder so. Ich hatte das Haus für mich alleine und lag träge auf meiner Decke in einer kühlen Ecke. Aber auch das half mir nicht viel, na ja nun wieder zum eigentlichen Thema.- Also es war sehr heiß ich schlief ein und nach ein paar Stunden unruhigen Schlaf roch ich etwas merkwürdiges. Ich kannte den Geruch vom Winter wenn meine Besitzer den Ofen anmachten und das Feuer das ganze Haus heizte. Ich riss die Augen auf und sah mich erschrocken um. Feuer! Aber ich hatte es zu spät gemerkt. Um mich herum brannte es. Wie konnte das passieren? Diese Frage stellte ich mir immer wieder aber ich wusste nicht was das Feuer ausgelöst hatte sie rannte immer wieder auf und ab und jaulte laut aber keiner war da. Keiner konnte mich retten. Meine Decke lag zwar genau an der Hintertür aber ich konnte schließlich keine Türen öffnen. Mein jaulen erstickte plötzlich da ich kaum noch Luft bekam ich fand einfach keinen Weg, ich legte mich vor die Tür wo ein kleiner Spalt am Boden war wo 'frische' Luft rein kam. Ich drückte meine Schnauze daran und versuchte wieder Luft zu bekommen. Es kamen mir vor wie Stunden an denen ich vor dieser Tür lag und versuchte Luft zu bekommen. Das Feuer kroch immer weiter zu mir und das zittern an meinem Körper wurde schlimmer. Aber ich merkte auch wie meine Kräfte schwanden und ich merkte wie ich am Rande des Todes wohl stand als ich plötzlich unter dem knistern der Flammen schritte hörte. Ich versuchte den Kopf zu heben schaffte es aber nicht. Die Tür öffnete sich einen Spalt und eine Stimme rief 'Ist hier noch jemand?' Ich hievte mich mühsam auf und ging langsam zur Tür und sah nach oben. Dort stand ein Mädchen vielleicht sechs Jahre alt ich sah nach oben und wimmerte um auf mich aufmerksam zu machen was auch funktionierte. Das Mädchen hatte lange blonde Haare die sich wirr lockten. Sie sah runter zu mir und lächelte mich traurig an packte mich und schaffte mich aus dem brennenden Haus. Endlich. Endlich frische Luft die meine Lunge erfüllte. Sie dehnte sich aus und ich sog die Luft auf. Sie legte mich etwas abseits von dem Haus auf den Boden und streichelte mich langsam und besorgt. Sie sah mich traurig mit ihren großen Blauen Augen an. Wo waren bloß meine Besitzer? 'Sind deine Besitzer einfach in den Urlaub gefahren und dich zurück gelassen kleine?' Ich sah erschrocken aus und nun wusste ich warum mich keiner gerettet hatte. Ich hörte aus der ferne eine Stimme und das Mädchen streichelte mich ein letztes mal und rannte davon. Ihre Mutter schien sie gerufen zu haben. Ich lag noch eine ganze weile dort Rum bis ich wieder alleine gehen konnte und lief durch den angrenzenden Wald immer weiter bis es Abend wurde da hatte ich ein kleines Dorf erreicht. Sie schlief dort viele Tage in einer Seitengasse in einem Karton er hielt sie vor dem Wind geschützt. Nach einigen Tagen hörte ich leise Schritte in der ferne der Seiten Gasse und ich sah aus meinem Karton. Dort sah ich zwei kleine Welpen die vielleicht ein Jahr alt waren und liefen dort orientierungslos Rum. Ich lief zu ihnen und fragte sie was sie hier machten. Sie sagten sie hatten sich verlaufen und ihre Besitzer hatten sie ausgesetzt also nahm ich sie auf und zog sie weiter groß. Ich zeigte ihnen wie man auf der Straße zurecht kam obwohl ich es selber kaum wusste. Aber ich versuchte es ihnen so gut wie möglich zu vermitteln. Aber dann wollten sie nach einem Jahr einen Ausflug machen um irgendwas zu gucken und kamen nie wieder zu mir zurück. Vielleicht hatten sie ja neue Besitzer gefunden. Also lebte ich wieder alleine auf der Straße.
Positive Erfahrungen.
Ich bin auf die beiden Welpen Sunny und Spike getroffen.
Negative Erfahrungen.
Das Feuer was mich fast umgebracht hat


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