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 Shadi ;; Jack Russel Terrier

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BeitragThema: Shadi ;; Jack Russel Terrier   Sa 11 Sep 2010, 17:26






S H A D I




Namen:
Shadi

Bedeutung:
x

Geschlecht:
Hündin

Alter:
2 Jahre

Rasse:
Jack Russell Terrier

_______________________



allgemeines Aussehn:
Shadi hat ein Aussehen das typisch für ihre Rasse ist. Sie hat einen kleinen, aber robusten Körperbau. Ihr Fell ist hauptsächlich weiß, allerdings mischen sich braune und schwarzen Markierungen gerne drunter. Ihr Fell wirkt zerzaust und strubbelig. Ihre Ohren haben die Form eines V und Augen sind etwas kleiner.

Fellfarbe:

• Hauptsächlich Weiß
• Braun-schwarze Zeichnungen an Kopf und Ohren
• Großer, schwarzer Fleck am Rücken
• Schwarzer Punkt an der Rute

Augenfarbe:

• hat dunkelbraune Augen
• nicht sonderlich auffällig

Statur:
Die Terrier Dame hat längliche Beine. Ihr Körper ist so 'gebaut', das sie sich wendig und schnell bewegen kann. Ihre Rute fällt leider was kürzer aus. Ihr Kopf ist zierlich, aber robust.

Mitbringsel:
x

Besonderes:

x

_______________________



Charakter:
Shadi ist eine offene und fröhliche Hündin, die gerne mit anderen Hunden unterwegs ist. Sie ist gutmütig und verspielt. Ihr ist Gesellschaft wichtig, denn sie ist ungern alleine. Stehts ist sie munter und lässt sich gerne auf neue Abenteuer ein. Sie geht mit Artgenossen freundlich und zuvorkommend um und kann öfters mal den Charakter eines Fremden schnell abschätzen. Für ihr junges Alter ist sie noch sehr neugierig und erkundet gespannt die Welt.

Positive Eigenschaften:

• geht freundlich mit Artgenossen um
• liebt die Gesellschaft
• hat selten Streitigkeiten mit Anderen

Negative Eigenschaften:

• hält es oft alleine nicht aus
• zu neugierig


Vorlieben:
• liebt es zu laufen
• mag Fangspiele
• freundliche Artgenossen

Abneigungen:
• hasst es eingesperrt zu werden
• mag Streitigkeiten überhaupt nicht
• findet langeweile schrecklich
_______________________



Vater:
Valas | Parson Jack Russell Terrier

Mutter:
Yael | Parson Jack Russel Terrier

Geschwister:
Nero | Rüde
Gwill | Hündin
Tora | Hündin
Phelas | Rüde

_______________________



Positive Erfahrungen:
• sie hat erfahren, dass sie nicht die Einzigste ist, die mal in einem Tierheim war
• weiß wie es sich anfühlt ein Zuhause zu haben, und dies schätzt sie sehr
• hatte das Glück in Gesellschaft aufgezogen zu werden

Negative Erfahrungen:
• sie wurde Monate lang in einen Zwinger gesteckt
• hatte keine Freiheit


Vergangenheit:
Sommer. Fünf kleine Welpen erblickten das Licht. Darunter auch Shadi. Voller Glück bestaunten Valas und Yael ihren Nachwuchs. Nicht nur sie sondern auch ihre Besitzer, die Züchter, schauten sich die Welpen fröhlich an. Aber schon war klar, dass wenn sie älter werden, sie verkauft werden müssen. Und zwar getrennt. Die Monate vergingen schnell und Shadi wuchs gesund und behütet auf. Munter lernte sie die Welt kennen... nun gut vielleicht nur einen Garten, aber dort war relativ viel zu entdecken. Zusammen mit ihren vier Geschwistern, tobte sie auf dem Gras umher. Spielte fröhlich Spielchen und genoss das junge Leben in vollen Zügen. Doch irgendwann würde der Tag kommen, wo sie ihre Familie nie wieder sehen würde und nur mit Menschen zusammen leben würde. Dies war ihr allerdings noch nicht bewusst. Jedoch einen Monat später, war es so weit. Shadi wurde vermittelt. Gespannt saß sie bei ihrer Mutter, als es an der großen Tür klingelte. Eine Frau und ein Mädchen kamen herein. Sie begrüßten die Züchter überglücklich und steuerten direkt das Wohnzimmer an. Dort befanden sich Shadi und ihre Eltern. Noch voller Konzentration spielte sie mit einem Quitscheknochen und tollte herum. Plötzlich spürte Shadi, als Hände ihren kleinen Körper hochhoben. Sie landete auf dem Schoß des Mädchens, dass sie gerade total glücklich begutachtete. Soweit Shadi erkennen konnte, hatte das Kind lange, dunkle Haare. Ein breites Lächeln und leuchtende Augen und eine zierliche Nase. Sie wirkte freundlich. Nach einer langen Stunde, wurde Shadi in eine Box gesteckt, mitsamt ihren Spielsachen und wurde in ein Auto transportiert. Von dem Zeitpunkt an, merkte sie, dass sie nie wieder hierher zurückkehren würde. Nie mehr. Shadi fing an vergeblich zu winseln, allerdings bringen tat ihr dies nicht sehr viel. Sie lies die Autofahrt über sich ergehen und wartete bis zur Ankunft. Endlich, der laute und unertragbare Motor des Wagens verstummte und Shadi konnte jetzt auch viel mehr wahrnehmen. Ihre Box fing an zu wackeln und Shadi plumste auf ihren Hintern. Durch die Gitter konnte die Hündin erkennen, dass sie sich bewegte. Die Box jedenfalls. Sie hörte das Mädchen sprechen, aber was sie erzählte konnte Shadi nicht verstehen. Die Hündin fing an neue Gerüche aufzunehmen. Ein völlig neues Leben würde sie haben. Sie konnte es schon förmlich spühren. So war es auch. Sie wuchs weiter und wurde schließlich auch zur jungen, aber doch erwachsenen Hündin.

Wieder vergingen Monate und Wochen. Irgendwas schien im Haus nicht zu stimmen. Es roch nach einer erneuten Veränderung. Aber schön würde sie niemals sein.
In einem verschlossenen Karton zu sitzen war wahrscheinlich nicht jedermans Wunsch. Und regnen tat es auch noch. Shadi schaute zu wie die Tropfen vom Deckel des Kartons fielen. Es wurde feucht und es war schrecklich eng. Shadi wurde unwohl dabei und fing an zu bellen und zu jaulen. Mit der Hoffnung jemand würde sie hören. Egal wer, wenigstens jemand. Plötzlich, als hätte jemand ihren Wunsch erhöhrt, bewegte sich der Karton und jemand riss den Deckel schwerfällig auf. Ein Mann schaute Shadi überrascht an. Als hätte er noch nie einen Hund in einem Karton gesehen. Wohl möglich. Es nahm die Hündin herraus und trug sie in ein Gebäude. Shadi schaute sich um. Überall Tiere die jaulten oder sonstige Geräusche von sich gaben. Schließlich wurde Shadi in das nächste Zimmer gebracht. Es war mit Zwinger übersäht. Langsam wurde Shadi bewusst wo sie nun gelandet war. In einem Tierheim. Ein Ort wo niemals ein Tier landen wollte. Der Mann setzte sie ab und schloss hastig das Gitter. Es drehte sich um und verschwand. Shadi schaute sich wieder um. Eine kalte, weiße Wand. Links und rechts Stahlwände und vor ihr die Gittertür. Ihr lief es kalt den Rücken herunter. Sie wollte nicht hier sein und hatte es auch nicht vor. Sie musste hier raus. Und das so schnell wie nur möglich. Aber nach dieser Aufregung brauchte sie eine Mütze Schlaf. Damit sie am nächsten Tag ausbrechen konnte.
Sonnenaufgang. Das Gitter öffnete sich und Shadi bemerkte mit geschlossenen Augen das jemand ihr das Futter bringen wollte. Die Schritte entfernten sich. Shadi öffnete ihre Augen und nutzte die Chance. Sie rannte aus ihrem Zwinger und in den Eingangsraum. SIe hatte sich den Weg gemerkt. Als jemand von draußen die Tür öffnete, schmuggelte sich Shadi raus. Ein Glücksgefühl überkam die Hündin und diese rannte so schnell sie nur konnte. Adrenalin pur. Freiheit fühlt sich so schön an. Zum ersten Mal konnte Shadi nach vorne Blicken ohne irgendwelche verschlossene Gitter zu sehen. Nun sah sie die reine Freiheit vor sich. Und auch die Hoffnung, Artgenossen zu finden, die ebenfalls frei sind zu finden, gab sie nicht auf. Sie würde nicht darauf kommen wollen, jetzt aufzugeben. Nicht wenn sie eine gute Zukunft in greifbarer Nähe hatte.

[color:1223=white©[size=9:d284]Gestalten der Dämmerung[/size]




Zuletzt von Shadi am Sa 11 Sep 2010, 17:47 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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