StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenMitgliederAnmeldenLogin
ELITEFRONT
Wie willst du rein und gut sein
wenn der Teufel in dir wohnt
INFORMATION
Wie kannst du wahrhaftig sein
wenn die Zweifel dich zerfleischen
ROLLENSPIEL
wir glauben nicht an Götter,
die im Wahn ihr weiter preist
SALOMO;;NELE;;YUKI

AUFNAHMESTOPP
!!NICHT AKTIV!!

© ICEWOLF DESIGNS 2012

FORENERSTELLUNG:
31. März 2010 (xobor)
FORENERÖFFNUNG:
6. August 2010 (Forumieren)
ROLLENSPIELSTART:
11. August 2010
FORENLEITUNG:
Nele, Yuki & Salomo




EISKALTE JAGD;;
WETTER: Schneefall, dicke Wolken
TAGESZEIT: Morgen || Mittag
UHRZEITEN: 8-12 Uhr





Teilen | 
 

 Sirkan ;; Kenai Peninsula Wolf

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Sirkan
avatar
Alter :
4 Jahre
Rasse :
Kenai Peninsula Wolf
Größe :
96 cm

BeitragThema: Sirkan ;; Kenai Peninsula Wolf   Fr 08 Jun 2012, 07:57

"Flieh, bevor das Monster erwacht!"



Allgemeines


NAME - Sirkan
WUNSCHTITEL - Beschwörer der Mächte
GESCHLECHT - Rüde - männlich
ALTER - 4 Jahre
RASSE Kenai Peninsula Wolf (Canis Lupus alces)

Aussehen


FELLFARBE - Grundsätzlich ist das Fell des Wolfes schwarz. Allerdings lassen sich an Brust, Schulter, Flanke und den Beugen der Hinterbeine auch hellere Stellen finden.
AUGENFARBE - Rotbraun(starke Tendenz ins rötliche)
STATUR - Sirkan ist sehr kräftig gebaut, sodass man ihn unter dem dicken Fell fälschlicherweise auch als "Pummelchen" beizeichnen könnte.
KOMPLETTES AUSSEHEN - Sirkan hat ein dichtes, allerdings aber auch struppiges Fell. Er ist aufgrund seiner Kämpfe sehr kraftvoll gebaut und wiegt somit etwas mehr. Die rötlichen Augen schauen zumeist eher bedrohlich aus der schwärze seines restlichen Körpers. Auch seine Haltung im allgemeinen ist grundsätzlich immer erstmal drohend und lässt klar darauf schließen, dass er bereit zum Angriff ist. Außerdem gedenken etliche Narben an seine bunte Vergangenheit.
BESONDERHEITEN Aufgrund seiner Vergangenheit ist Sirkan von den verschiedensten Narben übersehen, die unter dem Fell jedoch im Normalfall nicht auffallen. Lediglich bei den Läufen kann man sie sehen. Außerdem wurde er am linken Hinterlauf angeschossen, was ihm jedoch nichtmehr wirklich schlimme Probleme bereitet da er sich mittlerweile an den leichten dauerhaften Schmerz gewöhnt hat.

Charakter


CHARAKTER - Sirkan hat sozusagen zwei Seelen in sich. Seine Wolfsseele ist zwar dominierend, doch trotzdem handelt oftmals auch das "Monster" in ihm. Im Wahn getrieben ist er zu den grausamsten Dingen fähig und lässt sich nur schwer wieder in die Wirklichkeit zurück holen, bevor er nicht alles um sich herum in Schutt und Asche verwandelt hat. Doch auch wenn er aus diesem Zustand wieder "erwacht" wird es zumeist nicht besser. Impulsiv und stolz gesteht er so gut wie niemals auch nur einen winzigen Fehler ein und sollte man ihn doch vor vollendete Tatsachen stellen, so ist er gern bereit jegliche Beweise zu zerstören und wenn er dazu ein ganzes Rudel nach und nach zum schweigen zu bringen. Denn bekommt er Angst, jemand könnte hinter seine Fassade schauen, so ist er plötzlich fähig seinen Impulsiven Charakter kurzfristig zur Seite zu schieben und den Untergang seiner Feinde bis ins kleinste Detail zu planen.
Kurz um: er ist ein eher unliebsamer Zeitgenosse. Zwar ist er auch zu Gefühlen wie Liebe und Freude fähig und würde diese genauso impulsiv ausleben wie seine jetzige Aggressivität. Doch scheut er sich, diese Gefühle an sich heran zu lassen, weil er meint mit ihnen nicht wirklich umgehen zu können.(Was er wiederum natürlich niemals zugeben würde.)

STÄRKEN - - Schwächen der anderen finden
- gutes Durchhaltevermögen
- mutig
- kraftvoll

SCHWÄCHEN - - nicht geübt im liebevollen Umgang mit anderen
- meistens unfreundlich und agressiv
- oftmals starrköpfig, lässt sich jedoch von den richtigen Worten überzeugen
- gibt Fehler nicht zu
- handelt sehr impulsiv
- ein klein wenig Schizophren (wenn man das so sagen kann)

VORLIEBEN - - andere einschüchtern
- seine Kraft demonstrieren (wozu auch Jagen zählt)
- Schächen anderer heraus finden

ABNEIGUNGEN - vor vollendeten Tatsachen stehen
- angezweifelt werden
- Menschen und Hunde


Vergangenheit


VORGESCHICHTE - Geboren in einem freien Wolfsrudel am Fuße der Rocky Mountains in Kanada hat Sirkan nun bereits eine kleine Weltreise hinter sich. Als Aufmüpfiger Jungwolf der schon immer nicht einsehen konnte warum er einfach so die Befehle anderer befolgen und auch warum er ihren Geschichten lauschen sollte und selbst oftmals nichts dazu sagen durfte(sein Rudel war insgesamt sehr diszipliniert angelegt), handelte er sich schon früh immer wieder sehr viel ärger ein. Einziger Lichtblick war seine Wurfschwester Arya. Sie verstand zwar nur teilweise, warum er sich so unterdrückt fühlte, war aber so gut wie immer als Besänftigerin an seiner Seite. So musste sie allerdings leider auch sein Schicksal teilen, als er bei einem Ausflug - es hatte mal wieder einen Streit mit dem Rudel gegeben- plötzlich von Menschen überfallen wurde.
Als die beiden aufwachten hatte man sie in einen Käfig gesperrt. Menschen gingen immerwieder mit großen Augen an ihnen vorbei. Wo Arya nun doch ängstlich in der Ecke hockte, schnappte und knurrte Sirkan wild nach jedem Menschen der grade in Sichtweite war. Alle wollten ihn einsperren! Erst sein Rudel und jetzt diese hässlichen Plattgesichter denen scheinbar fast überall das Fell ausgefallen war. Die Zeit verging, doch es änderte sich nicht viel, bis auf das der Schwarze immer schmächtiger und offensichtlich auch langsam verrückt wurde. Er konnte nicht aufhören knurrend seinen viel zu kleinen Lebensraum ab zulaufen. Diese Stangen, die ihn von seinen verhassten Gegnern abhielten und außerdem ständig seine Sicht durchbrachen, waren die reinste Folter der er Tag für Tag begegnete. Doch so oft er es auch versuchte, Kratzen, Beißen, Gegenwerfen, er konnte nichts tun.
Doch dann, nichtmehr lange und es hätte den Schwarzen gewiss dahin gerafft, wurde der Tierpark aufgelöst und beiden verstörten Wölfe wurden nun nach Deutschland in einen Wolfspark gebracht. An sich war die Lage nun besser doch schon am ersten Tag erkannte Sirkan, dass er wieder von dem verhassten Metall umgeben war und überall der starke Geruch von Menschen in der Luft hing. Wieder begann er sich nur auf den Zaun zu konzentrieren und bemerkte nicht, wie kränklich Arya bereits aussah. Wochen vergingen und im Gegensatz zu Sirkan nahm sie nicht wieder zu. Hin und wieder konnte sie ihn dazu bewegen halbwegs ruhig bei ihr zu bleiben -die beiden hielten sich etwas abseits von den anderen Wölfen im Gehege auf, weil Arya zu schwach und Sirkan bereits wohl zu verrückt von seinem neuen Gefängnis war, als dass sie neue Verbindungen hätten knüpfen können. Dann jedoch wurden Sirkans Gebete scheinbar erhört. Bei einem starken Gewitter wurde ein Baum der Anlage vom Blitz getroffen. Der brennende Stamm fiel nieder und bot so ein perfektes Sprungbrett in die Freiheit. Irgendwie schaffte der schwarze es, seine Schwester so auf die andere Seite des Zaunes zu befördern und so verschwanden sie in dieser regnerischen Nacht in die Freiheit.
Doch schon bald zeigte sich, dass die Welt sich für die beiden verändert hatte. Schon lange hatten sie nichtmehr gejagt, sodass ihnen diese Aktivität bereits so schon schwer fiel, doch diese neue Umgebung war umso verwirrender. Die vertrauten Berge, der Schnee und vor allen die dort lebenden Tiere. All das gab es hier nicht. Nur schwer gelang es Sirkan diese Zeit durch zu stehen, denn noch ein weiteres Problem erkannte er endlich: Arya war dem Ende ihrer Kräfte nahe. Sie war die sanfte von ihnen, es lag nicht in ihrer Natur so stark zu kämpfen. Hilflos strengte sich der schwarze noch mehr an, suchte ihr ein Versteck und jagte ununterbrochen und das hauptsächlich für sie. Doch Arya verweigerte zusehends das Essen und verlangte sattdessen dass er die magere Beute fraß. Vermutlich rette sie ihm damit das Leben, doch dass sollte er erst später erkennen. Umso schwächer Arya wurde und umso öfter sie nichts fraß, umso wütender wurde Sirkan in seiner Verzweiflung. Doch es kam wie es kommen musste. Eines morgens regte sich Arya nichtmehr. Kein Heben und Senken des Brustkorbes, kein Augenzwinkern. Bereits erstarrend hatte sie den ewigen Schlaf begonnen. Doch Sirkan verließ sie nicht. Er blieb in dem Wald, wilderte und legte weiterhin immer einen Teil der Beute vor der toten Schwester ab.
Irgendwann jedoch entdeckte ein Jäger den großen, schwarzen Wolf. Diesen packte jedoch angesichts des Menschen die blinde Wut. Sie waren Schuld dass er hier war, dass Arya nichtmehr sprach! Knurrend setzte er sich in Bewegung, um immer engere Kreise um seinen Gegner zu ziehen und bedachte den seltsamen Gegenstand in dessen Hand erst zu spät. Weit kam er nicht, denn schnell sollte sich zeigen wozu der Mensch dieses Ding hielt. Ein ohrenbetäubender Knall ließ Sirkan wieder erwachen und erschrocken zur Seite springen. Er kannte dieses Geräusch! Damals als Jungwolf hatte man ihn immer gewarnt. "wenn du dieses Geräusch hörst, flieh! Oder du wirst sterben!" Es war eine der wenigen Sachen bei denen er den Erwachsenen sofort geglaubt hatte, ihr Angst war so überaus deutlich gewesen. Augenblicklich Lief der schwarze wieder ins Gebüsch und spürte Im selben Moment noch einen reißenden Schmerz am hinteren Lauf. Verwirrt blickte er kurz zurück. Wie hatte dieses Wesen das geschafft? Er war doch noch so weit entfernt! Mit Mühe schleppte sich der Schwarze weiter und hatte Glück, nicht noch ein weiteres Mal getroffen worden zu sein. Nun wieder außer Gefahr alarmierte der Jäger jedoch die zuständigen Behörden, sodass schon bald der Wald von Naturschützern durchkämmt wurde die den Rüden knurrend, aber nichtmehr fähig zu kämpfen, bei seiner bereits zerfallenden Schwester fanden und betäubten.
In einem besonderen Gehege wurde er versorgt und erholte sich nach und nach körperlich. Man ließ einen Hund zu ihm ins Gehege um zu sehen ob die Gesellschaft half seine Angewohnheit, ständig auf und ab zugehen und jeden der auch nur in Sichtweite kam zu drohen, wenigstens ein wenig ein zu dämmen. - Am nächsten Tag fand man ihn Tod im Gehege vor. Der Geruch der Menschen und die Behauptungen Menschen seien nicht böse, hatten die Wut des Schwarzen nur noch mehr angestachelt. Von nun an wusste man nicht, was man mit dem großen Ungetüm machen sollte und so entschied man, es mit dem neuen Wildpark auf dem Naturschutzgebiet einer Insel, zu versuchen.

POSITIVE ERFAHRUNGEN - - gemeinsam mit dem Rudel jagen
- die Nähe seiner Schwester Arya
- Gefühl der Freiheit bei dem Ausbruch

NEGATIVE ERFAHRUNGEN - - Gefangenschaft
- Tod Aryas
- Angeschossen worden


© Icewolf Designs 2012



Zuletzt von Sirkan am Fr 08 Jun 2012, 21:57 bearbeitet; insgesamt 10-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
 

Sirkan ;; Kenai Peninsula Wolf

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Gestalten der Dämmerung :: RASSELBANDE :: RASSELBANDE :: Wölfe-