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 Jambo ;; Dobermannpinscher

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AutorNachricht
Jambo
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BeitragThema: Jambo ;; Dobermannpinscher   Sa 28 Mai 2011, 17:45


J.A.M.B.O








A.L.L.G.M.E.I.N.E.S

::.Wunschtitel.
Born to protect


::.Geschlecht.
Rüde - männlich


::.Alter
4 Jahre – 7 Monate


::.Rasse.
Reinrassiger Dobermann Pinscher



Ä.U.ß.E.R.L.I.C.H.E.S

::.Fellfarbe.
Dunkelbraun mit rotbraunen Abzeichnen


::.Augenfarbe.
Dunkelbraun


::.Statur.
Muskulös und kräftig, dabei elegant und agil


::.Von Rute bis zur Schnauze.
Mächtig und groß, erhaben und von stolzer Erscheinung; so lässt sich das Bild dieses majestätischen Rüden in prägnanten Stichworten beschreiben. Doch damit ist seinem Auftritt noch lange keine Rechnung getragen. Frevelhaft würde es wirken, wäre dies alles, was man über ihn äußern könnte.
Sofort, wenn man zum ersten Mal auf ihn trifft, fällt einem der wachsame, alles im Blick behaltende Ausdruck seiner tiefbraunen, warmen Seelenspiegel auf, die von würdevoller Ruhe und innerer Gelassenheit zeugen. Dieses erste Bild, das man von ihm hat, wird abgerundet von der steten Wachsamkeit und dem Eindruck, dieser Rüde würde seine Umgebung immer aufmerksam und beobachtend kontrollieren und beim geringsten Anlass aus seiner sonst eher ruhigen und entspannten Haltung sofort in aggressive Körperspannung umschlagen.
Konnte man sich von dem Anblick seiner fesselnden Augen befreien, so wird man nicht umhin kommen, seinen harmonischen Körperbau zu bewundern mit dem seidig glänzenden Fell unter dessen Abzeichnungen man das perfekt aufeinander abgestimmte Muskelspiel bestaunen kann. Seine Bewegungen sind fließend, seine Schritte raumgreifend und selbst im Trab schnell und sicher. Doch seine ganze stolze und von seinen Ahnen geerbte Schönheit wird man erst sprachlos bewundern können, wenn er im schnellen Lauf seinen ganzen Körper ausstreckt und das wilde Funkeln in seinen Augen erglüht, welches von der Freude zeugt, die er empfindet den Wind in seinem Fell zu spüren.

::.Besonderheiten.
Sein Schwanz ist kupiert.



C.H.A.R.K.T.E.R

::.Charakter.
Was kann man über einen Rüden berichten, dem man bereits als Welpe an seine Aufgabe heranführte, zu verteidigen, zu beschützen, gar zu töten, wenn es darauf ankam? Ist dieser Hund dann noch immer jener, als welcher er geboren ward? Ja und nein. Jambo hatte schon immer diese dominante, ungebrochene Willensstärke, die man sich so von ihm erhofft hatte. Gleichzeitig war er geduldig, ruhig und besaß den Drang sich diesem einen Menschen, an dem sein Herz so sehr hang, dem er sich mit Leib und Seele versprach, bedingungslos unterzuordnen und ihm ein treuer und gelehriger Begleiter in allen Lebenslagen zu sein. Er hatte alle Anlagen ein perfekter, triebstarker und mutiger K9 Hund zu werden, hätte er nur einen Ausbilder besessen, der ihn zu führen wusste. Denn trotz aller positiver Eigenschaften, die er aufgrund seiner Zwingerabstammung mitbrachte, wollte er wissen, musste sich bewusst um die Stärke und mentale Kraft seines Besitzers sein.
Der Rüde ist durchaus bereit die Führung eines anderen anzuerkennen und ihm mit Respekt und Loyalität zur Seite zu stehen, wenn dieser sich als Oberhaupt verdient gemacht hat. Allerdings scheut er sich im Gegenzug jedoch nicht, jeden herauszufordern, der sich dieser Rolle nicht als gerecht erweist. Offener Stellungskampf ist dann nicht selten eine Handlungsweise, die sich der Rüde bedient.

Zuchtbuchteintrag
Jambo ist ein großer, stattlicher und imposanter Rüde, mit triebigen, willensstarken und dominantem Verhalten, dabei jedoch führig, gelehrig und von sicherem, mutigem und belastbarem Wesen. Bei harter, unnachgiebiger Führung zeigt er sich aggressiv, bis hin zur sturen Vermeidungshaltung. Sein Besitzer muss eine liebevolle, dabei jedoch unnachgiebige Handhabung an den Tag legen, dann zeigt er sich gutartig, anhänglich und loyal.

Jedoch, genauso dominant und unnachgiebig, wie er sich in vielen Lebenslagen zeigen kann, so charmant, liebevoll und zärtlich kann er sein, vor allem gegenüber Hündinnen, deren Gesellschaft er gerne aufsucht. Auch gegenüber Welpen besitzt er eine große Aufopferungsgabe und vor allem eine nicht müde werdende Wachsamkeit. Seine Rolle als Erzieher und großer Bruder nimmt er dabei gerne ein und wird sich sowohl als ausgelassener Spielkamerad, als auch als Vaterfigur hervortun. Dabei geht er vorsichtig und geduldig mit den noch jungen Wesen um, die er freudig um sich weiß.

Zuchtbucheintrag
Jambo zeigt sich in Gegenwart von Hündinnen geduldig, charmant und liebevoll. Dabei ist er nicht fordernd, setzt viel Körpersprache und freundliches Verhalten ein bei gleichzeitiger Unnachgiebigkeit und Willensstärke. Auch zickige Hündinnen weiß er mit seinem Charme zu umgarnen und schließlich an sein Ziel zu kommen.
Sein Wesen und seine Erscheinung vererbt er dominant weiter und seine Nachkommen weisen alle positiven Eigenschaften auf. Am besten wird er mit weniger willensstarken Hündinnen zusammengeführt um alle guten Anlagen weiterzugeben.


::.Stärken.
  • Mutig
  • Wachsam
  • Geduldig
  • Zuverlässig
  • Aufrichtig


  • ::.Schwächen.
  • Dominant
  • Verschwiegen
  • Einzelgänger
  • Kaum sozialverträglich
  • Hoher Beschützerinstinkt


  • ::.Vorlieben.
  • Hündinnen
  • Ehrgeiz
  • seine Ruhe
  • Mäuse aufstöbern


  • ::.Abneigungen.
  • Unkastrierte Rüden
  • Wasser
  • Keine Disziplin
  • Katzen



  • V.E.R.G.A.N.G.E.N.E.S

    ::.Vorgeschichte.

    Nur noch ein wenig fester. Nur noch ein bisschen tiefer. Zahn um Zahn in der angespannten Kieferkraft. Knirschend, zermalmend. Das Schreien, das Fluchen, die Tritte, dann das Wimmern und zum Schluss selbst das Keuchen waren verstummt. Er hatte es gelernt. Er hatte nur das gelernt. Er war ein Killer, hatte man dies nicht oft genug über ihn gesagt? War man nicht stolz auf ihn gewesen, dass er wusste, wie es geht? Ohne Skrupel, ohne Erbarmen. Wildes Funkeln, blanke Zähne. Getränkt in purpurnem Rot. Nur noch ein wenig fester. Nur noch ein bisschen tiefer. Dann war es vorbei. Er hatte es gelernt. Er hatte nur das gelernt. Geboren um zu beschützen, ausgebildet um zu töten.


    Das Leben eines K9 Hundes beginnt, wie das Leben vieler Hunde auf dieser Welt – In einer kleinen Kiste, an den warmem Bauch der Mutter gekuschelt mit dem immer wiederkehrendem Kampf um die Milchbar. Doch, was bei den meisten Hunden nicht der Fall war – Kaum wenige Stunden alt, kaum, dass die Welpen trocken hinter den noch geschlossenen Ohren waren, wurden sie gemustert und jede Handlung, jedes Verhalten, vielleicht sogar jeder Laut aufgeschrieben und bewertet. Die Schwachen würden später einfache Familienhunde werde, die ihr Leben auf der Couch neben ihrem Herren verbringen dürfen, lange Spaziergänge unternahmen und im Garten mit den Kindern spielten. Die ein, oder andere, vielversprechende Hündin würde beim Züchter selbst bleiben und ihrerseits wieder Welpen haben.
    Doch, war man ein kämpferischer Rüde, der bereits mit wenigen Stunden seine Geschwister erfolgreich von der besten Zitze fernhielt und gar jeden Streit darum gewann, so wurde dies dokumentiert und viele Menschen kamen, um zu sehen, ob er geeignet wäre. Sein Name war Jambo, adliger Herkunft, denn er war ein Von. Jambo von Oblivion. So stand es in seinem Zuchtbuch, so hieß er auf Ausstellungen, so pries sein Besitzer in vor Freunden, Verwandten und bei den Haltern der süßen Mädels an. Das war wichtig; warum wusste er allerdings nicht. Er bekam ja nie etwas erklärt.


    Seine erste große Reise trat Jambo im Alter von 12 Wochen an. Mittlerweile von großer und kräftiger werdender Statur und der ganze Stolz seines neues Besitzers. Lange hatte die Fahrt nicht gedauert, zumindest war Jambo die Fahrt nicht als solche in Erinnerung geblieben. Er hatte sie verschlafen; sehr zum Missfallen seines Herren, der ihn gehörig die Leviten las, als er es bemerkte. Er sollte doch aufpassen. Er sollte doch wachsam sein. Was wäre er nur für ein missratenes Stück Hundezucht. Ängstlich hatte er die Ohren angelegt, missverstanden den Schwanz eingezogen und um Gnade gewinselt. Noch einmal hatte er es geschafft sich aus dieser misslichen Lage herauszubringen. Es sollte das Einzige mal bleiben.


    Wer nun der Annahme geht, Jambo wäre wie ein normaler Welpe und Junghund aufgewachsen, der irrt. Sein Leben vollzog sich schon früh in gelenkten Bahnen aus Hundeplatz, Schreien, ruppigem Verhalten und dem hemmungslosen Beißtraining, egal wann, egal wo, egal wie. Hauptsache kräftig mussten sich die Kiefer schließen. Hauptsache nur nicht eher loslassen, bis das Kommando erteilt wurde. Danach flink zurück, eng an die Seite seines Besitzers. Hochgucken, wachsam bleiben, Spannung halten. Stunden über Stunden, bis zur fast völligen Erschöpfung.
    Aber spielen, das wollte Jambo trotzdem noch. Mit dem netten Nachbarshund. Dem Strubbeligem. Ohne Adelstitel. Ohne nennenswerte Herkunft. Der hatte ein tolles Leben. Den Tag über verbrachte er dösend und faul auf der Veranda und gegen die späten Nachmittagsstunden kamen die Kinder nach Hause und dann streichelten sie ihn, oder spielten mit ihm. Solch ein Leben hätte Jambo gerne geführt, doch er tat was man als Dobermann eben so tut – Beschützen und Bewachen; notfalls mit dem eigenem Leben.


    So wurde aus dem kleinem Welpen mit den Kippohren und den viel zu breiten Pfoten, ein stattlicher und imposanter, junger Hund und eine Zeit brach an, die Jambo später als die Schönste seines Lebens bezeichnen würde.
    Auf sämtlichen Turnieren war er der unangefochtene König auf dem Platz. Schnell, wendig, mit hohem Trieb, willig und nervenstark. Kein sinnloses Herumgebelle, kein nervöses Zittern. Er wusste was zu tun war und tat genau das. Nur das. Und wenn er mal nicht auf Turnieren sein Können unter Beweis stellte, kamen viele süße Mädels bei ihm vorbei, die er mit Charme und Durchhaltevermögen zu umgarnen wusste.
    Nur die Nacht machte es Jambo schwer. Allein, zurückgelassen, fernab seiner Menschen im Zwinger. Zu gefährlich, zu unberechenbar soll er gewesen sein. Nicht, dass noch etwas passierte, wenn er seiner Aufgabe Hab und Gut und Leib und Seele seiner Besitzer zu beschützen versuchte. Aber war dies nicht genau jenes, wofür er ausgebildet war? Sollte er nicht genau dies tun? Jambo verstand die Welt nicht mehr und die Einsamkeit nagte an seinem gesunden Wesen.


    War vorher von seiner schönsten Zeit berichtet wurden, so war die Jetzige die Schlimmste. Auf Turnieren wurde er genauso ungeduldig und hektisch, wie seine Leidensgenossen. Hauptsache schnell beißen, Hauptsache die Muskeln bewegen, Hauptsache gefallen. Vielleicht würde sein Leben dann ja besser werden? Doch nein. Die Befindlichkeiten der Menschen sollte er nie verstehen und dem Eintrag des Richters, dass er zu triebig, bei gleichzeitigem Führungsunwillen wäre, war sein Schicksal besiegelt. Von nun an fristete er ein kümmerliches Dasein auf 10m² Holzboden, eingezäunt von endlos wirkenden Reihen von Stäben. Ab und an brachte man ihm Wasser, eine Handvoll Futter, oder bequemte sich seinen Zwinger zu säubern, auf dass er nicht ganz verdreckte. Er war gerade Mal 4 Jahreswechsel alt und sein Leben sollte schon beendet sein? Nein. Noch einmal, ein allerletztes Mal wollte er es der Welt zeigen. Das Leben hatte mehr zu bieten, als Schläge, Schreie, Turniere und Siege. Dieses eine Mal sollte es ihm den Weg weisen. Er hatte es gelernt. Er hatte nur das gelernt.



    ::.Positive Erfahrungen.
  • Die wenigen Wochen bei seiner Mutter
  • Der einzige Strandausflug in seinem Leben
  • Die Triumphe auf den Turnieren


  • ::.Negative Erfahrungen.
  • Zwingerhaltung
  • Schläge, Tritte und Schreie seines Besitzers
  • Kaum Sozialkontakt zu anderen Hunden


  • ©Gestalten der Dämmerung




    Zuletzt von Jambo am Di 31 Mai 2011, 17:46 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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