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 Panja Carla

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AutorNachricht
Panja Carla
avatar
Alter :
5,5 Jahre
Rasse :
Leonberger
Größe :
73cm

BeitragThema: Panja Carla    So 25 Nov 2012, 19:50

„Jeder Tag ist ein neuer Anfang.“



Allgemeines


NAME - Panja Carla
„Mein Rufname ist Panja. Doch ich bestehe darauf, auch Carla zu heißen, denn es ist der Name, den mir meine Mutter gab und den ich bis heute liebe!“

WUNSCHTITEL - CARPE DIEM
„Nutze den Tag. Was soll ich sagen? Mein Lebensmotto eben.“

GESCHLECHT - Hündin
*Hust* „Ja, ich bin weiblich. Zwar bin ich ziemlich groß und habe einen starken Knochenbau, aber das sollte trotzdem zu erkennen sein! Wenn nicht, benutze eben deine Nase!“

ALTER5,5 Jahre
„Fünf Jahre und ein halbes, bald werde ich sechs. Ist das jung oder alt? Nun, da hat jeder seine eigene Betrachtungsweise.“

RASSE  Leonberger
„Naja, was soll ich dazu sagen... Ich bin eine Leonbergerhündin und eigentlich ganz froh darüber. Im Gegensatz zu manchen Schoßhunden scheinen es die Zweibeiner mit meiner Rasse noch gut gemeint zu haben. Wobei die kleinen natürlich nichts dafür können, was ihnen über Jahrhunderte hinweg angetan wurde.“


Aussehen


FELLFARBE - braun
„Hellbraun, dunkelbraun, ein wenig rotbraun, schwarz... Über was ihr euch Gedanken macht!“

AUGENFARBE - „Ein warmes rotbraun.“
STATUR - „Pff.... ganz ehrlich, darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht! Ich bin... normal? Nicht dünn, nicht dick, nicht extrem muskulös, aber nicht auffallend anmutig. Wie geschaffen für die Anforderungen, die mein Leben an mich stellt, würde ich sagen."
KOMPLETTES AUSSEHENPanja ist einer große Vertreterin einer gewaltigen Hunderasse. Mit 74cm Schulterhöhe überragt sie die meisten ihrer Artgenossen. Zusammen mit ihrem kräftigen und doch ausgewogenen Körperbau und den stets optimistischen Blick in ihren Augen gibt ihr ihre Größe jedoch eine eher beruhigende als Angst einflößende Ausstrahlung. Was nicht heißen soll, dass die Hündin nicht auch anders kann, wenn sie will.
Panja ist eine gute Jägerin, was dazu führt, dass sie meist wohlgenährt ist und viel Zeit zur aufwendigen Pflege, ihres langen, braunen Felles hat. Dieser Beschäftigung geht sie auch äußerst gerne nach, wenn sie allein ist, jedoch nie in Gesellschaft.
Ansonsten gibt es zu Panjas Äußerem nicht viel zu sagen, da sie sich auch selbst selten Gedanken darüber macht.

BESONDERHEITEN  „Nein, nein und nochmals nein, ich zeiche mich, glücklicherweise, durch keine dieser unschönen Dinge aus“

Charakter


CHARAKTER - „Mich hat noch nie jemand dazu aufgefordert, meinen Charakter zu beschreiben... Die meisten wollen mich, wenn überhaupt, lieber persönlich kennen lernen. Aber ich sehe schon, ihr lasst ja doch nicht locker. Also fange ich mal an:
Was jemandem, der mich neu kennenlernt wohl als erstes an mir auffällt ist meine ruhige Art. Ich bin weder abweisend noch schüchtern, sondern einfach selbstbewusst und offen zugleich, was mich den meisten meiner Artgenossen auch ganz sympatisch macht.
Wo wir schon bei offen sind: Ich bin sehr hilfsbereit und achte auf die Bedürfnisse meiner Mithunde. Ich meine, ich bin nicht selbstlos, das wäre übertrieben und diese Charaktereigenschaft kann sich bei unseren Umständen auch kein vernünftiger Hund leisten. Aber ich teile schon, wenn es mich nicht zu sehr schmerzt. Ich möchte schließlich, wenn ich mal in Not geraten sollte auch nicht ausschließlich in abweisende und egoistische Gesichter blicken!
Ich kann gut mit anderen Meinungen umgehen. Nein, ganz im Ernst, ich bin wirklich tolerant. Wenn ich etwas aus meinen sechs Jahren Lebenserfahrung gelernt habe, dann, dass nicht immer alle anderen Hunde meiner Meinung sein müssen.
Allerdings kann ich empfindlich reagieren, wenn es Themen geht, die mir besonders wichtig sind. Dies kommt zwar selten vor, aber ich soll ja nicht nur über meine guten Seiten reden, deshalb dachte ich, ich erwähne es mal.
Eine andere schlechte Eigenschaft von mir ist der Neid. Man sieht es mit zumeist nicht an, aber ich kann wirklich sehr neidisch werden. Worauf? Nun, auf Fähen mit Gefährten zum Beispiel. Oder Fähen mit Welpen. Also um es kurz zu machen: Auf weibliche Wesen, die im Gegensatz zu mir nicht alleine durchs Leben streifen, sondern eine Familie und damit einen Ort haben, wo sie hingehören und sich geborgen fühlen...
Somit wären wir auch schon bei meinen Ängsten. Ich bin ja schon etwas älter (ja, ich stehe dazu!). Nein, wenn ihr jetzt denkt, dass icjh Angst vor dem Tod habe, liegt ihr falsch. Aber ich habe, wie vielleicht viele Hündinnen in meinem Alter, unglaubliche Angst davor, allein zu sterben, ohne jemanden an meiner Seite, ohne jemanden, der mich vermissen oder an mich denken wird. Man stelle sich das vor! Ich bin tot, gestorben, auf welche Art auch immer und binnen weniger Tage restlos vergessen. Ausgelöscht aus der Geschichte.
So etwas ist kein Sterben. Das nennt sich "Verschwinden".
Ähm... ich weiß nicht, ob ihr es im Laufe dieses "Gespräches" schon bemerkt habt, aber ich kann sehr emotional werden...
Ja, und darunter leidet auch manchmal meine Fähigkeit, sinnvolle Entscheidungen zu treffen, so peinlich es auch ist. Manchmal benehme ich mich wirklich wie ein junger Hund, sei es, weil ich wütend, eingeschnappt oder überglücklich bin, meine Gefühle haben mich fest im Griff.
Ihr könnt euch wohl denken, dass ich dementsprechend auch keine gute Schauspielerin bin, oder? Gut, von dieser Fähigkeit musste und wollte ich bisher auch nie Gebrauch machen, weil Lügen und Unehrlichkeiten verabscheue wie nichts anderes auf der Welt.
Gleichzeitig habe ich aber das Gefühl, dass mir meine Ehrlichkeit noch einmal zum Verhängnis werden wird...
Was ich noch verabscheue? Hunde, die nicht in der Lage sind, ihre Meinung auszudrücken. Ich meine, klar, ein Chihuahua muss einer Dogge nicht auf die Nase binden, dass er ums Verrecken nicht leiden kann, aber in den meisten Fällen besteht zu solchen Bedenken gar kein Grund und das Zusammenleben vieler Hunde wäre wesentlich harmonischer, wenn man sich einfach mal ins Gesicht sagen würde, was einen am anderen stört.
Tja, und außerdem...
Was? Das war es schon? Mehr wollt ihr gar nicht wissen und ich soll den Rest meines Charakters doch bitte im RPG zeigen? Na gut, wenn ihr wollt. Aber jetzt war ich gerade so schön drin, wer weiß, ob ich je wieder so viel am Stück über mich reden werde! Eigentlich bin ich ja eher verschlossen." *Hust*

STÄRKEN
+einfühlsam
+selbstbewusst
+offen/tolerant
+strahlt Ruhe aus
+hilfsbereit
-verlässlich

SCHWÄCHEN
-neidisch
-emotional
-schlecht im strategischen Denken
-vielleicht zu ehrlich
-gelegentlich arglos
-manchmal ungeduldig

VORLIEBEN  
-Rüden, die einen ruhigen, freundlichen Charakter haben und bei Hündinnen nicht immer nur an das eine Denken
-Ehrlichkeit
-Hilfsbereitschaft

ABNEIGUNGEN 
-eingebildete Hunde, die sich auf Äußerlichkeiten beschränken
-Pessimisten
-extrem schüchterne, ängstliche Hunde


Vergangenheit


VORGESCHICHTE - „Meine Vergangenheit, mh? Ich habe schöne wie auch grausame Erinnerungen, welche wollt ihr hören? Alle? Und wo soll ich da bitte Anfangen? Bei meiner Geburt? Okay.
Ich wurde schon als Streunerin geboren, in einer kleinen Erdhöhle, die meine Mutter vor meiner Geburt gegraben hatte, um genau zu sein. Mit mir kamen ganze acht Geschwister zur Welt. Leon, Falluk, Arco, Mirco, Maja, Nessy, Helena und Juliana hießen sie.
Als Welpin beneidete ich oftmals die Hunde, die bei den Menschen lebten. Die einen warmen Kamin hatten, an dem sie sich wärmen konnten und die den Winter deshalb nicht zu fürchten brauchten. Im Nachhinein war das dumm. Heute, wo ich weiß, wie Menschen ihre Tiere behandeln, wie ersetzbar und beinahe wertlos wir für sie sind, bin ich froh, in einer freien Welt geboren worden zu sein, in eine Familie, die mich liebte wie ich war. Als Hund und nicht als Gegenstand, Besitztum oder Accessoire. Ich bin im übrigen in meinem ganzen Leben einem Menschen nie näher gekommen als ein paar Meter und habe es auch nicht darauf angelegt, mich mit diesen Kreaturen einzulassen.
Ja, mein Wissen über sie stammt ausschließlich aus den Erzählungen anderer. Aber diese sind so eindeutig und zeugen von so viel Schmerz und Demütigung, dass ich sie nicht weiter hinterfragen muss, um an ihre Wahrhaftigkeit zu glauben. Aber wieder zu mir.
Zu meinem Glück war ich ziemlich groß geraten und hatte so unter dem ständigen Hunger und der rebellischen Art meiner zahlreichen Geschwister, vor allem meiner Brüder, nicht zu leiden. Meine beste Freundin war Juliana, die jüngste von uns. Wir hingen immer zusammen. Immer - bis sie ging. Sie war zwei Jahre alt und hatte eine Rüden kennengelernt, da hielt sie nichts mehr im elterlichen Rudel.
Fast ebenso schnell verabschiedeten sich die anderen, lernten Gefährten kennen oder folgten einfach dem inneren Drang etwas neues, eigenes zu suchen, sich eine Identität außerhalb der eigenen Familie aufzubauen.
Ich brauchte am längsten, um mich von meinen Eltern zu trennen, erst nach ihrem Tod schaffte ich es wirklich. Meine Mutter starb am Alter, ein friedlicher und natürlicher Tod, jedoch verbunden mit einem langen, entwürdigenden Vorgang des Sterbens.
Mein Vater hatte es da besser, er wurde von einem Auto überrollt. Man könnte sich fragen, was ihn dazu bewogen hat, sich in stockfinsterer Nacht mitten auf eine viel befahrene Straße zu stellen. Ich denke, es war der Verlust meiner Mutter, den er nicht ertrug und nicht ertragen wollte.
Die Tage kamen und gingen und ich lernte Hanne kennen. Ein Prachtkerl von einem Rüden, ein Mischling mit langem Fell in allen erdenklichen Farben und Augen, die vor Abenteuerlust und Lebensfreude nur so zu glänzen schienen. Und ein Träumer.
Die Liebe hielt nur kurz, ihn zog es in die Welt hinaus, ich suchte nach Geborgenheit. Es war ein Abschied in Frieden aber dennoch kein leichter.
Aber die Zeit des allein umherstreifens dauerte glücklicherweise nicht lange. Das Schicksal nahm mir Hanne und gab mir dafür: Aro. Eine Dogge, ein Riese von einem Hund, und vor allem eine ernsthafte Persönlichkeit. Jemand der Selbstsicherheit ausstrahlte, der wusste, was er wollte. Und zu meiner freudigen Überraschung wollte er mich. Nicht viel später war ich trächtig.
Und ich begann zu träumen. Ich träumte von einer großen Familie, mindestens vier Welpen wollte ich haben, zwei Fähen und zwei Rüden. Ich träumte von einem Unterschlupf, den Aro für mich bauen würde, wenn ich der Niederkunft nahe war und von Tagen zu sechst, die so schön waren, dass ihre Herrlichkeit für immer andauern wollte. Sogar Aro träumte mit mir, träumte, vielleicht zum ersten Mal in seinem so ernsthaften Leben.
Der Winter und eine wahrscheinlich aus der bitteren Kälte resultierende Fehlgeburt der sieben Welpen machte meinem Traum ein jähes Ende. Meiner Beziehung zu Aro übrigens auch.
"Ich brauche keine Fähe, die mir nicht einmal gesunde Welpen schenken kann", das waren seine Worte. Die letzten Worte, die er an mich richtete, dann ging er und ließ mich mit dem Schmerz des Verlustes meiner kleinen, erträumten Familie zurück. Ja Aro war ein Rüde, der wusste, was er wollte. Und eine Fähe, die seine Wünsche nicht erfüllen konnte, brauchte er nicht.
Diesmal brauchten die Wunden länger, um zu heilen. Ich hatte Aro geliebt, anders als Hanne, tiefer, viel tiefer. Er war... ein Seelenverwandter. Jedenfalls würde ich das so sagen, weil mir, selbst nach so vielen Monaten, kein besseres Wort für diese Beziehung einfällt. Die Zeit, die wir als Paar verbrachten war wunderschön und ich werde sie für ewig im Herzen tragen, auch, wenn ich weiß, dass diese Zeiten unwiderruflich vorbei sind...
Und was kam danach? Nicht viel um ehrlich zu sein, die Jahre zogen ins Land, ich jagte, fraß, traf hie und da auch einige Artgenossen, von denen ich mich aber zumeist weder willkommen noch verstanden fühlte. Ich wurde vier, ich wurde fünf, ohne auch nur so etwas wie einen Freund an meiner Seite zu haben. Geliebt habe ich nie wieder, bis heute nicht, aber wer weiß, was die Zukunft bringt?
Die Hoffnung gebe ich nicht auf!" *Wuff!*

POSITIVE ERFAHRUNGEN -
+Kindheit in Geborgenheit mit liebevollen Eltern und vielen Geschwistern
+jüngste Schwester als beste Freundin, viele schöne Momente miteinander
+Beziehung zu Hanne, kurzer aber intensiver Ritt auf einer regenbogenfarbenden Wolke
+Beziehung zu Aro, zum ersten Mal nach Verlassen der Familie wieder Geborgenheit und Sicherheit
+trächtig von Aro, gemeinsame Zukunftspläne und -träume

NEGATIVE ERFAHRUNGEN -
-Geschwister verlassen das Geburtsrudel, sie bleibt allein zurück
-altersbedingter Tod der Mutter und Selbstmord des Vaters
-Trennung von Hanne
-Fehlgeburt der Welpen von Aro, große Schmerzen, bitte Kälte und geplatzte Träume
-Trennung von Aro
-lange Periode des einsamen Umherstreifens auf der Suche nach jemdem, der sie versteht


© Icewolf Designs 2012

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Panja Carla
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BeitragThema: Re: Panja Carla    Mo 26 Nov 2012, 15:45

Fertig! ^^
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Panja Carla

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