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FORENERSTELLUNG:
31. März 2010 (xobor)
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6. August 2010 (Forumieren)
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11. August 2010
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 Eiskalte Jagd

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Nele
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BeitragThema: Re: Eiskalte Jagd   Do 21 Jul 2011, 20:16

Die Bunte beobachtete den Rüden gegenüber von sich und legte erneut die Ohren an. Sie mochte es nicht, wenn man sie so ansah. Sie winselte und huschte aus dem Blickfeld des dunkelbraunen Rüden. Nele wusste nicht, ob er ihr gut oder schlecht gesinnt war. Unsicher musterte sie ihn noch einmal und lief dann hinaus in den Schnee. Das Wetter war nun ja nicht gerade das Beste, aber immer noch nicht so unangenehm wie vor einigen Tagen.
Sie lauschte und lief dann in einem lockeren Schritt durch den Schnee. Die Bunte wollte den Rüden vergessen, vorerst. Die Luft rang durch ihre Lungen und ihre Rute zuckte durch die Luft. Voller Freude witterte sie an dem gefrorenen Wasser, welches vor einigen Tagen vom Himmel geregnet war. Der Schnee roch nach neuen Dingen, die sie nicht kannte.

Mit einem Mal blieb sie stehen, als sie etwas Schwarzes im Schnee sah. Das war unnormal! Wie konnte etwas Schwarzes in diese weiße Landschaft geraten? War das möglich? Wie es schien schon,...
Schnell trabte sie auf das Schwarz zu und erkannte eine Hündin. Da lief wirklich eine Hündin.
Die Bunte wedelte mit der Rute, als sie die Hündin als Welpin erkennen konnte.

Interessiert beobachtete sie die Kleine und sah zu, wie diese sich, genau wie Nele durch den Schnee kämpfte.
Der Schnee war einfach zu dick, als das man einfach hindurch gehen konnte, jedenfalls sah Nele das so!


[ bei Kuraiko | nahe der Scheune ]

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BeitragThema: Re: Eiskalte Jagd   Fr 22 Jul 2011, 10:10

Kuraiko hatte immernoch ein Ohr angelegt. Dann sah sie das jemand durch den Schnee lief. Jemand ziemlich buntes, so wie sie das sah. Sie blieb kurz stehen, und schaute in die Richtung. Dann lief sie ein stück weiter den er oder sie hatte sie ja noch nicht entdeckt. Ob da nun eine Hündin oder ein Rüde kam, püfte sie eigentlich gar nicht. Sie überlegte viel mehr ob es ratsam war weiter auf die Gestalt zu zugehen. Vieleicht sollte sie sich lieber verstecken. Durch ihre kleine Größe könnte sie sich sicher gut im Scnee verstecken. Dann sah sie das der Fremde Hund auf sie zu trabte. Kuraiko hatte immernoch ein Ohr leicht angelegt. Zum verstecken war es jedenfalls zu spät. Etwas unentschlossen bleib die kleine Zwergpinscher Dame stehen. Dann lief sie allerdings weiter. Nun erkannte sie auch, das diese fremde Gestalt eine Hündin war. Die bunte wedelte mit der Rute. Wieso tat sie das? leicht verwirrt schaute Kuraiko die Hündin an die sie nun beobachtete. Sie legte auch das andere Ohr leicht an. So das nun beide Ohren angelegt waren. Sie blieb stehen und musterte die große Hündin. Wieso schien sich diese zu freuen? Sie kannten sich nicht, das wüsste Kuraiko. Vieleicht dachte sie ja sie wäe wegen ihrer geringen größe eine Welpin? Wenn es so war, musste sie aber schleunigst aufgeklärt werden. Denn eine Welpin war sie sicher nicht. Oder sollte sie diese doch in dem Glauben lassen? Kuraiko überlegte kurz.

"Warum beobachtest du mich? Denkst du ich bin eine Welpin? Das ich nicht lache."

sagte sie schliesslich auf ihre unfreundlikche Art. Zum beweis zog sie kurz ihre Lefzen hoch und ließ ein leises knurren Höhren. Okay, wenn man so klein war sah es nicht besonders bedrohlich aus, aber das war ihr in dem Moment egal. So ging sie noch einen Schritt auf die große bunte Hündin zu. Da brach plötzlich der Schnee unter ihren Pfoten weg. Sie landete in einem kleinen Loch. Darum hatte der schnee sie also an dieser stelle nicht gehalten.

Huch...

Verwirrt hob sie den Kopf und schüttelte sich den Schnee von diesem. Warum musste ihr das auch gerade in diesem Augenblick passieren? Das war ja ganz super, jetzt hielt diese Hündin sie sicher für eine Welpin. Oder was weiß noch. Kuraiko blieb in dem kleinen Schnee loch sitzen und schaute zu der Hündin hoch. Die Ohren wieder leicht angelegt.Toll Kuraiko, ganz toll...Zum Glück hat Sinaan das nicht gesehen, sonst würde er dich sicher rauswerfen... dachte sich die kleine Pinscher Dame währent ihr etwas Schnee auf den Kopf viel. leise knurrent stand sie auf und schüttelte sich den Schnee aus dem Fell. Sie versuchte wieder aus dem Schneeloch heraus zu kommen. Aber es war für sie doch zu tief. Nebenbei brach der Schnee auch noch unter ihren Pfoten weg also war auch nichts mit Klettern. Das war einfach nicht Kuraikos Tag, ganz sicher. Und was Sinaan sagen würde wenn er spitz kriegte das sie von Robin und den anderen weg gegangen war, wollte sie nichtmal dran denken. Und dank ihres kurzen Felles, war es eh schon Kalt. aber jetzt fing sie auch noch leicht zu zittern an. Genervt von der ganzen Situation setzte sie sich auf ihren Hinterteil und schaute zu der großen Hündin hoch.

[bei Nele|nahe der Scheune in einem Schneeloch]
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Nele
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BeitragThema: Re: Eiskalte Jagd   Mo 25 Jul 2011, 09:58

Die Bunte hatte den Blick nicht von der Kleinen gelassen. Ruhig beobachtete sie die Haltung der Hundedame. Diese schien nicht gerade erfreut darüber, dass Nele sie entdeckt hatte. Mit angelegten Ohren sprach sie zu der Bunten. Ihre Worte waren nicht gerade freundlich und Nele war eigentlich nur an Freundliches gewöhnt. So gesehen legte die Bunte die Ohren an und musterte weiter den Dreikäsehoch vor ihr.
Die Hündin schien ziemlich große Ohren zu haben, aber das war doch normal bei dieser Rasse von Hund, oder? Nele kläffte einmal leise, ehe richtige Worte über ihre Lippen flossen.
Ihre Stimme war wie eh und je. Nichts darin war wütend, empört oder gemein. Ihre Stimme war wie immer freundlich und offen mit dem sanften und leicht verspielten Unterton darin.

"Ich... ähm... ja. Eigentlich dachte ich das!
Ich bin selten einem so kleinen Hund begegnet. Ich wäre auch gerne so klein!
Das ist oft viel besser, als so groß zu sein, weißt du das eigentlich?
"

Vielleicht waren die Worte für die kleine Hundedame ja verletzend, aber Nele rechnete nicht damit und hatte somit frei und klar ihre Meinung hinunter geplappert. Freudig legte sie ihren Kopf schief und musterte erneut die kleine Hündin. Aber diese sah wirklich aus wie ein Welpe, irgendwie.

Jedoch stimmte etwas nicht, denn der Schnee brach unter der Kleinen ein und sie fiel mitsammt einem großen Berg des gefrorenen Regens in das Loch. Nele sprang vor Schreck einen Satz zurück, ehe sie einen Blick in die kleine Grube riskierte.
Dort saß die schwarze Hündin und blickte mit einem irgendwie ironischen Blick zu der Bunten hinauf. Nele lief einmal um das Loch herum.

"Soll ich dich... vielleicht da raus holen?"

fragte sie vorsichtig und versuchte zu lächeln. Aber irgendwie misslang ihr die freundliche Geste und zog sich zu einer grinsten Grimasse. Tja, doof.


[bei Kuraiko | nahe der Scheune]

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BeitragThema: Re: Eiskalte Jagd   Di 26 Jul 2011, 09:16

Kuraiko hatte auf die Aussage der fremden gar nicht geantwortet. Klein sein war meistens viel besser? De Zwergpinscher Dame empfand das jedenfalls nicht so. Naja, efgal. Ehe sie sich versah war sie in diesem Schneeloch gelandet. Nun schaute sie genervt nach oben zu der Hündin die die zu ihr herrunter schaute. Wie war eigentlich dieses Schneeloch hier hingekommen? Vieleicht hatte es ja jemand gegraben und getarnt nur damit sie hineinfallen konnte? Unwerscheinlich, wer würde schon wissen das hier eine kleine Zwergpinscher Dame mit dem Namen Kuraiko herrum laufen würde? Aber wie war es dann hier hin gekommen? Genau diese frage beschäftigte die kleine Hündin kurz. Bis sie wieder die Stimme der großen Hündin hörte die fragter ob sie Kuraiko herraus holen sollte. Ein leises knurren, was eher ein missmutiges murren war, ertönte kurz. Die kleine mochte es nicht, wenn man ihr helfen musste. Aber wenn sie nicht warten wollte das der Schnee im Frühling schmilzt würde sie wohl die Hilfe der Hündin annehmen müssen.

"Äh...ja, das wäre nett..."

sagte sie deshalb. Das die Hündin über ihr grinste, versuchte Kuraiko mehr odert weniger zu ignorieren. Zumindest ließ sie sich nicht anmerken das es sie ärgerte. Kurz schüttelte sie sich nochmal etwas schnee vom Kopf wobei kurz ihr Ledernes Halsband leicht klapperte. Dann schaute sie wieder zu der Hündin hoch. Okay, sie schien nicht gefährlich, sondern eher ziemlich freundlich zu sein. Also warum sollte die Zwergpinscher Dame noch weiter unfreundlich sein? Aus diesem Grund lächelte sie der Hündin leicht zu.

"Ich bin übrigens Kuraiko, und wie heißt du wenn ich fragen darf?"

fragte sie dann. Sie klappte ein Ohr leicht an und schaute die Hündin fragent an.

[bei Nele|nahe der Scheune]
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BeitragThema: Re: Eiskalte Jagd   Sa 30 Jul 2011, 08:11

Die Bunte blickte in die Spalte hinein und blickte auf die kleine Hündin hinab. Zwei Dinge würden sich nicht ändern, wenn Nele die Hündin heraus holen würde. Erstens und davon war Nele überzeugt, weil es nur so sein konnte. Die Hündin würde nach dem Bergen durch Nele immer noch so klein sein wie zuvor, das war Tatsache. Und die Hündin würde nach dem Nele sie aus dem Loch gefischt hatte bestimmt freundlicher sein. Sie war ja nun schon etwas freundlicher, wobei Nele dem leichten Unterton nicht traute.

Aber locker und nach dem Motto Mir-kann-ja-eh-nix-passieren reichte sie ihren Kopf hinunter und kletterte hinein in das Schneeloch. Schnell war die Hundedame befreit. Es hatte nur etwas Wille gebraucht. Die Kraft, die kleine Hündin aus dem Loch zu heben war gegeben, allein weil diese so wenig wog. Bei einem Tier wie Grizzly wäre es unmöglich gewesen. Er war erstens größer und schwerer und zweitens hätte er seinen Stolz. Seinen verdammten Stolz.

Behutsam setzte Nele die Kleine ab und schüttelte sich etwas Schnee aus dem Bunten, mit schwarzen Klecksen versehrten Fell. Sie war ganz aufgeregt. War war wohl diese neue Hündin, die Nele so eben aus der Grube gerettet hatte?
Das böse Loch im Schnee, dass zum fürchten war. Das ganz ganz böse Loch! Teuflisch und Unheimlich.
Nele grinste bei dem Gedanken und blickte zu der Schwarzen hinab.

"Also ich bin Nele. Zwei E-Buchstaben, glaub ich, ja genau.
Du hast aber einen schönen Namen. Magst du ihn? Hast du einen Spitznamen? Bestimmt, jeder hat einen Spitznamen, glaube ich jedenfalls.
"

Ruhig beobachtete die Hündin ihre Fast-Gleichgesinnte. Vielleicht wollte diese ja mit ihr spielen.
Es gab so viele Spiele, die man im Schnee machen konnte. Aber das ging nur zu zweit.
Nele und Kuraiko. Kuraiko und Nele. Das klang doch ganz tollig, oder?


{bei Kuraiuko nahe der Scheune}

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BeitragThema: Re: Eiskalte Jagd   Di 02 Aug 2011, 12:09

Mehr oder weniger freiwillig liess sich die Hündin aus dem Schneeloch bergen. Nachdem die Bunte sie abgesetzt hatte, schüttelte sich Kuraiko etwas. Sie stellte sich vor, und ihre 'Retterin' entpuppte sich als Nele. Dabei schien sie doch recht aufgedreht. Zumindest empfand die kleine Zwergpinscher Dame das so. Sie fragte direkt ob sie ihren Namen mochte und ob sie einen Spitznamen habe. Kuraiko setzte ein leichtes Grinsen auf.

"Also erstens, ja ich mag meinen Namen. Er passt zu mir. Und Zweitens..."

Sie hielt inne und überlegte. Hatte sie einen Spitznamen? Sie klappte ein Ohr an und überlegte weiter. Sie wusste nichts von einem Spitznamen. Alle nannten sie nur Kuraiko, wie denn auch sonst? Kurai würde wohl nicht passen, auch wenn es kürzer war. Es war ihrer Meinung ein komplet anderer Name und nicht ihrer. Außerdem hatte man sie so auch nie genannt. Sie hatte einfach keinen, und daran ändern wollte sie eigentlich nichts. Sie klappte das Ohr wieder nach vorne und grinste leicht.

"Nein, ich habe keinen. Ich heiße einfach nur Kuraiko."

sagte sie.
Wenn Nele einen ähnlich aufgedrehten Charackter wie Utakata hatte, dann würde sie vermutlich spielen wollen. Zumindest vermutete es Kuraiko. Aber hatte sie überhaubt Zeit dazu? Naja, eilig zurück zu Sinaan und den anderen zu komen, hate es die Zwergpinscher Dame nicht.

[bei Nele|nahe der Scheune]
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BeitragThema: Re: Eiskalte Jagd   Mi 10 Aug 2011, 20:22

Wie konnte man keinen Spitznamen haben? Jeder hatte einen Spitznamen, JEDER. Die Bunte nickte nur kurz. Warum hatte die kleine, welpenartige Hundedame keinen Spitznamen? Bei ihrem Namen musste man doch einen haben. Bei Nele war es ja auch möglich. Nelearé. Was war das für ein Name? Nele klang viel schöner, kürzer und irgendwie auch besser. Nelearé konnte man super abkürzen, so war es einfach! Und Kuraiko konnte man auch abkürzen.

"Jeder hat einen Spitznamen. Ich auch.
Eigentlich heiße ich Nelearé, aber Nele ist werde ich gerufen. Ich glaube Kuraiko kann man auch abkürzen.
Kura, Aiko, Ai, Raiko, Kurai oder sowas. Das klingt doch auch toll!
Wirklich? Du magst echt deinen Namen? Cool. Ich mag meinen Spitznamen.
"

Sie blickte zu der kleinen schwarzen Hündin und sah dann Richtung Scheune, aus der sie zuvor gekommen war. Die anderen waren alle gegangen und der fremde Rüde stand immer noch dort. Was er wohl dort wollte?
Sie zuckte mit dem Ohr und richtete sich wieder Kuraiko.

"Also... was machst du hier?
Ich komme von der Scheue da hinten. Wenn du Hunger hast, da sind so komische Ratten. Ich kann dir welche jagen. Jagen ist echt leicht! Wirklich.
Magst du es zu jagen? Oder hast du schon mal gejagt? Hast du eigentlich Freunde hier, also außer mir, meine ich. Freunde auf der Insel...
"

Sie blickte zu der Hündin und spürte zugleich den kalten Wind in ihrem Fell. Es wurde wohl noch kälter werden....

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des unberechenbare Schicksal

BeitragThema: Re: Eiskalte Jagd   Mi 10 Aug 2011, 20:58



FANNY

Sie hatte geknurrt, sie hatte wirklich geknurrt. Eigentlich sprach das nicht für ihre sonst so freundliche Art, aber ihr Gegenüber war wirklich zu weit gegangen. So weit, dass der sonst so braven Hündin der Geduldsfaden platzte und sie selbst das Wort ergreifen musste in Form eines Knurrens.
Sie hatte den Blick von Yuki aufgefangen. Die Hündin war irritiert und Fanny konnte dies gut nachvollziehen. Yuki kannte Fanny in der Zwischenzeit schon gut genug. So gut, dass Yuki die Wesenszüge der Berner Sennenhündin kannte und wusste, wie untypisch ein Knurren für die Bunte war. Jedoch bereute die Bunte es nicht, sondern blickte weiter zu den anderen Hunden.

"Ich würde auch lieber gehen, Yuki. Diese Gesellschaft gibt mir zu denken.
Und natürlich sind wir so freundlich und verraten dir unsere Vorhaben. Wir möchten nur die Gegend erkunden, das ist alles.
Wir sind erst seit Herbst auf der Insel oder besser gesagt einige von uns sind erst seit Herbst auf der Insel. Wir möchten sie uns nun ansehen. Dagegen habt ihr bestimmt nichts.
"

Fanny blickte zu Yuki und Salomo. Wieder drückte ein Knurren gegen ihren Rachen, aber sie unterdrückte die aufkommende, genervte Geste und sah mit ihren braunen Augen zu dem Schäferhundrüden und seinem Gehilfen hin und her.
Bestimmt würde diese Diskussion nicht friedlich enden, oder?



[center][Übersprungen wurde Fanny.
ist bei Sinaan, Robin, Salomo & Yuki]
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BeitragThema: Re: Eiskalte Jagd   Do 11 Aug 2011, 21:15

Auf Sinaans Frage antwortete Robin nicht, er blickte angespannt zu den drei großen Hunden ihm gegenüber. Er wusste auch das Salomo sicherlich verwirrt sein würde, doch Robin war zu feige um seinen Anführer so stehen zu lassen, Salomo hatte nicht mit ansehen müssen wie Robins Freunde durch die scharfen Zähne des jungen Schäferhundes sterben mussten. Robin hoffte das Halbblut würde es nicht zu einem Kampf kommen lassen, doch Salomo blieb stehen und machte keine Anzeichen wegzulaufen. Insgeheim hatte es Robin auch nicht anders erwartet. Bei Salomos Frage, die deutlich an Robin gerichtet war, blickte der Braunweiße sofort zu Sinaan. Jetzt wusste er, dass er geredet hatte und ihn schon vorher gesehen hatte, dass war nicht gut. Robin duckte sich leicht und machte einen Seitenschritt weg von dem Schäferhund. Es war gar nicht gut, dass der Wolfshund das alles erzählt hatte, um seine Angst zu überspielen, kläffte er den Rüden an: "Das geht dich gar nichts an, pass lieber auf was du sagst: " Er zog die Lefzen hoch und knurrte, doch er war nicht mal selbst davon überzeugt.

[bei Sinaan, Salomo, Yuki und Fanny I versucht Sinaan zu unterstützen, bekommt Angst I kläfft Salomo an]
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BeitragThema: Re: Eiskalte Jagd   Mi 17 Aug 2011, 12:35

    Langsam wurde die Gruppe immer größer. Waren das nun alle Mitglieder des Rudels? Wie es schien war der Wolfartige Rüde der Anführer und die beiden Hündinnen waren wohl nur seine Begleiter. Wer hier die Alphera war interessierte Sinaan herzlichst wenig, im Grunde interessierte er sich generell nicht für die Hunde. Er wollte sie einfach nur töten weil sie ihn nervten und weil sie sich in seinem Revier rum trieben. Was bildeten die sich eigentlich ein?

    "Das hier ist mein Revier also verschwindet oder ich töte euch!"

    War das einzige was der Schäferhund erwiderte. Langsam aber sicher ging ihm das ziemlich Nerven, dachten sie denn allem ernstes dass das Alter eines Hundes eine große Rolle spielte? Viel wichtiger waren die Erfahrungen im Kampf, klar dies wuchs auch mit dem Alter aber trotzdem.

    Plötzlich erklang die Stimme des Alphas an Robin gewand. Ich muss sagen ich kann nicht verstehen, warum du bei ihm bleibst. Wo ist eigentlich der Rest eurer Vierer-Sippe? Widerholten sich die Worte Salomos in seinen Kopf. Sie...kannten sich? Mit einem tödlichen Blick besah der Rüde Robin.

    "Du kennst ihn?"

    Knurrte er diesen mit eben so finsterer und bedrohlicher Stimme an wie den Rest. Hatte er etwa einen Verrat geplant? Wollte er sich mit dieser Gruppe von Versagern zusammen schließen? Wenn er diese Entscheidung wirklich treffen würde, dann würde Sinaan auch eine Entscheidung treffen die alles andere als gut für den anderen Rüden ausfallen würde immerhin hatte dieser ihm damals seine ewige Treue geschworen und wenn er sie nicht einhalten würde, würde Sinaan ihn töten, immerhin lebte Robin ja nur noch dank ihm, okey er würde so oder so noch leben wäre er damals nicht auf den Schäferhund Rüden getroffen...


[Bei Salomo, Robin, Fanny und Yuki]
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Yuki
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BeitragThema: Re: Eiskalte Jagd   Sa 20 Aug 2011, 15:23

Salomo ging gar nicht auf die Fragen des Größenwahnsinnigen Schäferhundes ein, sondern richtete sich an den, den der Schäferhund anscheinend unter Kontrolle hatte. Bedrohte er den Rüden Robin hinter den Kulissen, oder warum folgte Robin diesen Schäferhund? Als hätte dieser Schäferhund die Leine in den Pfoten, und tat so als wäre er der Big Boss. Vielleicht war er das auch, von seinem „Rudel“ - obwohl, Rudel konnte man es nicht nennen denn das, was dieser Schäferhund hatte, war ein ängstlich zusammengewürfelter Haufen, der aufs Wort gehorchte. Dieser Schäferhund war ein Diktator, und konnte sich nur mächtig fühlen, wenn er andere unterdrückte und seine Wut in Form von Gewalt herausließ. Jetzt blieb allerdings noch die Frage, warum der Schäferhund so wütend war. Was hatte er denn erlebt? Tja, das würden sie wohl nicht erfahren, und wenn Yuki ehrlich war, interessierte sie das auch nicht. Allerdings wäre es spannend zu sehen, ob dieser Macht gierige Rüde wohl noch lange seine Position halten würde. Denn sein Volk könnte es irgendwann zu viel werden und sie würden sich wehren, doch würden sie es auch schaffen? Oder würde der Schäferhund sie wieder unterdrücken und zum Gehorsam zwingen? Oder vergötterten die anderen Mitglieder diesen Schäferhund, und nur Robin hatte angst? Wo waren die anderen überhaupt? Salomo hatte ein Vierer Gespann erwähnt, also fehlten hier noch zwei, doch wo waren diese? Hielten sie sich im Hinterhalt auf? Oder waren sie ganz wo anders, weil sie etwas für den „Boss“ erledigen mussten? Doch die Zahl 4, war so oder so nicht günstig, für Salomo, Fanny und Yuki, denn sie waren in der Unterzahl, wenn die anderen beiden Mitglieder noch kommen würden.

Doch jetzt waren sie noch nicht hier – man sollte zwar trotzdem aufpassen – doch die Aufmerksamkeit galt nun erstmal dem Schäferhund und Robin. Yuki beäugte die beiden, wie sie nebeneinander standen. Die Worte von Fanny hörte sie zwar auch, und vielleicht wäre es besser darauf einzugehen, doch gerade war ihre Konzentration auf die beiden Hunde gerichtet. Robin duckte sich weg, als der Schäferhund ihn anknurrte. Zuvor hatte er auch angekündigt das dies hier sein Revier war, doch Yuki ging nicht darauf ein – noch nicht. Denn gerade staute sich wieder Wut in ihr auf, Wut, wegen diesem Möchtegern Anführer. Wie konnte er es wagen andere zu unterdrücken, nur um sich dann selber aufzuspielen?! Wer oder was gab ihm das Recht dazu? Aus Yukis Kehle drang ein dunkles Grollen, und diesmal nicht auf Kommando, sondern ein „echtes“. Dieser Rüde war einfach...widerlich! Dachte er, er sei der König der Welt – oder zumindest der Insel?! Und dieser Robin, er knurrte auch, nur um den Zorn von dem Schäferhund nicht auf ihn zu ziehen! Ein Feigling? Es schien so. Sie blickte zu Salomo – in ihren Augen funkelte Zorn. Wenn sie nicht bald gehen würden, dann würde es zwangsweise zu einem Kampf kommen.

“Salomo, was hältst du vom Gehen?“

Der Zorn verblasste nicht, als sie ihren Kopf in Richtung Robin wandte. Warum bäumte er sich nicht gegen die Fesseln auf, welche der Schäferhund um ihn legte? Wieso ließ er sich unterdrücken, machte sich klein und wehrte sich nicht?

“Sicher?“

Sie fragte. Ihre Stimme war nicht abwertend, sondern einfach nur fragend. Nicht freundlich, aber auch nicht das Gegenteil davon. Zwar loderte in ihren Augen immer noch der Zorn, doch jeder hatte eine Chance verdient. Und die hatte Yuki ihm gerade gegeben. Denn ihre Frage, sie war nicht auf die Wörter von Robin bezogen und das zeigte sie auch, indem sie einen kurzen Blick zu dem Schäferhund warf. Ihre ganze Frage würde lauten: „Bist du dir sicher dass du bei diesem Rüden bleiben willst? Bei diesem Rüden, der dich unterdrückt, und dem du gehorchen musst? Willst du nie deine eigenen Entscheidungen treffen, sondern unter den Fängen von diesem Schäferhund leben? In ständiger angst? Willst du das? Sicher?“ So hätte ihre ganze Frage gelautet, doch aus ihrer Kehle war nur dieses eine Wort gedrungen, welches viel Bedeutete. Ob Robin auch verstehen würde? Sie hatte ihm einen Hinweis, mit ihren Augen gegeben. Doch hatte Robin es bemerkt? Hatte er überhaupt den Mut dazu, sich gegen seinen Herren aufzulehnen? Nun erst, wandte sie sich dem aggressiven Baby zu, und blickte ihn nachdenklich an. Ob er sich ändern würde, wenn man ihm eine Chance gab? Hatte er es denn überhaupt verdient? Ja. Denn jeder hatte sie verdient, und das wusste Yuki. Auch wenn jemand noch so schlecht erschien, musste man ihm die Möglichkeit bieten, aus der Dunkelheit zu fliehen, ihm die Hand reichen, auch wenn die Gefahr groß war, das man selber geschubst werden würde. Ihr nachdenklicher Blick, wich einem freudigen Grinsen, als sie dem Rüden entgegnete:

Vorhin, da wollten Fanny und ich gehen, und das hätten wir auch getan, wenn du uns nicht hinterher gerannt und uns denn Weg versperrt hätten. Also so gesehen, ist es deine schuld dass wir uns noch hier aufhalten.

Ihr Grinsen wurde zu einem freundlichen und einladenen Lächeln, welches sie dem Rüden entgegen brachte. Ihr Angebot von vorhin – das dieser Schäferhund sich ihnen anschließen könnte - stand noch – jeder hatte eine Chance verdient. Yuki war einfach nur merkwürdig. In einem Moment funkelte ihre Augen zornig, im anderen Moment, zeigten ihre Leftzen ein Lächeln. Eine merkwürdige Hündin, genau das war sie. Doch trotz ihres launenhaften Charakters, blieb ihr Körper angespannt, denn man konnte ja nie wissen, oder?

[Bei Fanny, Sinaan, Salomo & Robin – wütend – grinst - lächelt]

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Vielen Dank an Jioni aus Funkstille, wegen ihr besitze ich dieses Set (:

Das Herz hat Gründe welcher der Verstand nicht kennt...
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Salomo
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BeitragThema: Re: Eiskalte Jagd   Mo 22 Aug 2011, 13:54

Robins Reaktion auf seine frage zeigte alles und wurde auch letztendlich von dem Schäferhund bestätigt. Das hier war eindeutig kein besonders gutes Verhältnis zwischen den beiden. Warum also blieb der Rüde bei ihm? Ließ er sich tatsächlich von solch einem Gehabe einschüchtern? Selbst die Aussicht auf einfache Beute konnte einen doch nicht dazu führen sich bei solch einem anstrengenden Hund auf zu halten und ständig die Rute ein zu klemmen. Jeder Hund besaß schließlich seinen Stolz oder nicht? Mit gerunzelter Stirn betrachtete er ihn, während er mit einem Ohr Yuki und Fanny zu hörte. Ihnen wurde es anscheinend nun wirklich zu viel. Verständlich denn sie mussten ja schon vor ihm eine ganze weile im Fokus des sich nicht ganz einig werdenden Hundes gestanden haben. Also nickte Salomo.

"Ja, lasst uns gehen, wir kommen hier zu nichts, es vergeudet lediglich unsere Zeit."

Er wandt sich ein wenig von dem aggressiven Rüden ab und bedeutete Fanny und Yuki mit einem leichten Kopfnicken schonmal vor zu gehen. Dann drehte er seinen Kopf wieder zurück.

"Wenn du möchtest kannst du mit uns kommen."

Sprach er zu Robin gewandt. Wie auch immer der Rüde in die Fänge des Schäferhundes gekommen war, Salomo konnte nicht glauben, dass er lieber dort bleiben würde. Andererseits konnte man nie wissen. Trotzdem hatte er sich irgendwie verpflichtet gefühlt es ihm wenigstens an zu bieten, schließlich schien er mit seiner Frage tatsächlich ganz schön etwas angerichtet zu haben.
Geduldig, jedoch mit angespanntem Körper wartete Salomo auf die Antwort. Wenn der aggressive Rüde auch nur einem Teil seiner Worte entsprach, so konnte es gut möglich sein, dass er sie nicht so einfach gehen lassen wollte. Dies war auch ein Grund, warum er Fanny und Yuki bedeutet hatte vor zu gehen. Irgendjemand musste nunmal das Schlusslicht bilden und in Anbetracht der Lage würde er das mit Sicherheit nicht einer der beiden Fähen überlassen.
Das Yuki am Ende wieder eine ihrer seltsamen Stimmungsschwankungen zu haben schien, ignorierte er einfach erstmal. Später würde er sie vielleicht mal fragen was denn mit ihr los war.

[ bei Yuki, Fanny, Sinaan & Robin ]

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BeitragThema: Re: Eiskalte Jagd   Do 25 Aug 2011, 22:05

Robin antworte Sinaan: Ich bin ihm vorhin begegnet und ihm schließlich gefolgt. Das war nicht gelogen, dennoch war es nicht die ganze Wahrheit. Immer noch geduckt und zum Sprung bereit, sollte sich der junge Schäferhund auf ihn stürzen, sah er nun wieder zu den drei Fremden. Die Hündin, die Salomo ähnlich sah, meinte schließlich, es wäre besser zu gehen. Robin hoffte sie würden es tun. Er sah ihr in die Augen, erkannte den Zorn darin, doch noch mehr spürte er den seines Anführers. Sie fragte an Robin gerichtet Sicher?, dabei huschte ihr Blick hinüber zu Sinaan. Robin wusste was sie meinte und senkte den Blick etwas. Nein er war sich nicht sicher, er wollte keine weiteren Opfer und außerdem gab es schließlich immer noch Kuraiko und er war sich nicht sicher, ob Sinaan nicht seine Wut an ihr auslassen würde. Hin und her gerissen stand er da als die beiden Hündinnen bereits abdrehten. Nun sah Salomo ihn an und bot ihm an mit ihnen zu kommen. Er spürte den Blick seines Alphas auf sich und entschied sich, in diesem Moment.
Ich habe bereits ein Rudel dem ich angehöre, waren seine Worte, doch sein Blick sprach eine andere Sprache. Er hoffte Salomo würde dies bemerken und ihn nicht vergessen, sollte er es irgendwann doch mal schaffen sich von Sinaan zu lösen.
Wir sollten sie ziehen lassen, ich hatte gerade eine frische Fährte, versuchte er Sinaan abzulenken und von dem Gedanken abzubringen, den drei netten Hunden hinterher zu laufen und sie doch noch zu stellen. Er wusste wenn der Schäferhund ihnen schon nicht folgen würde, dann würde er noch etwas zu hören bekommen. Robin sah den drei Hunden traurig hinterher, viel lieber wäre er mit ihnen mit gegangen, doch dann würde er sie mit seiner bloßen Anwesenheit in Gefahr bringen...

[Sinaan, Yuki, Fanny, Salomo I redet Iüberlegt I sieht traurig aus]
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BeitragThema: Re: Eiskalte Jagd   Fr 02 Sep 2011, 18:21

Erst als Sinaans Prügelknabe – der scheinbar Robin hieß – auf Salomos Frage antwortete wurde Fannys Tragweite dieser erst bewusst. Kannten Salomo und Robin sich etwa? Ein Vierergespann? Wenn Sinaan wirklich drei weitere Hunde kontrollierte – oder eher terrorisierte – so hätten Yuki, Salomo und Fanny keine Chance. Es käme natürlich auf die Größe und den Charakter der Hunde an. Wären es alle so instabile Zeitgenossen wie Robin, so mussten sie sich keine Sorgen machen. Dieser Rüde tat zwar, was sein Herr ihn befahl, jedoch schien er nicht so blutdurstig zu sein wie Sinaan. Seine Augen schrieen laut seine Angst heraus und er knurrte Salomo an, das ginge ihn doch wohl gar nichts an. Fanny hatte aufgehört zu knurren. Ihre Ohren standen gerade nach vorn, sie richtete sich auf und bedachte Robin mit von Mitleid bestimmen Blicken. Sie wusste, wie es war, wenn man in ständiger Angst lebte und doch nicht anders konnte. Damals, bei diesem alten Opa, der ihr ein Dach über den Kopf bot hatte sie ähnliches erlebt. Schläge und Geschrei bestimmten den Tag und doch konnte sie ihre Wildheit nicht kontrollieren. Es war schrecklich...
Fanny wünschte sich sehnlichst, dass Robin sich aus den Fesseln dieses widerwärtigen Schäferhundes befreien konnte. Sie hatte es geschafft, als in eine Familie wechselte, die sie mit Liebe und Zuneigung überschüttete. Sie war ja quasi daran ertrunken! Wie dumm sie doch war, diese Familie einfach zu verlassen... Fanny schnaubte leise und versuchte, das Bild der lächelnden Eltern aus ihrem Kopf zu streichen. Es war zu spät...

Wie so oft drohte Sinaan. Yuki hatte gegähnt, als er abermals drohte und auch Fanny langweilte es, andauernd zu hören, dass sie sterben würde. Am liebsten hätte sie diesem Widerling das Maul mit Worten gestopft, doch ihr schien es, als wäre es wieder Zeit zu schweigen. Sie hatte versucht freundlich zu sein, sie hatte versucht böse zu sein und jetzt würde sie versuchen die Ruhe zu bewahren, welche ihr so inne wohnte und zuzuhören.
Yuki hatte die Nase wohl mehr als gestrichen voll. Sie fragte Salomo, ob sie nicht gehen sollten und Fanny nickte einmal knapp. Ihre Augen zeigten Entschlossenheit. Nicht lange, und der Hunger würde ihnen den Verstand benebeln. Sie mussten endlich etwas fressen. Würden sie noch länger hier verweilen: Sie würden an Langeweile und Hunger sterben und da Sinaan unfähig zu sein schien, zu töten konnte dieser nicht einmal ihr Leid beenden. Fanny musste bei diesem Gedanken schmunzeln. Yuki schien mit ihren abschließenden Worten auf ihr Angebot von vorhin zu deuten. Sinaan könnte mit ihnen reisen... aber Fanny wäre keine gute Begleitung. Sie fing an, diesen Rüden wirklich zu verabscheuen, zu verachten, aber nicht zu hassen. Sie würde ihn tolerieren so gut es ging, doch sie hatte schon angefangen ihn zu unterschätzen und somit hätte er nicht viel zu sagen.
Schließlich wies Salomo Fanny und Yuki an zu gehen. Erstere ließ sich das nicht zweimal sagen. Sie ging ein paar Schritte vor, ließ die Gruppe drei Meter hinter sich und hielt dann an. Salomo bot Robin an, mit ihnen zu kommen. Fanny blickte über ihre Schulter hinweg zu den Anderen. Doch der ängstliche Rüde lehnte ab. Erneut trat Mitleid in die Augen der Bunten. Ihre Ohren hingen leicht und dir Rute schien leblos zu sein. Sie lächelte Robin aufmuntert zu und hoffte, er würde doch zu ihr sehen, um zu verstehen, wie willkommen er war.
Fanny wagte es nicht, weiter zu gehen. Erst musste Yuki zurück kommen und sollte es doch noch blutig werden: Sie musste mitkämpfen. Schweigen umhüllte weiterhin ihren Körper und der Schnee biss ihr in die Haut. Die Kälte klammerte sich weiterhin an ihre Pfoten und knabberte an ihrem Fleisch. Wartend stand sie dar. Hoffend, dass die Jagd erfolgreich werden würde und betend, dass Sinaan keinen Fehler machen würde.

[bei Sinaan, Yuki, Robin, Salomo | hört zu und denkt | geht ein wenig vor | sieht zurück und lächelt Robin an]
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BeitragThema: Re: Eiskalte Jagd   Di 06 Sep 2011, 18:40

Damon kämpfte sich furch den Schnee. Er war unglaublich tief und ihm fiel es mit seinen kurzen Beinchen nicht gerade leicht, den Kopf in der Luft zu behalten. Zitternd bahnte er sich weiter seinen Weg und suchte mit seinen funkelnden Augen die Umgebung ab. Nicht weit entdeckte er eine Hütte, oder war es eine Scheune? Das konnte er nicht so genau sagen, doch sie sah sicherer aus als die offene Landschaft.
Seine Beine wurden schneller und schneller und die Pfoten setzten sich im stetigen Wechsel nach vorne.
Endlich kam er seinem Ziel näher, doch der Wind riss an seinem Körper. Er knurrte kurz den Wind an, was ziemlich unnötig war, doch er fühlte sich ein wenig besser.
Mit einem Ruck blieb Damon stehen, legte den Kopf schief und kniff die Augen zusammen. Zwei Flecke - ein größerer bunter und ein kleinerer schwarzer - tauchten ab und zu in der weißen Welt auf. Sie schienen zusammen zu gehören. Ddamon hechelte vergnügt und hoffte auf Futter. Er hatte seit längerer Zeit nichts richtiges gefressen. So lief er wieder los, vom Hunger angetrieben. Als er allerdings bei den Flecken ankam, formten sie sich zu Hunden. Damon bremste etwas ab und schlich langsam heran. Es waren zwei Hündinnen. Sie sahen sehr nett aus. Freunde konnte man in solch einer schweren zeit immer gebrauchen, dachte er sich und gab sich dann zu erkennen, indem er langsam in das Sichtfeld der Hündinnen trat und vorsichtig bellte.
"Hallo..."
fragte der Rüde leise.

[kämpft sich durch den Schnee | kommt zu Nele & Kuraiko | redet mit ihnen]
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BeitragThema: Re: Eiskalte Jagd   Do 08 Sep 2011, 14:54

Kuraiko musste leicht schmunzeln. Neles aufgedrehtes verhalten erinnerte sie etwas an ihren Bruder. Er war auch immer so aufgedreht und konnte nie still sitzen. Die bunte schlug einige spitznamen vor. Ai, Liebe.Oder Aiko, Kind der Liebe, waren wahrlic keine guten Namen für die Hündin. Sie hieß Kuraiko und das bedeutete Kind der Dunkelheit. Das wäre doch genau das Gegenteil. Und würde auch nicht zu ihr passen. Dennoch setzte sie ein leichtes grinsen auf.

"Weißt du eigentlich was Kuraiko bedeutet? Oder was Ai und Aiko bedeuten? Das wäre genau das Gegenteil. Aber wenn es dir sooo wichtig is kanst du mich ja Kura nennen."

sagte Kuraiko. Nele redete auch schon weiter. Geduldig wartete die Zwergpinscher Dame bis die bunte geendet hatte. kurz überlegte sie, ob si ihr von dem 'Rudel' erzählen sollte bei dem sie lebte.

"Ich komme von einem Wald. Ungefähr eine Tagesreise entfernt. Ich war einfach so spatzieren. Und nein, momentan habe ich keinen Hunger, aber danke für die Information wo ich Ratten finden kann. Ja, ich jage gerne, besonders kleine Nagetiere.
Und wie es mit Freunden aussieht..."


Kuraiko hielt kurz inne und überlegte. Sinaan und die anderen betrachtete sie nicht wirklich als Freunde. Gut, wenn man dem großen Schäferhund gehorchte und ruhig war, hatte man keine probleme mit ihm. Aber die kleine Hündin sah ihn dennoch nicht als Freund an. Es war mehr eine Zweck Gemeinschaft. Die gruppe bot ihr schutz und sie half bei der Jagd die Beute zu hetzen.

"Na, ich bin zumindest nicht alleine..."

Schloss sie ihre antworten. Dann hörte sie ein vorsichtiges bellen. Sie schaute in die Richtung und erblickte einen Jack Russel. Kuraiko legte ein Ohr an und musterte den Fremden etwas.

"Hallo..."

gab sie als knappe antwort. Sie war nunmal so.

[bei Nele und Damon| redet mit ihnen]

[ooc:Sorry, aber ich hatte in den Ferien wirklic viel um die Ohren...]
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BeitragThema: Re: Eiskalte Jagd   Sa 10 Sep 2011, 21:24

    Yuki und Fanny vorerst weitgehenst ignorieren wand Sinaan seinen Blick an Robin. Die beiden Hündinnen würden noch nicht einmal zur Paarung tauglich sein, sie waren es wahrscheinlich noch nicht einmal Wert von den jungen Schäferhund getötet zu werden.
    Die Hunde wandten sich ab entschieden sich dazu zu gehen. Im Grunde ordneten sie sich dem Rüden so unter, denn sie würden sein Revier verlassen und weiterziehen. Zumindest dachte Sinaan sich das und hatte kurzerhand entschlossen ihnen doch nichts zu tun und sie einfach laufen zu lassen. Jetzt erstmal würde er mit Robin klären was vorgefallen war und ausserdem mussten sie Kuraiko suchen, wer wusste wo die kleine Hündin sich wieder rum trieb?

    Sinaan war einfach zu lieb zu ihr gewesen, er musste mal andere Seiten aufziehen denn so ein Verhalten war inakzeptal, wenn sie nicht am Treffpunkt war dann würde sie richtigen Ärger bekommen, was genau musste der Rüde sich noch überleben.

    Doch als die Worte des Alpharüdens an Robin gewandt erklang blickte er zu diesem und liess ein wie zu oft davor ein dunkles knurren von sich. Was bildete sich der eigentlich ein zu versuchen seine Rudelmitglieder in sein billiges Schosshündchen Rudel einzubringen?
    Die Frage war mehr als überflüssig wie Sinaan fand, denn würde der Rüde sich niemals trauen sich gegen Sinaan zu stellen, hatte dieser sich ihm doch bereits untergeordnet und ihm damals sein Wort und somit auch sein Leben gegeben und wenn er es nicht halten würde, würde Sinaan ihm töten, aber das wusste er ja bereits...

    "Was bildest du dir ein?"

    Doch noch bevor Salomo etwas darauf erwidern konnte lief der Rüde los und sprang auf den Wolfsartigen Rüden während er versuchte selbigem mit Hilfe seines Gewichtes zu Boden zu drücken.


[Bei Salomo, Fanny, Yuki und Robin]
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BeitragThema: Re: Eiskalte Jagd   So 11 Sep 2011, 19:45

Wie konnte die etwas kleinere Hundedame nur keinen Spitznamen haben? Okay, jetzt sagte die Hündin, sie fände 'Kura' ganz gut, aber Ai und Aiko waren doch auch toll! Nele legte, wie schon so oft in ihrem bunten Leben den Kopf schief und stellte die Ohren auf. Ihre Rute schob etwas Schnee von einer auf die andere Seite.

"Achso und was heißt Kura? Und Kuraiko? Und Ai? Und Aiko? Und hat Nele auch eine Bedeutung? Oder Nelaré? Hat das eine Bedeutung? Das wäre total cooooooool!
Ja, jagen ist toll! Man kann dabei jagen lernen und so! Das ist echt toll!
"

Die meisten Sätze aus dem Fang der Buten waren relativ sinnlos oder sinnfrei, wie man es auch wollte.
Freundlich blickte sie zu der etwas kleineren Hundedame und hörte zu, was diese darauf als nächstes zu sagen hatte! Sie war echt freundlich, jetzt! Ihr Unterton war verblasst und ihre Augen blitzen schon viel freundlicher zu Nele auf.

"Oh, der Wald ist toll! Ich mag ihn sehr! Ich kenne einige Schleichwege!
Ich bin seit Schneeglöckchen-Zeit hier auf der Insel! Das macht total Spaß hier zu sein. Wie lange bist du schon da?
"

Dann blickte sie wieder zu Kuraiko. Ihre Rute teilte noch immer einen Teil der Luft und einen Teil des Schnees.

"Kann ich deine Freunde kennen lernen? Die sind bestimmt ganz nett!"

Natürlich ging die Hündin davon aus, dass sie nett sein würden. Alle Hunde und Menschen waren in den beiden verschiedenfarbigen Augen der Hündin nett und freundlich.
Nele blickte in die Richtung, aus der ein Kläffen kam. Sie warf ihren Kopf zu dem Rüden, der sich ihnen näherte. Ein kurzes Lächeln zierte ihre Lefzen.

"Oh, hey, Hallo!"

Freundlich sah sie zu dem Jack Russel und lächelte wieder.


[bei Damon & Kuraiko nahe der Scheune]

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BeitragThema: Re: Eiskalte Jagd   Mo 12 Sep 2011, 16:17

Damon hörte auf die bunte Hündin. Sie schien nett und aufgeschlossen zu sein, während die Kleinere der Beiden wohl eher misstrauisch war. Der Jack Russel hob den Kopf etwas höher, nur um etwas größer zu scheinen.

Ich bin auf der Suche nach Futter und einem Schlafplatz, wisst ihr zufällig, wo ich soetwas finden kann

fragte er und blickte die Hündinnen fragend an. Vielleicht hatte er eben ein wenig zu abgehoben geklungen dachte er sich im Stillen, wartete stattdessen aber auf eine Antwort.

Mein Name ist übrigens Damon, und wie heißt ihr

entfuhr es ihm dann schließlich doch, da seine Neugier mal wieder über seinen Verstand siegte. Normalerweiße stellte er sich niemandem einfach so vor, doch der Rüde hatte ein gutes Gefühl und so änderte er seine Meinugn einfach. Er wollte nett und höflich sein, da er immerhin auf ihre Hilfe angewiesen war. Seine Rute klopfte sanft auf die Schneedecke, die schon die ganze Zeit über immer ein Stückchen anwuchs. Doch das ignorierte er und blickte mit wachsamen Augen auf die Unbekannten vor sich.

[bei Nele & Kuraiko | stellt sich vor | wartet]
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BeitragThema: Re: Eiskalte Jagd   Mo 12 Sep 2011, 16:39

Kuraiko musste wieder leicht schmunzeln als Nele den Kopf schief legte. Sie fragte auch schon was Kura bedeuten würde. Und Kuraiko so wie Ai und Aiko.

"Also, Kuraiko bedeute Kind der Dunkelheit. Ai bedeutet Liebe und Aiko Kind der Liebe. Das wäre das genaue Gegenteil. Was Kura und Nele und so bedeuten weiß ich leider nicht..."

Ga die Zwergpinscher Dame als Antwort. Dann redete NEle auch schon weiter und fragte wie lange sie schon hier sei. Kuraiko überlegte kurz.

"Ich weiß nicht genau..."

sagte sie schliesslich. Gut, sie gehörte nicht zu dennen die sich besonders viel mühe machten die Zeit ab zu messen. Wozu auch? Dann fragte Nele ob sie ihre 'Freunde' kennen lernen dürfe. Und das sie sicher ganz nett seien. Sie dachte sicher das jeder nett und lieb war. Vieleicht hat sie es auch nie anders gelernt? Aber Sinaan war ganz sicher nicht nett. Man kam höchstens mit ihm aus wenn man sich ihm unterordnete und seinen BEfehlen gehorchte. Und Robin so wie die anderen...Naja, man kam halt mit ihnen aus...Wenn sie bei den Menschen groß geworden ist würde es das erklären. Und wenn sie noch nicht so lange eine Streunerin war. Wobei, war sie eigentlich eine? Sie trug ein Halsband und das von der Sorte die man im Dunkeln besonders gut sah. Naja, aber auch Kuraiko trug eins, also musste das noch nichts heißen. Bevor sie allerdings Nachfragen konnte tauchte ein Jack Russel auf. Und der, Oh Wunder, war sogar ein stückchen kleiner als Kuraiko. Und wenn sie das nicht hätte verbergen können, so hätte sie sicher unwillkürlich gegrinnst. Aber so tat sie es nicht. Sie sah wieder so ernst aus wie bei ihrer Begegnung mit Nele. Keinen besonders Freundlichen Blick und auch ein leicht unfreundlicher Unterton in der Stimme.

"Ich heiße Kuraiko.."

gab sie knapp als Antwort.Auf seine vorherige Frage war sie erst gar nicht eingegangen. Sie kannte sich nicht aus und diesen Damon zum Wald zu schicken grenzte ja schon fast an Selbstmord bei Sinaan. Aber was sollte sie machen? Nichts, und genau das war es was sie tat.

[bei Nele und Damon|spricht]
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BeitragThema: Re: Eiskalte Jagd   Di 13 Sep 2011, 13:16

Die Bunte hörte der Zwergpinscherdame neugierig zu. Diese erzählte, dass Kuraiko Kind der Dunkelheit heißen würde. Nele fand das furchtbar! Sie riss ihren Fang erstaunt auf und beobachte Kura, während sie ihre Worte aussprach und ziemlich gelassen wirkte. Leider wusste sie nicht, was Nele bedeutete. Das fand die Bunte schon etwas schade, aber es gab gerade etwas wichtigeres. Wie konnte die kleine Braun-Schwarze nur so einen Namen haben? Wie konnte man etwas mit Dunkelheit zu tun haben? Das war doch schrecklich! Neles Fang öffnete sich einen Spalt breiter, ehe ihr einige Worte entwichen.

"Oh Hundehimmel!
Das ist ja schrecklich.... Die Dunkelheit meine ich. Ist das für dich nicht schlimm?
Ich meine ich wäre nicht besonders gerne ein Kind der Dunkelheit, du etwa?
Das ist doch ganz schlimm, böse. Ich glaube ich nenne dich Aiko.
Dann wirst du an Schönes erinnert. Magst du Sonnenblumen?
"

wieder teilte die Rute der Aussidame die Luft. Freudig und etwas zu begeistert von ihrer Idee sah sie zu der Pinscherdame und lächelte dann von einer Hundebacke bis zur Anderen.
Schließlich blickte sie zu dem dazugekommenen Jack Russelrüden und nickte begeisterte.

"Ja, da hinten ist eine Scheune. Da laufen Ratten rum.
Wenn du willst, kann ich dir eine jagen. Ich bin gaaaaaaaanz gut darin.
Grizzly hat immer gesagt ich würde sie verjagen, aber das stimmt gar nicht! Er ist nur eiversüchtig, weil er das nicht kann, aber jetzt ist er gegangen. Ich weiß leider nicht wohin...
Aber wir können bestimmt auch mit Aiko gehen. Sie hat Freunde, die hier auch irgendwo ihr Zuhause haben. Magst du uns deinen Freunden vorstellen?
"

fragte die buntgemischte Hundedame und blickte zu der etwas kleineren Kuraiko hinunter. Mit einem Grinsen nickte sie dann, als Kura sich vorstelle.

"Du kannst sie aber auch Aiko nennen. Das heißt Kind der Liebe, schön oder?
Ich bin auch ein Kind der Liebe, aber ich heiße Nele und Damon ist ein toller Name.
Ein Freund von mir hieß mal Damon. Wir haben ihn aber nur Spukey gerufen, weil er ein Faltenhund war. Er hat so komisch nachts rumgespukt, deswegen Spukey. Ich hoffe, du bist genau so nett, wie Spuk. Er war echt klasse!
"


[bei Kuraiko & Damon nahe der Scheune]

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BeitragThema: Re: Eiskalte Jagd   Do 15 Sep 2011, 17:34

Damon verfolgte die Worte der bunten Hündin. Innerlich musste er fasst lachen. Sie schien so naiv zu sein, aber irgendwie mochte er sie. Sie war so unbeschwert, obwohl die Lage hier nicht wirklich erfreulich war.
Er musste seine Gedanken sorteieren, bevor er antworten konnte.

"Also Nele, ich denke, dass du wirklich eine super Jägerin bist und es wäre mir eine ehre, wenn du mir eine Ratte oder ähnliches fangen würdest.
Dann dachte ich, dass es Kuraiko's Entscheidung ist, wie sie gennant werden möchte und ob sie uns ihren Freunden vorstellen möchte"


meinte er sanft und blickte sie aus freundlichen Augen an, ehe sein blick zu der kleineren Hündin wanderte. Sie sah nciht hochnäsig aus, sondern eher so, als ob sie niemandem sofort Vertruen schenken würde. Sie schien das komplette Gegenteil der spaßigen Nele zu sein. Schließlich nickte er.

"Dürfte ich mit euch ziehen? Es ist wahrscheinlich nicht die beste Idee, hier allein durch die Gegend zu streifen"

schloss er und erwartete nun neugierig die Antwort, ehe er merkte, dass der Wind immer kälter wurde.

[bei Nele & Kuraiko | nahe der Scheune]
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BeitragThema: Re: Eiskalte Jagd   Do 15 Sep 2011, 19:13

Als Nele ziemlich verwundert, ja fast geschockt aussah musste Kuraiko doch etwas grinsen. Was sollte sie schon groß gegen den Namen habe sollen? Es war ihr Name und beudete nunmal Kind der Dunkelheit. Vieleicht war das auch mehr aufs Fell bezogen? So genau wusste die Zwergpinscher Dame nicht warum man sie Kuraiko nannte. Aer das Nele sie Aiko nennen wollte, misfiel ihr dann doch.

"Ich sagte schon das ich nicht Aiko genannt werden will...Ich bin sehr zufrieden mit meinem Namen. Und ja, ich mag Sonnenblumen..."

Ohman, konnte Nele viel reden. Eigentlich mochte Kuraiko aufgedrehte Hunde nicht so. Die einzigste Ausnahme war ihr Bruder Utakata gewesen. Und jetzt wohl auch Nele. Wobei, sie musste sicher bald zurück bevor Sinaan ihr dafür eine Lektion erteillen wollte. Robin hatte sicher schon gesagt das sie weg war. Innerlich knurrte sie leicht. Die Worte die Nele an Damon richtete lauschte sie nur kurz. Es wäre sicher keine gute Idee wenn Kuraiko die beiden mit zur Bande bringen würde. Sinaan würde kurzen prozes mit ihnen machen, und auch mit ihr.

"Ich weiß nicht ob es eine soo gute Idee wäre euch ihnen vor zu stellen..."

sagte sie etwas knapper um Nele gleich klar zu machen das sie es wohl eher nicht machen würde.
Damon fragte ob er sie begleiten dürfe. Kuraiko schwieg. Sie würde sich ohnehin wieder von den beiden trennen, also warum sollte sie etwas dazu sagen? Als der Wind kälter wurde zitterte sie leicht. Ihr kurzes Fell war nicht für die Temperaturen im Winter ausgelegt. Das hatte die junge Zwergpinscher Dame schon längst gemerkt. Aber was sollte sie dagegen tun?

[bei Nele und Damon| redet]
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BeitragThema: Re: Eiskalte Jagd   So 18 Sep 2011, 16:23

Der Rüde der ihr selber so ähnlich sah, stimmte ihrem Vorschlag zu, schickte Fanny und sie jedoch schon mal vorraus. Dafür fing er sich einen skeptischen Blick von der Hündin ein, wozu wollte dieser noch hier bleiben? Okay, Robin war sicherlich ein Grund doch dieser lehnte ihr Angebot gerade ab. Auch wenn seine Augen das Gegenteil sprachen – Nein, förmlich schrien. Wieso hatte dieser Rüde nur so eine riesenangst vor dem Schäferhund? Das war doch total idiotisch. Sie waren zu dritt und wenn Robin sich noch auf ihre Seite schlagen würde zu viert. Und auch wenn dieser Schäferhund sehr stark sein könnte, wäre er doch nicht so töricht und würde sich auf eine Überzahl stürzen, oder? Naja, man konnte nie wissen was in anderen so vorging, deshalb war Vorsicht geboten, trotzdem verstand Yuki Robins Handeln einfach nicht. Leicht schüttelte sie bedauernd den Kopf, ehe sie sich zu Fanny wandte und ihr folgte. Die Hündin lief nicht weit, und hielt an, damit die anderen ihr folgen konnten.

Auch Yuki hielt an und riskierte einen Blick zurück. Ihre Augen wurden groß, als sie sah, wie der Schäferhund sich auf Salomo stürzen wollte. Ist der noch ganz dicht?! Anders als sonst kochte die Wut in ihr nicht hoch, sondern schoss plötzlich durch ihre Adern und brachte ihre Muskeln ganz von alleine zum Zucken. Ohne wirklich nachzudenken, schoss sie wie eine Rakete auf den Schäferhund zu. Er war zu weit gegangen. Eindeutig zu weit. Und wenn er auch nur einen ihrer Kameraden ernsthaft verletzen würde, würde Yuki ihm das nie verzeihen. Rasend vor Wut sprang ihr Blick für wenige Sekunden auf Robin - was würde er tun? Jetzt würde sich zeigen, auf welcher Seite er wirklich stand - , ehe sie sprang und mit ihrem ganzen Gewicht gegen des Schäferhundes Flanke donnerte. Er sollte Salomo in Ruhe lassen. Er sollte Fanny in Ruhe lassen. Er sollte sie alle in Ruhe lassen und einfach verschwinden!

[Bei Sinnan, Robin, Salomo & Fanny - auf dem Weg zu Fanny - stürzt sich auf Sinaan]

. . . . . . . .

Vielen Dank an Jioni aus Funkstille, wegen ihr besitze ich dieses Set (:

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BeitragThema: Re: Eiskalte Jagd   So 18 Sep 2011, 16:52

Fanny und Yuki hatten glücklicherweise seine Anweisungen gefolgt und waren losgegangen. Leider hatte das Geräusch ihrer Schritte, denen er aufmerksam gelauscht hatte, seiner Meinung nach, viel zu früh aufgehört.
Als Robin nun ablehnte und sich mit einer vermeintlichen Spur an den Schäferhund wandte, konnte Salomo nicht anders als sein Gesicht zu verziehen. Trotz allem hatte der Rüde irgendwie nicht besonders überzeugend gewirkt. Die Worte danach waren auch zu schnell gesagt als dass sie den Verdacht abwenden konnten, dass Robin seinen "Alpha" ab zu lenken versuchte. Meinte er tatsächlich, dass der Schäferhund sie alle anfallen würde? Oder gab es noch etwas anderes das er ihnen tun konnte? ....Salomo fiel da beim besten Willen nichts ein. Lange Zeit, um darüber nach zu denken hatte er jedoch auch nicht, denn nun schien der seltsame Rüde tatsächlich mal zu seinem Wort zu stehen und das zu tun, worauf sie -oder zumindest Salomo- eigentlich die ganze Zeit gewartet hatten. Da der Abstand zwischen ihnen recht kurz war, reichte die Zeit vermutlich nicht ganz zum ausweichen, sodass Salomo nur ganz leicht seine Stellung, ein wenig ins Seitliche, verändert hatte, als der schwere Körper des anderen Rüden auf ihn traf. Trotz dessen, dass er es theoretisch erwartet hatte, geriet Salomo stark ins staucheln. Der Schäferhund hatte eindeutig eine gute Schwungmasse. Somit schaffte er es tatsächlich teilweise, das Hinterteil des Wolfshund unter sich zu begraben. Glücklicherweise, war es auch für Salomo nicht das erste mal, sich in solch einer Lage wieder zu finden, sodass er ohne langes zögern seinen Kopf mit Schwung nach hinten verdrehte, einmal kräftig nach dem Rüden schnappte um sich dann blitzschnell, wenigstens teilweisemit den Vorderläufen hoch zu drücken, damit der andere ihm im wahrsten Sinne des Wortes den Buckel runter rutschte. noch während der Bewegung sah er allerdings wie Yuki auf sie zu sprang. Und um nicht selbst mit umgeworfen zu werden, wenn er sich grade erst wieder hochgekämpft hatte, ließ sich Salomo keinen Moment zu spät wieder nach unten fallen. Am liebsten hätte er geseufzt, denn eigentlich hatte er nicht vorgehabt aus zu testen, wie weit die Kampferfahrung und Kraft der Hündinnen reichte. Glücklicherweise schien er wenigstens von Fanny noch nicht zu sehen, auch wenn er sich sagte, dass das vermutlich noch nichts zu bedeuten hatte. Somit machte er sich erstmal bereit, sofort aufspringen zu können, sollte diese zusätzliche Masse nichtmehr auf seinem Körper lasten.

[Sinnan, Robin, Yuki & Fanny; halb unter Sinaan xD]

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