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 Fanny ;; Berner Sennenhund

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AutorNachricht
Fanny
avatar
ruhiges Gemüht
Alter :
5 Jahre
Rasse :
Berner Sennenhund
Größe :
69 cm

BeitragThema: Fanny ;; Berner Sennenhund   Sa 14 Aug 2010, 14:04


Fanny




A.L.L.G.M.E.I.N.E.S

Wunschtitel
die ruhige Bunte
Geschlecht
Hündin
Alter
5 Jahre
Rasse
Berner Sennenhund



Ä.U.ß.E.R.L.I.C.H.E.S

Fellfarbe.
Fanny hat einen schwarzen Mantel über Rumpf, Hals, Kopf und Schwanz. Von der Nase zur Stirn läuft ein weißer Stirnstreif. Fanny hat ein weißes Brustkreuz und weiße Pfoten. Die Spitze ihrer Rute weißt vereinzelte weiße Haare auf. Sie hat hellbraune Flecken über ihren Augen, die aussehen wie Augenbrauen. Außerdem Wangen in der gleichen Farbe. Seitlich des weißen Brusthaars sowie und an den Beinen ist das Fell ebenfalls hellbraun. Ihr Fell ist lockig, weich und relativ kurz.
Augenfarbe.
dunkelbraun
Statur.
Fanny ist ein ausgewachsener großer Berner Sennenhund, aber ziemlich dünn.
Von Rute bis zur Schnauze.
Fanny ist ein ausgewachsener großer Berner Sennenhund, aber ziemlich dünn. Die meisten Haare ihres Körpers sind schwarz. Von ihrer Nase biss zu Stirn läuft ein weißer Strich, der am Anfang sehr dick und breit und später immer dünner wird. Ihre Wangen sind hellbraun genauso wie die Beine. Ihre Pfoten sind weiß. Die spitze ihrer Rute weißt einige vereinzelte weiße Haare auf und die Wange von der Hündin ist ebenfalls hellbraun. Die Hündin hat nicht all zu langes, lockiges Fell dass sehr weich ist. Fannys Brust ist weiß und am Rand hellbraun. Ungewöhnlich für einen Berner Sennenhund ist, dass ihre Rute kein längeres Fell hat.
Besonderheiten.
Fanny trägt ein rotes Halsband an dem ein dunkelgrünes Halstuch befestigt wurde mit einem interessanten Muster



C.H.A.R.K.T.E.R

.Charakter.
Fanny ist eher ein ruhigerer Typ. Mit ihren 5 Jahren ist sie noch gut in Form, handelt aber trotzdem nicht überstürzt. Die Hündin denkt nach und ist keineswegs schüchtern. Sie kann jüngere Hunde, die zu wild sind gut in die Schranken verweisen. Sollte Welpen in der Nähe sein, die nicht ihre eigenen sind spielt sie schon mit ihnen, sollten die Kleinen jedoch die Hündin als Mutter sehen und trinken wollen so fängt sie an zu knurren und schnappt auch schon manchmal nach ihnen. Angst machen ihr jedoch Regenschirme und ältere Herren. Wenn sie von weiten diesen Gegenstand oder einen älteren Mann sieht mit Kopfbedeckung wird ihr gleich mulmig. Sollte sie näher heran kommen macht sie meist einen großen Bogen um den Regenschirm oder den Herren. Fanny mag zwar Regen, aber für Gewitter ist sie nicht so schnell zu begeistern. Auch vor Silvesterraketen oder Gewehrschüsse hat sie Angst. Dann versteckt sie sich in irgendeinem Unterschlupf. Für die Jagd ist die Hündin nicht zu gebrauchen. Sie ist eher der Familienhund und liebt es Auto zu fahren. Frischfleisch ist sie nicht gewohnt. Sie greift eher zu Trockenfutter zurück, doch einen Knochen mit ein wenig Fleisch lässt sie auch nicht liegen. Sie sieht sich ein bisschen als Alphatier und wenn es einen Hund gibt, den sie überhaupt nicht leiden kann, dann wird sie schon mal wütend.
Stärken
+ruhig und gelassen
+kann zu wilde Hunde beruhigen
+denkt nach
+ist klug
+ist nicht schüchtern

Schwächen
-Wenn Welpen zu weit gehen knurrt sie schon mal oder schnappt nach ihnen (ohne sie zu verletzen)
-kann nicht jagen
-denkt manchmal, sie wäre das Alphatier
-bei Hunden, die sie nicht mag, kann sie wütend werden

Vorlieben
+Auto fahren
+Knochen
+Trockenfutter

Abneigungen
-ältere Männer
-Regenschirme
-Gewitter, Rakten und Schüsse
-Frischfleisch




V.E.R.G.A.N.G.E.N.E.S

Vorgeschichte.
Wo Fanny geboren wurde weiß sie nicht mehr. Ihre Erinnerung an ihr Leben beginnt bei einem älteren Mann. Er war anfangs freundlich zu ihr, aber schon schnell nach dem Kauf der Hündin und dem Einzug in das neue Heim begann die wilde Phase Fannys. Sie zerkaute alles, was in ihrer Reichweite war und wurde bestraft mit Schlägen. Nicht etwa mit der bloßer Hand, nein, sie wurde mit einem Regenschirm verdroschen. Weil sie trotzdem nicht aufhörte mit dem zerstören der Einrichtung verkaufte der alte Mann den Hund an eine nettes Ehepaar mit 5 Kindern. Sie kümmerten sich herzlich um Fanny und diese fühlte sich schon schnell zuhause. Damals war sie gerade mal 10 Monate alt. Jeden Samstag oder Sonntag besuchte die Familie ihre Großeltern, die im selben Ort wohnten. Obwohl der Opa immer wieder versuchte mit Leckerlis die Hündin anzulocken hielt diese Sicherheitsabstand. Die Angst vor älteren Männer konnte sie nie ablegen und auch das Problem mit den Regenschirmen hatte die Hündin immer noch. Die Familie hielt noch zwei andere, jüngere Berner Sennenhunde und Fanny sah sich als das Alphatier des kleinen Rudels. Ab und zu kam ein Nachbarhund vorbei, den die Hündin überhaupt nicht leiden konnte. Sie knurrte ihn immer an und schnappte auch schon mal nach ihm. Nun fragt man sich vermutlich, warum Fanny abgehauen ist. Sie hatte es doch gut, oder nicht? Ja, sie hatte es gut. Doch am 31. Dezember, an Silvester drehte Fanny durch, könnte man sagen. Ihre Familie blickte fröhlich und zugleich fasziniert in den dunklen Himmel. Von überall kamen die Geräusche der zischenden Raketen, die lauten Knalle, wenn sie explodierten und das helle Licht, wenn die Bunten Farben den Himmel erleuchteten. Fanny blieb ja eigentlich immer ruhig, doch wenn sie laute Schüsse hört, dann ist sie weg, dann bestimmt ihr Instinkt ihre Taten. Sie rannte weg, an diesem Silvester. Als Fanny sich wieder fand war sie ganz woanders. Alleine. Zurück wusste sie den Weg nicht mehr und wanderte weiter, bis sie herausfand, dass sie sich am Meerl befand und da war noch jemand. Da waren andere Hunde.
Positive Erfahrungen.
+Kinder und andere Menschen sind toll
+Auto fahren ist mehr als Spaß
+andere Hunde sind klasse

Negative Erfahrungen.
-in älteren Männer wohnt der Teufel
-Regenschirme tun nur weh
-laute Geräusche sind schrecklich
- Nachbarhunde sind nicht immer freundliche Köter von neben an



©Gestalten der Dämmerung




alter Steckbrief:
 


Zuletzt von Fanny am Fr 26 Nov 2010, 14:47 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Fanny ;; Berner Sennenhund

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